Intel Z590: Vier Mainboards von Asus aufgetaucht - ROG Maximus, TUF und Prime

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Intel Z590: Vier Mainboards von Asus aufgetaucht - ROG Maximus, TUF und Prime
Quelle: Intel

Im Netz sind Bilder zu vier Asus-Mainboards mit Intels neuem Z590-Chipsatz aufgetaucht. Demnach will das Unternehmen unter anderem die Modelle ROG Maximus XIII Extreme Glacial, ROG Maximus XIII Hero, TUF Gaming Z590-Plus Wi-Fi und Prime Z590-A auf den Markt bringen. Allzu große Änderungen gegenüber den Vorgängern sind dabei nicht zu erkennen.

Intel will dieses Quartal nicht nur die neuen Rocket-Lake-Prozessoren vorstellen, sondern auch die dazu passenden 500er-Chipsätze auf den Markt bringen. Mit dem Gigabyte Z590 Aorus Xtreme wurde bereits ein entsprechendes Mainboard gesichtet, nun sind weitere vier Modelle von Asus aufgetaucht.

ROG Maximus, TUF und Prime mit Z590-Chipsatz

Der Twitter-Nutzer @harukaze5719 hat Bilder des Asus Z590 ROG Maximus XIII Hero und des Asus Z590 ROG Maximus XIII Extreme Glacial veröffentlicht. Das Maximus XIII Hero basiert dabei eindeutig auf dem Vorgängermodell mit XII-Kennung, wohingegen das wassergekühlte XII Extreme Glacial hierzulande nicht auf den Markt gekommen ist.

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Vergleicht man das Z590 XIII Hero mit dem Z590 XII Hero, das aktuell für 380 Euro verkauft wird, so fallen einige kleinere Änderungen auf. Beispielsweise gibt es nun einen weiteren internen USB-3-Anschluss, einen 8+8-Pin Stromanschluss für die CPU und einen zusätzlichen Kühlkörper unterhalb des Sockels. Vermutlich gibt es also Änderungen an der Spannungsversorgung. Zudem wurde das Design der Abdeckungen sowie der übrigen Kühlkörper etwas verändert.

Auch spannend: Asus: Preissteigerung bei Grafikkarten und Mainboards - auch andere Hersteller mit Aufschlag [Update]

Mit Hinblick auf die etwas günstigeren Modelle hat Videocardz noch je ein Bild zum Asus TUF Gaming Z590-Plus Wi-Fi und zum Asus Prime Z590-A veröffentlicht. Bei beiden Modellen lassen sich dabei einige veränderte Bauteilpositionen sowie ein verändertes Kühlerdesign erkennen. Unter anderem soll das Prime Z590-A offenbar nicht mehr auf gestapelte SATA-Ports, sondern auf einzelne Anschlüsse setzen. Allzu viele Änderungen soll es an den Mainboards aber offenbar nicht geben, was wohl zu erwarten war: Auch die 500-Chipsätze dürften wohl nur Kleinigkeiten gegenüber der Vorgängergeneration anpassen.

Bildergalerie

Quelle: Videocardz

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    • Kommentare (21)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von PCGH_Dave
        Wenn man danach geht, dürfte man nie eine CPU kaufen. Allerdings kann man recht klug einkaufen. Rocket Lake stellt ja das Ende des Sockel 1200 dar, Alder Lake hingegen wird einen neuen Sockel einläuten. Wer also nicht ständig das Mainboard inkl. CPU (und im Fall von DDR5 sogar RAM) tauschen will, wartet Alder Lake ab und lässt Rocket Lake vorbeiziehen. Das gilt auch für Zen 3 und den Refresh. Wir stehen kurz vor komplett neuen Sockeln mit Hybrid-Ansatz und womöglich DDR5. Wer jetzt in einen 11900K investiert, könnte sich Ende des Jahres gehörig in den "Po" beißen
        Nach den Sockelwechseln und Feature-Beschneidungen der letzten Jahre kann ich jedem, der innerhalb eines Mainboards aufrüsten will, nur raten: Macht euch keine Hoffnungen sondern kauft einfach in Runde 1 klein. Von einem 2700X auf 5950X wird sich zwar lohnen, genauso wie 1800X auf 3950X, aber PCI-E 4.0 bekommt man nicht, auf UEFIs muss(te) man warten und je nach Board können auch die Spannungswandler zu Problem werden. Alle anderen Topmodell-Topmodell-Sprünge fallen dagegen reichlich blas aus. Wer einen 10900K gleich zu Anfang gekauft hat, wohlwissend dass er damit gleich eine neue Plattform erwirbt und noch Rocket Lake kommt, wird über den 11900K genauso wenig Freudensprünge machen, wie 8700K-Käufer über den 9900K. Genauso kann es auch mit Alder Lake und Meteor Lake laufen – das letzterer mit deutlich mehr als 8 großen Kernen in den Sockel 1700 einziehen wird, werden wir sicherlich nicht mehr dieses Jahr absehen können und bei Warhol weiß sowieso niemand so recht, wann uns welche Neuerungen wie erreichen. Einziger Ausweg aus diesem Schlamassel, bei dem man im Zweifelsfall immer davon ausgehen muss, dass nix tolles neues mehr kommt: Einfach was ausreichendes kaufen. Also jetzt einen billigen Ryzen 5 abgreifen und sich 100 Prozent sicher sein, dass man dessen Leistung später mit einem 5950X mehr als verdoppeln kann, sobald letzterer günstig (gebraucht) verfügbar ist. (Betonung auf verfügbar^^). Genauso bei Intel einen billigen 10500 oder so, der im Moment und sicherlich auch noch 2022 reicht, und dann nochmal einen ordentlichen Push mit einem 11900K nachlegen. Zu kaufen gibt es den ohnehin noch nicht und günstig wird er anfangs auch nicht sein.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von PCGH_Dave
        Wenn man danach geht, dürfte man nie eine CPU kaufen. Allerdings kann man recht klug einkaufen. Rocket Lake stellt ja das Ende des Sockel 1200 dar, Alder Lake hingegen wird einen neuen Sockel einläuten. Wer also nicht ständig das Mainboard inkl. CPU (und im Fall von DDR5 sogar RAM) tauschen will, wartet Alder Lake ab und lässt Rocket Lake vorbeiziehen. Das gilt auch für Zen 3 und den Refresh. Wir stehen kurz vor komplett neuen Sockeln mit Hybrid-Ansatz und womöglich DDR5. Wer jetzt in einen 11900K investiert, könnte sich Ende des Jahres gehörig in den "Po" beißen
        Nach den Sockelwechseln und Feature-Beschneidungen der letzten Jahre kann ich jedem, der innerhalb eines Mainboards aufrüsten will, nur raten: Macht euch keine Hoffnungen sondern kauft einfach in Runde 1 klein. Von einem 2700X auf 5950X wird sich zwar lohnen, genauso wie 1800X auf 3950X, aber PCI-E 4.0 bekommt man nicht, auf UEFIs muss(te) man warten und je nach Board können auch die Spannungswandler zu Problem werden. Alle anderen Topmodell-Topmodell-Sprünge fallen dagegen reichlich blas aus. Wer einen 10900K gleich zu Anfang gekauft hat, wohlwissend dass er damit gleich eine neue Plattform erwirbt und noch Rocket Lake kommt, wird über den 11900K genauso wenig Freudensprünge machen, wie 8700K-Käufer über den 9900K. Genauso kann es auch mit Alder Lake und Meteor Lake laufen – das letzterer mit deutlich mehr als 8 großen Kernen in den Sockel 1700 einziehen wird, werden wir sicherlich nicht mehr dieses Jahr absehen können und bei Warhol weiß sowieso niemand so recht, wann uns welche Neuerungen wie erreichen. Einziger Ausweg aus diesem Schlamassel, bei dem man im Zweifelsfall immer davon ausgehen muss, dass nix tolles neues mehr kommt: Einfach was ausreichendes kaufen. Also jetzt einen billigen Ryzen 5 abgreifen und sich 100 Prozent sicher sein, dass man dessen Leistung später mit einem 5950X mehr als verdoppeln kann, sobald letzterer günstig (gebraucht) verfügbar ist. (Betonung auf verfügbar^^). Genauso bei Intel einen billigen 10500 oder so, der im Moment und sicherlich auch noch 2022 reicht, und dann nochmal einen ordentlichen Push mit einem 11900K nachlegen. Zu kaufen gibt es den ohnehin noch nicht und günstig wird er anfangs auch nicht sein.
      • Von PCGH_Dave Lötkolbengott/-göttin
        Etwas Sarkasmus stach als Hintergrundrauschen heraus und dahinter versteckt sich natürlich die Kritik an den häufigen Sockel-Wechsel seitens Intel. Am besten einen Raspberry Pi kaufen und glücklich sein, da hat man solche Probleme nicht
      • Von cl55amg BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Dave
        Wenn man danach geht, dürfte man nie eine CPU kaufen. Allerdings kann man recht klug einkaufen. Rocket Lake stellt ja das Ende des Sockel 1200 dar, Alder Lake hingegen wird einen neuen Sockel einläuten. Wer also nicht ständig das Mainboard inkl. CPU (und im Fall von DDR5 sogar RAM) tauschen will, wartet Alder Lake ab und lässt Rocket Lake vorbeiziehen. Das gilt auch für Zen 3 und den Refresh. Wir stehen kurz vor komplett neuen Sockeln mit Hybrid-Ansatz und womöglich DDR5. Wer jetzt in einen 11900K investiert, könnte sich Ende des Jahres gehörig in den "Po" beißen
        Dann würde ich aber nicht den Nachfolger des Alder Lake kaufen, weil der Nachfolger einen einem refresh bekommt. Ab besten man wartet dann noch länger.

        PS: Ich hoffe du kannst sehen, dass alle meine Beiträge hier etwas sarkastisch gemeint sind
      • Von facehugger Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von PCGH_Dave
        Wenn man danach geht, dürfte man nie eine CPU kaufen. Allerdings kann man recht klug einkaufen. Rocket Lake stellt ja das Ende des Sockel 1200 dar, Alder Lake hingegen wird einen neuen Sockel einläuten. Wer also nicht ständig das Mainboard inkl. CPU (und im Fall von DDR5 sogar RAM) tauschen will, wartet Alder Lake ab und lässt Rocket Lake vorbeiziehen.
        Wer klug ist, wechselt eh nicht “ständig“ den Unterbau sondern investiert ein bissi mehr in eben diesen. Der kann zum Kaufzeitpunkt ruhig “zuviel des Guten“ sein, hält dafür aber dann auch mehrere Graka's aus. Und wenn man nicht immer den aktuellsten Shit mitnehmen muss (was einem das Marketinggebrabbel suggeriert, man aber in den seltensten Fällen im Alltag wirklich MERKT oder gar BENÖTIGT) kann man so über die Zeit auch noch bares Geld sparen...

        Gruß
      • Von PCGH_Dave Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von cl55amg
        Ich würde weder Rocket Lake noch den Alder Lake kaufen, weil es laut Gerüchten im nächsten Jahr einen Alder Lake Refresh geben wird!
        Wenn man danach geht, dürfte man nie eine CPU kaufen. Allerdings kann man recht klug einkaufen. Rocket Lake stellt ja das Ende des Sockel 1200 dar, Alder Lake hingegen wird einen neuen Sockel einläuten. Wer also nicht ständig das Mainboard inkl. CPU (und im Fall von DDR5 sogar RAM) tauschen will, wartet Alder Lake ab und lässt Rocket Lake vorbeiziehen. Das gilt auch für Zen 3 und den Refresh. Wir stehen kurz vor komplett neuen Sockeln mit Hybrid-Ansatz und womöglich DDR5. Wer jetzt in einen 11900K investiert, könnte sich Ende des Jahres gehörig in den "Po" beißen
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