DFI stellt neues Lanparty-Mainboard auf P35-Basis vor
Quelle: (Bild: DFI)
(Bild: DFI)
DFI hat ein neues Mainboard aus seiner Lanparty-Reihe vorgestellt. Das LP UT P35 kommt als T2R (DDR2-Speicherbänke) und T3R (DDR3-Speicherbänke) auf den Markt. Neben vermutlich guten OC-Eigenschaften macht das Mainboard-Layout auf den ersten Blick einen sehr durchdachten Eindruck.
Kommen wir zu den technischen Details. Auf dem Mainboard wird Intels P35-Chipsatz verwendet, der die ICH9R zur Seite gestellt bekommt. Quad-Core- und FSB1333-Support gehören bei P35-Boards zum guten Ton. Intels kommenden 45-Nanometer-Prozessoren sollen auch unterstützt werden. Bei der T2R-Variante kommt ein DDR2-Speicherinterface zum Einsatz, das T3R bietet vier DDR3-Speicherbänke.
DFI verbaut drei PCI-Express-Steckplätze, von denen zwei Crossfire beherrschen. Der dritte Steckplat ist für Physikberechnung auf einer Grafikkarte vorgesehen. Hinzu kommen drei PCI-Steckplätze und ein kurzer PCI-Express-Steckplatz. Wie schnell dieser elektrisch angebunden ist wurde nicht erwähnt.
Für die Beschallung sorgt das "Bernstein-Modul", das auf einem Realtek ALC885 basiert. Die beiden Gigabit-LAN-Ports beherrschen Teaming. Diese Funktion ist schon von Mainboards mit Nforce-Chipsatz bekannt und koppelt beide Ports um eine höhere Übertragungsrate zu erreichen. Sollte einer der Ports seinen Dienst verweigern (defektes Kabel, etc.), kann der Zweite die einspringen.
Eine stabile Stromversorgung wird durch acht Phasen sichergestellt. Das Bios soll die gewohnt umfangreichen OC-Einstellungen bereitstellen.
Die verbaute Heatpipe soll sich laut DFI vollkommen von den bisherigen am Heatpipes am Markt unterscheiden. Die Besonderheit ist der "Transpiper", der die Heatpipe auf dem Mainboard nach außen führt und so eine bessere Wärmeabgabe ermöglicht.
Preise und Verfügbarkeit nannte DFI nicht. Bilder des Mainboards finden Sie in unserer Galerie. Diese sind leider bisher nicht in besserer Qualität verfügbar.
