Maximus Formula: X38-Platine von Asus in der Redaktion eingetroffen
Bild: PCGH
Gerade rechtzeitig zur X38-Marktübersicht schaffte es Asus Top-Platine Maximus Formula. Sie tritt in der kommenden Ausgabe 12/2007 (EVT: 7.11.) gegen die beiden Gigabyte-Boards X38-DQ6 und X38-DS5, die DDR3-Platine Asus P5E Deluxe Wifi-AP @n sowie das Foxconn X38A mit DDR2- und DDR3-Slots an. Abit oder MSI konnten uns leider noch keine Muster schicken.
Anders als das Maximus Extreme, ebenfalls mit X38-Chip, arbeitet das Maximus Formula ausschließlich mit DDR2-RAM. Ausstattung und Layout sind für Spieler und Übertakter geplant. Dementsprechend verfügt das Formula-Board über einen Wasserkühlungsanschluss am Northbridge-Kühlblock. Farbige LEDs bei CPU, Northbridge, Speicher und Southbridge zeigen an, ob die jeweiligen Spannungen im gelben, roten oder unbedenklichen grünen bereich liegen. Per Clear-CMOS-Schalter an der I/O-Blende führen Sie einen BIOS-Reset durch. Ein An/Aus- sowie ein Reset-Taster sind ebenfalls auf der Platine untergebracht. Im Karton: Die Vollversion von Stalker.
Auf den Fotos in unserer Bildergalerie erkennt man (neben der riesigen Kühlung), beispielsweise das Diagnose-Display LCD-Poster, die beiden Gigabit-LAN-Controller von Marvell und den EPU-Chip. Er reduziert bei geringer Last die Anzahl der Phasen bei der CPU-Versorgung und soll so für einen geringeren Stromverbrauch sorgen. Ob das funktioniert und wie gut sich das Extreme Formula zum Übertakten eignet, verrät der Test in der kommenden Ausgabe.
Die Asus-Platine ist bereits verfügbar und kostet rund 230 Euro (siehe "Links zum Thema").
