MSI A55M-P35: A55-Mainboard für Sockel FM1 im Mikro-ATX-Format
Das A55M-P35 ist die erste Platine von MSI, welche auf den A55- statt den A75-Chipsatz setzt. Dieser ist ebenfalls mit den Llano-APUs der A-Serie kompatibel, in seinem Funktionsumfang jedoch reduziert - das erlaubt günstige Mainboards wie diese Mikro-ATX-Variante.
Nach Asrock, Gigabyte und Elitegroup hat nun auch MSI mit dem A55M-P35 die erste Platine vorgestellt, welche auf den A55- statt den A75-Chipsatz setzt. Da der A55 im Gegensatz zum A75 keine Unterstützung für USB 3.0 bietet, fehlt die moderne Schnittstelle durchweg. Auch die SATA-Ports sind beschnitten, hier sind nur 3 Gb/s statt 6 Gb/s möglich.
Im Gegenzug erlaubt der A55-Chipsatz günstigere Mainboards so wie das MSI A55M-P35 im Mikro-ATX-Format. Die Platine bietet neben dem Sockel FM1 für A-Serie-APUs der Llano-Serie zwei Speicherbänke für bis zu 16 GiByte DDR3-1866. Der PCI-Express-Slot bietet 16 2.0-Lanes, welche zur APU laufen. Weiterhin stehen ein PCI- sowie zwei PCI-E-1x-Slots bereit, die sechs SATA-Ports bieten wie bereits erwähnt nur 3 Gb/s statt 6 Gb/s und USB 3.0 fehlt. Dafür gibt's sechs USB-2.0-Ports, einen VGA- und einen DVI-Ausgang. Die weitere Ausstattung besteht aus dem Winki-3-Linux, das praktische M-Flash und natürlich UEFI.
Ein Preis ist bisher noch nicht bekannt, der PCGH-Preisvergleich listet nur A75-Platinen.
Quelle: MSI
