Asus Maximus VII Impact: Maximale Ausstattung auf kleinstem Raum zum hohen Preis
Schon seit einigen Wochen wird das Maximus VII Impact von Asus in unserem Preisvergleich gelistet, allerdings führen erst seit Kurzem mehrere Händler das Mainboard. Die Mini-ITX-Platine mit Sockel 1150 besitzt insgesamt fünf "Daughterboards", sprich Zusatzkarten, die vertikal angeschlossen werden und so zusätzliche Fläche für Komponenten bieten. Mit 189 Euro ist das Ganze ein eher teurer Spaß.
Mainboards im Mini-ITX-Format bieten auf der Hauptplatine bekanntlich nur sehr begrenzt Platz für ein breites Feature-Set. Asus umgeht dieses Problem beim Maximus VII Impact nun, indem man in die "Höhe" geht. Insgesamt fünf Zusatzmodule werden vertikal eingesteckt, wodurch unserer Kenntnis nach die aktuell meisten Funktionen auf einem LGA1150-Mini-ITX-Mainboard zur Verfügung gestellt werden.
Das größte von Asus genannte "Daughterboard" befindet sich am oberen Rand und bietet den Spannungswandlern eine Heimat. Am I/O-Panel befindet sich das "Impact Control II" mitsamt Diagnose-LED-Anzeige und Power-Schaltern sowie der "Impact Coolhub", welcher zwei 4-Pin-Lüfter ansteuern kann und einen Schalter für den "LN2-Modus" besitzt. Um den Sound kümmert sich die "SupremeFX Impact II", die an eine kleine Soundkarte erinnert. Das "Mini-PCI-e Combo IV" bietet auf je einer Seite Mini-PCI-Express (mit Modul für ac-WLAN und Bluetooth 4.0 besetzt) sowie M.2. Letzterer wird über vier Bahnen (3.0) direkt an die CPU angebunden, sodass bei Benutzung der PCI-Express-x16-Steckplatz nur mit acht Lanes angesprochen wird.
Das Maximus VII Impact wird aktuell ab 189 Euro in unserem Preisvergleich gelistet und stellt somit das zweitteuerste Mainboard für den Sockel 1150 im Mini-ITX-Format dar. Lediglich EVGAs Z97 Stinger Core3D legt nochmals eine Schippe obendrauf. Das Asus-Mainboard soll laut Händlerangabe in den kommenden Wochen verfügbar werden, worauf auch die Listung bei neuen Shops hindeutet.
Quelle: Asus

Ich hab die Z87 Variante, und das Board throttelt die CPU bei Überhitzen der Spawas auf Standardtakt, gar darunter...
Da ich aber nicht aktiv kühlen wollte (außer mein Wasser) habe ich Alu Klebe-Kühlkörper mit etwa 10mm Pins gekauft, Ebay, und diese direkt auf dem bescheuerten ASUS Blech welches die Spawas verdeckt angebracht. Zwei Klammern wie die eines 12cm Fans am Tower Kühler pressen die Kühlrippen von beiden Seiten aneinander und verhindern ein abstürzen aufs Mainboard. Sitzt bombenfest und nun throttelt auch nichts mehr.