Intel H610: Mainboards mit DDR5-Unterstützung im Budget-Segment
Die Mainboard-Hersteller sollen chinesischen Gerüchten zufolge Platinen mit H610-Chipsatz und DDR5-Speicher planen. Das wiederum verteuert die Platinen und ihre Komplexität, sodass die günstigen Preise, die aktuell einen Vorteil ggü. AMD bedeuten, ansteigen müssten. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.
Intels 13. Generation hat AMDs Zen-4-Prozessoren gegenüber bisher einen elementaren Vorteil für Aufrüster. Während AM5 zwangsweise auf DDR5-Arbeitsspeicher angewiesen ist, kann man bei Intels Plattform wählen, ob man DDR4- oder DDR5-Speicher nutzen möchte und eventuell bestehenden Arbeitsspeicher weiternutzen. Entsprechend muss man allerdings auch beim Kauf eines Mainboards aufpassen. Im absoluten High-End-Bereich gibt es keine DDR4-Platinen, in der Mittelklasse beides und im Einstiegsbereich beim H610-Chipsatz nur DDR4.
Oder zumindest war dem bisher so, denn nun gehen die Mainboard-Hersteller aufgrund der gefallenen Speicherpreise dazu über, auch Einstiegsboards mit DDR5 auf den Markt zu bringen. Intel plant außerdem, die Produktion von B660- und Z690-Mainboards deutlich zu reduzieren, um die Käuferschaft in Richtung B760 und Z790 zu senden. Für H610 soll das dagegen nicht gelten und der Einstieg für Sockel 1700 soll weiterhin bestehen können.
Dadurch gibt es konzeptionell keine neuen Platinen für den Chipsatz und die Modelle mit DDR5 übernehmen quasi den Wechsel des Chipsatzes, wie er in der Mittelklasse und aufwärts stattfindet. Das spiegelt zudem laut Expreview den Wandel auf dem Markt wider, der langsam, aber sicher DDR5 als Standard verinnerlicht und DDR4 auslaufen lässt. Bisher ist allerdings nicht klar, wie DDR5 mit den günstigen Boards vereinbart werden kann.
Die Signalintegrität muss höher sein als bei DDR4-Speicher, sodass das Mainboard teurer wird und obendrein ist der H610-Chipsatz sehr stark beschnitten. Hier kann bisher nur ein Speicher-DIMM pro Kanal genutzt werden und ECC ist offiziell nicht unterstützt. Da DDR5-Speicher aber faktisch ECC-Speicher ist, muss Intel wohl die Spezifikation anpassen oder abändern. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob im absoluten Budget-Segment nicht DDR4-Speicher, der immer noch günstiger als DDR5-Speicher ist, weiterhin die bessere Wahl wäre.
Quelle: Expreview

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Wiso da "Krankheit" fällt verstehe ich jetzt nicht so ganz aber, was ich aussagen wollte ist wenn es so weit ist dann müßen sich die kundschaft entscheiden ob ne billiges bord wo jetzt noch abgeraten wird oder halt zu einen B660 mainbord was halt ne tick oder mehr als ne tick teurer ist aber mehr sinn macht.
Nicht mehr oder weniger und dass man da sich entscheiden muss ob das eine oder das andere darauf wahr das der vergleich bezogen. (In bild sprache)
Den Test kenne ich habe ich mir das Video an gesehen da weis ich jetzt schon was überhaupt nicht hinein kommt ins haus.
Entweder "Pest" oder "kolera", Nur eins geht. Und dass macht es nicht viel besser weil wer weis wann wie die chipsätze für die intel 15 Generation Mainbords dann kosten.
Bestimmt nochmal 20% mehr als jetzt. Und die inflation spielt da weniger ne rolle.
Fakt ist in vereinzelten Fällen kann man ne b660 Bord nicht kaufen aber in den meisten fällen schon.
610 fällt defenetiv raus weil sie einfach wenn für schmales geld oer halt als office pc.
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äh Nö.
On-Die-ECC hat mit dem chipsatz/mainboard/cpu nix zutun.
Entweder "Pest" oder "kolera", Nur eins geht. Und dass macht es nicht viel besser weil wer weis wann wie die chipsätze für die intel 15 Generation Mainbords dann kosten.
Bestimmt nochmal 20% mehr als jetzt. Und die inflation spielt da weniger ne rolle.
Fakt ist in vereinzelten Fällen kann man ne b660 Bord nicht kaufen aber in den meisten fällen schon.
610 fällt defenetiv raus weil sie einfach wenn für schmales geld oer halt als office pc.