MSI Z690 Godlike: Neues Flaggschiff im Bundle für 2229 €
Mainboards mit den Begriffen Crosshair, Godlike, Maximus, Rampage, Taichi, Aorus Extreme, Unify oder Ace lassen die Herzen von PC-Enthusiasten höher schlagen, stellen sie doch die Spitzen der jeweiligen Modellreihen dar. Lesen Sie daher im Folgenden von MSIs neuem Flaggschiff, dem Z690 Godlike.
MSI hat mit der Pro-, MAG-, MPG- und MEG-Serie für verschiedenste Anwender zu verschiedensten Budgets Mainboards. In der MEG-Serie, die sich an Enthusiasten richtet, gibt es allerdings immer noch riesige Preisunterschiede. Bisher wird der "Einstieg" durch das ca. 560 € teure MEG Z690 Unify markiert. Bereits dieses Mainboard ist für die meisten Nutzer völliger Overkill und bietet extrem viele Features, während es - kennzeichnend für die Unify-Serie - absolut dezent ohne störende Beleuchtung daherkommt. Oberhalb ist das Z690 Unify-X für 590 € einsortiert, das lediglich zwei Speicherslots bietet. Diese sollen kürzeste Wege ermöglichen und beim Extrem-OC die letzten Prozente erreichen können. Für 750 € bietet MSI gewillten Kunden bisher noch das Z690 Ace. Diese E-ATX-Platine mit goldenen Akzenten richtet sich an wohlhabende Kunden, die viel Erweiterungskarten, Anschlüsse und Overclocking-Möglichkeiten benötigen.
Jetzt könnte man sich fragen, ob oberhalb eines 750-€-Mainboards für einen Mittelklasse-Sockel wirklich noch ein Modell fehlt, doch MSI scheint das mit einem klaren Ja zu beantworten. Vor Kurzem haben wir bereits über das Z690 Godlike berichtet, ein riesiges Mainboard mit integriertem Touch-Screen und einem Gewicht von mehr als 3 Kilogramm. Zu einer Preisempfehlung von 2229 € soll das Z690 Godlike im Bundle mit 32 GiB Kingston Fury Beast Arbeitsspeicher und einer MSI MEG Core Liquid verkauft werden. Der nötige oder vermutlich verwendete Core i9-12900K muss extern erworben werden, was den Preis des Mainboards auf über 1500 € anwachsen lässt.
Quelle: Winfuture
MSI Z690 Godlike
Dafür erhält der Käufer eine voll verkleidete Monstrosität von Mainboard mit dem abnehmbaren IPS-Display, was laut MSI weltweit einzigartig ist. Mit dem 3,5-Zoll-Display (800x480) können anscheinend viele UEFI-Einstellungen getätigt werden. Auf der Haben-Seite stehen zwei PCI-E 5.0-x16-Slots, einer der 4. Generation via Chipsatz, sechs M.2-Steckplätze, von denen vier mit PCI-E 4.0 und einer mit PCI-E 5.0 arbeitet. Im Vollausbau sollen 128 GiB DDR5-Speicher mit bis zu 6.666 MHz möglich sein. Der I/O-Shield sieht beeindruckend aus, ein 10G- und ein 2,5G-Lan-Port werden von acht USB 3.2 Gen2-Ports und zwei Thunderbolt-4-Ports flankiert. Für Multi-Monitor-Setups sind zwei Mini-DP-Ports-Eingänge vorhanden. Auf Grafikausgänge für die Onboard-Grafikeinheiten der Alder-Lake-Chips wurde dankenswerterweise verzichtet. Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 sind ebenfalls an Board. Eine komplette Audio-Ausstattung mit S/PDIF sind genau wie Clear-CMOS und BIOS-Flash-Buttons ebenfalls zu finden.
Weitere Informationen zu MSIs neuem Flaggschiff werden im Zuge der CES 2022 in Las Vegas erwartet.
Quelle: Winfuture

Ja das ist richtig
RAM wurde wieder zurückgebaut weil nachher viel mehr Nachtteile als Vorteile da waren.
Der Vorteil war sogar fast nicht spürbar
Vorteil: Sehr kühl aber unnötig
Nachteile: gefährlich beim Umbau
Kein guter Durchfluss, dadurch wurden bei mir CPU und GPU teils 8 Grad Wärmer
Jetzt ohne RAM Kühlung kommt meine GPU bei 350 Watt wieder auf 49-50 Grad
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Ich würde sogar soweit gehen und sagen das Board ist für Influenzer YouTuber die ihren PC mit im Video haben einfach der Optik wegen
Vllt sogar für Rekord Jäger die Flüssigstickstoff nutzen
Für 24/7 braucht man so ein Board nicht
Meine CPU z.b läuft auf Stock mit etwas UV
Genauso läuft meine Grafikkarte UV auf knapp über Standart boost Takt
Benches am Anfang werden aus Neugier gemacht und ein bisschen Längenvergleich ist auch dabei ?
Meine Synology-NAS neben mir ist mit ihren zwei Festplatten lauter als mein Rechner...
Das ist ein "Showroom Board" in erster Linie. Das ganze Bling Bling würde von einem Extrem OC´ler instant abgebaut, weil es nur stört beim isolieren. Die meisten Leute die ich mit einer Custom WaKü kenne haben diese nicht für´s OC verbaut. Da geht es in erster Linie um a) Aussehen und b) Temperaturen. Da wird bei neuer Hardware am Anfang kurz bissel rumgespielt und ausgelotet was geht. Im Anschluß geht´s zurück auf "mildes" OC für 24/7 Betrieb.
Frag mal [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] oder [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] was die mit ihrem ADL in Verbindung mit einer Custom WaKü so treiben. Ich glaube Noel hat sogar inzwischen wieder seine WaKü auf den Ram Stick zurück gebaut.
Die Zeiten wo man mit Aquarium-Technik das letzte Quäntchen aus seiner CPU rausholte sind lange vorbei. OC ist abseits von Benchmarken schon fast obsolet. Dafür sind die ganzen Boost-Techniken in den CPUs viel zu gut inzwischen.
Das ist nicht für den 0815 Enthusiasten gedacht.
Das die PowerStages kühl bleiben liegt an 2 Dingen:
1.) Du hast bei 20 PowerStages in der VCore VRM entsprechend viel Kühlfläche. Der Current Bedarf verteilt sich eben entsprechend. Nebenbei bemerkt ist der Unterschied zu einer VRM mit 16 PowerStages nicht wirklich groß.
2.) Das entscheidende ist aber, dass 12th Gen weniger Current zieht als seine Vorgänger. Wenn wir mal DryIce. LN2 oder Helium aussen vor lassen und nur Ambient betrachten(dazu zählt auch eine Custon WaKü) kriegst Du einen 12900k vll. auf 250A hoch. Da macht dann so oder so das Temp Limit der CPU dicht. Eine richtig gute Custom WaKü gibt dann vll. einen Headroom von 100-150mhz im Vergleich zu einer 360iger AIO beim OC.