Sockel FM2+: Asus kündigt erste Mainboards an
AMD plant, die kommende APU-Generation Kaveri zusammen mit einem neuen Sockel auf den Markt zu bringen. Wer umsteigen will, braucht zwangsläufig ein neues Mainboard. Als erster Mainboard-Hersteller veröffentlicht Asus Informationen über entsprechende Platinen mit Sockel FM2+, namentlich das A88XM-A und das A55BM-A/USB3.
Veränderungen am CPU-Sockel sind für Aufrüster zumeist ein Ärgernis. Wer neue Prozessoren einsetzen möchte, muss zwangsläufig das Budget für ein neues Mainboard einplanen. Zu allem Überfluss wirkt sich eine Inkompatibilität mit neuen Prozessoren auch auf die Gebrauchtpreise aus. Manchmal sind Veränderungen aber aus rein technischen Gründen zwingend notwendig. AMDs Sockel FM2+ wird im Gegensatz zum Vorgänger eine überarbeitete Stromversorgung bieten. Die Gerüchte um den Einsatz von GDDR5-Speicher haben sich nicht bewahrheitet. Die mechanische Pin-Belegung hat sich verändert. Per UEFI-Update lassen sich zudem derzeit aktuelle Prozessoren verwenden.
Als einer der ersten Mainboard-Hersteller veröffentlicht Asus Informationen über Mainboards mit dem Sockel FM2+. Das Asus A88XM-A und das A55BM-A/USB3 sind im Micro-ATX-Format gehalten. Wer bereits jetzt die Mainboards nutzen will, kann Richland- oder Trinity-APUs einsetzen. Die Platinen beider Mainboards sind in elegantem Schwarz gehalten, während die Slots für Arbeitsspeicher und PCI-Express-Karten gelb gestaltet sind. Die beiden PCI-Express-x16-Slots liegen in der Version 3.0 (oben) bzw. 2.0 (unten) vor. Ferner vorhanden ist ein PCI-Express-x1-Slot. Das A55BM-A/USB3 besitzt lediglich zwei Speicherbänke für DDR3-Arbeitsspeicher. Die Grafikausgabe geschieht jeweils über einen VGA-, HDMI-, oder DVI-Ausgang. Das Anschlussfeld bietet zudem jeweils zwei USB-3.0 bzw. USB-2.0-Buchsen. Obligatorisch sind Anschlüsse für Gigabit-Netzwerk und Audio-Ausgabe. Preise sind bisher nicht bekannt gegeben worden.

Was soll denn das für eine dumme Frage sein?
Welche Ironie, Berlin als Mainstream APU physikalisch und feature technisch deutlich reicher als Warsaw.
AMD scheint wirklich den High-End Markt für einige Jahre mit alten Sachen aus sitzen zu wollen.
AMD sägt den "High"-End Markt vorerst ab und verkauft das, was sie haben, einfach weiter, solange Leute Geld dafür ausgeben.
Zum Teil sicherlich an AMD bzw. den APUs selbst. Für den Großteil der Mini-PC Einsatzgebiete (HTPC, Arbeitsclient, etc.) braucht man deren gute Grafikeinheit nicht - aber in vielen ist die höhere Wärmeentwicklung im Vergleich zu kleinen Intel-CPUs von Nachteil.
Fein. Kann man kaufen wenn man ohne Sorge später auf Kaveri umstellen will. Und der Text ist glaub ich falsch. Der unterste Slot auf den Bildern jeweils ist ein PCI, nicht PCIe.
Am 25.August 2013 findet die HotChips statt und AMD ist anwesend.
Und ja, die HotChips werden vermutlich interessant, je nachdem was AMD genau vorstellt.
Aber später gibt es noch die APU Summit.
Lt.wiki: Die Steamroller Cores (Module) sind die 3. Generation der Bulldozer-Mikroarchitektur.