Asus P8C WS: Weitere Workstation-Platine für Ivy Bridge geht in den Handel
Asus hat mit dem P8C WS kürzlich einen weiteren Ableger aus seiner Workstation-Serie vorgestellt. Die Platine kommt mit dem C216-Chipsatz und nimmt sowohl E3-Xeon-Prozessoren als auch Desktop-CPUs der zweiten und dritten Core i-Serie für den Sockel 1155 auf.
Asus hat mit dem P8C WS den jüngsten Abkömmling seiner Workstation-Reihe vorgestellt. Kompatibel ist die Sockel-1155-Platine mit Intel-Prozessoren des Typs Xeon E3-1200/12x5 v2 sowie handelsüblichen Ivy- und Sandy-Bridge-CPUs. In der Supportliste lassen sich unter anderem der Core i5-2500k und das gegenwärtige Flaggschiff Core-i7-3770k finden. Erschöpft ist die Support-Liste damit aber noch lange nicht, wie ein Blick darauf beweist. Die Verwaltung des Boards fällt im Übrigen dem C216-Chipsatz zu, während die vier DDR3-Slots sowohl unbuffered non-ECC- wie unbuffered ECC-Module unterstützen.
Ein 82574L-Controller von Intel übernimmt die Steuerung der beiden Ethernet-Ports. Diese sollen im Vergleich zu gewöhnlichem Gigabit Ethernet eine doppelt so hohen Datenrate liefern. Für Peripherie haben Asus' Ingenieure zwei USB-3.0-Anschlüsse an der Platinenrückseite platziert - zwei zusätzliche Anschlüsse lassen sich via Slotblende abführen. SATA gibt es insgesamt in sechsfacher Ausführung, wobei das moderne 6-Gb/s-Format nur bei zweien anzufinden ist. Wann das P8C WS hierzulande erscheint, ließ Asus offen. Der PCGH-Preisvergleich führt es bereits als Gut zweier Händler ab knapp unter 200 Euro. Lieferbar ist die Leiterplatte jedoch noch nicht.
Quelle: Asus

Für Spieler ist das Ding uninteressant finde ich. Außer man will unbedingt einen Xeon. Aber auch für ne Workstation finde ich gehört doch ein Sockel 2011 Board her.
Und was hat das Board jetzt, was nicht ein stinknormales anderes Sockel 1155 Board auch hat?