PCGH History: Mainboards - damals und heute
Im heutigen History-Special will PC Games Hardware einen Blick auf die Entwicklung der Mainboards wagen. Der Grundbaustein eines jeden Computers hat bereits eine lange Geschichte hinter sich und entwickelt sich stetig weiter.
Die etwas älteren Leser können sich sicher noch an die kleinen Bretter aus 386er-Zeiten erinnern, die im Vergleich zu heute eher mager ausgestattet waren. Selbst der Controller für Laufwerke musste per ISA-Karte nachgerüstet werden. Oft wurde der der Hauptprozessor zu dieser Zeit verlötet, was beim Austausch einen Mainboard-Wechsel verlangte.
Der Trend der letzten Jahre bei Mainboards sieht da deutlich anders aus. Neben der permanenten Modernisierung durch neu eingeführte Standards platzieren die Hersteller immer mehr Komponenten direkt auf der Hauptplatine, die früher in einem Erweiterungssteckplatz untergebracht waren.
Um sich von der Konkurrenz abzuheben und die unterschiedlichen Bedürfnisse zu befriedigen, bieten die Hersteller heute eine ganze Armada von Funktionen, verschiedene Kühllösungen, OC-Optionen im BIOS und herstellerspezifische Features.
Beginnen wir mit einer kleinen Zeitreise durch die Mainboard-Geschichte.
Hauptplatine im XT-Formfaktor (Bild: mail.lipsia.de/~enigma/neu/pictures.html)
Quelle: http://www.pcgameshardware.de
Zu Zeiten des Pentium 4 neben dem Asus P4P800 sehr begehrt: das Abit IC7-MAX
Quelle: http://www.pcgameshardware.de
Tyan-Server-Board für Xeon-Prozessoren im EATX-Format und zwei Prozessor-Sockeln
Inhalt:
● Formfaktoren und Peripherieanschlüsse
● Multifunktionalität und Funktionsvielfalt
● Kühlung und Chipsätze
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Mein Quad FX ist auch dabei
Ich glaub mit meinem Tipp liege ich doch falsch