Gigabyte Z590 Vision: Neue Mainboards für Kreative
Gigabyte hat drei neue Motherboards mit Z590-PCH aufgelegt, die sich vornehmlich an Kreative richten. Das Z590 Vision D, Z590 Vision G sowie das Z590I Vision D versprechen 2,5 Gb/s schnelles LAN und zumindest die Spitzenmodelle auch Thunderbolt 4. Kabelsalat soll ausdrücklich vermieden werden. So lässt sich das interne Bildsignal direkt via USB Typ-C ausgeben.
Im Zuge der CES 2021 gewährte Intel einen ersten Ausblick auf den Core i9-11090K aus der Rocket-Lake-S-Linie. Passende Mainboards der 500er-Serie waren nicht weit; tatsächlich haben die meisten Hersteller schon ein komplettes Line-Up vorgestellt. Gigabyte wird neben den üblichen Platinen außerdem wieder eine Vision-Reihe auflegen. Sie richtet sich speziell an Kreative mit ihren besonderen Ansprüchen in puncto Anschlussvielfalt.
Dazu zählen das Z590 Vision D und das Z590 Vision G im ATX- sowie das Z590I Vision D im Mini-ITX-Formfaktor. Alle drei verfügen über 2,5 Gb/s schnelles LAN, allerdings bieten nur das Z590 Vision D und sein Mini-ITX-Ableger kabelloses Internet, konkret Wi-Fi 6 (802.11ax) mit 2×2 MIMO. Je nach Modell sind maximal vier M.2.-Slots vorhanden, allerdings wird nur jeweils einer davon über PCI-Express 4.0 (x4) angebunden. Ebenfalls auf der Habenseite steht Realteks Audio-Codec ALC4080 und - mit Ausnahme des Vision G - Thunderbolt 4.
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Das Z590 Vision D ist als Spitzenmodell entsprechend ausgestattet. Nicht nur "2.5GbE LAN" gibt es dort zweifach, sondern auch USB 3.2 Gen 2x2-Ports (20 Gb/s) mi Typ-C-Anschluss. Ebenfalls verbaut wurden drei PCIe-x16-Slots, von denen allerdings nur einer auch elektrisch mit 16 Lanes angebunden ist: Beim zweiten sind es nur noch acht, beim dritten schließlich vier. Außerdem teilen sich die beiden oberen, mit PCIe 4.0 angebunden Slots ihre Lanes. Der dritte PCIe-Slot hingegen mit dem dritten M.2.Slot.
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Nicht nur beim Flaggschiff hebt Gigabyte hervor, dass sich Kabelsalat bei der Vision-Serie minimieren lässt, etwa beim Einsatz eines Pen Displays. Wie es scheint, kann man die interne Grafik direkt via Typ-C-Ports ausgeben. Das wäre in der Form ein Novum. Über die Typ-C-Anschluss lässt sich außerdem ein externes Signal durchschleifen. Zur unverbindlichen Preisempfehlung wie auch einem möglichen Release-Datum hat sich Gigabyte bisher nicht geäußert.

Auch heute bekommt man gute Boards für um die 150€.
https://www.chip.de/artik... .
Da gab es für 150.- EUR zwei Gbit-LAN-Karten on Board mit absoluter Stabilität.
Das Board hatte nicht ein einziges BIOS-Update nötig und läuft heute noch fehlerfrei.
Für anständige Boards mit ausreichend Funktionalität hat man schon immer ~500€ ausgeben können, ist heute nicht anders als damals...
Dann kauf AsRock und sei glücklich!
Und für 300.- EUR bekommt man noch von AsRock was anständiges, bei ASUS sind wir mit viel USB bei 400.- EUR.