Asrock mit H470, W480 und Z490 für Comet Lake

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Asrock mit H470, W480 und Z490 für Comet Lake (1)
Quelle: Videocardz

Asrock wird zum Start wohl zwölf Mainboards für Comet Lake anbietren. Das legt eine Liste nahe, die der Asrock Polychrome Sync Application (Version 2.0.45) entspringt. Interessant ist das W480, das sich an Content Creator richtet.

Die zunehmend auftauchenden Hinweise auf Mainboards für Comet Lake machen deutlich, dass die Plattform nicht mehr allzu weit vom Release entfernt sein kann. Heute im Angebot sind Asrock-Mainboards mit Z490 und H470, die in der Asrock Polychrome Sync Application (Version 2.0.45) zu finden sind. Ganz interessant ist auch der Hinweis auf ein W480, der auf einem Mainboard für Content Creator sitzt - oder sich zumindest an diese richtet.

Insgesamt sind es zwei H470-Maonboards, eines davon als ITX; das W480 Creator und neun z490-Mainboards in fast allen denkbaren Ausführungen. Was die neuen i/O-Hubs auszeichnet, ist derweil nicht bekannt, im Vergleich zum Vorgänger dürften die Neuerungen aber überschaubar bleiben. Comet Lake ist nur ein renovierter Coffee Lake, PCI Express 4.0 wurde laut Meldungen gestrichen und laut frühen Benchmarks ist das Angebot rund 10 Prozent schneller als die direkten Vorgänger. Damit beschränken sich die Neuerungen auf den neuen Sockel LGA1200 und die wohl erhöhte TDP - vornehmlich für den 10-Kerner.

Auch lesenswert: Comet Lake: PCI Express 4.0 angeblich vorgesehen und wegen Problemen gestrichen

Man sagt sich auch, dass Comet Lake bereits zur CES 2020 gezeigt hätte werden sollen, aber wegen Komplikationen bei PCI Express 4.0 verschoben wurde und das Thema erst einmal zu den Akten gelegt wurde. Auch AMD hatte so seine Mühe mit PCI Express 4.0. Den I/O-Hup musste man selbst stellen, anstatt wie zuletzt üblich auf AS Media zu verweisen. Statt einen Hub zu entwickeln, verwendete man einfach das I/O-Modul der Prozessoren und klemmte alles ab, was man nicht brauchte.

Quelle: Videocardz

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Asrock mit H470, W480 und Z490 für Comet Lake

        Zitat von takan
        12 mainboards für einen neuen sockel von einem hersteller. lass dir das auf der zunge zergehen. wie viele programmierer die wohl haben.
        Ich zähle 13, aber Steel Legend und Pro4 sowie Taichi und Phantom Gaming nutzen bislang die gleichen PCBs und Kühler; H- und Z-Modelle ebenfalls. Creator und Aqua könnten ebenfalls auf anderen Designs oder einander aufbauen und die S-Ausführungen waren bislang nur minimal in der Ausstattung variiert. Entwickler braucht es also nur für circa 5 bis 6 Platinen, wobei die verschienen PG vermutlich nur Spannungswandler-Änderungen und die Micro-ATX-Ableger nur ein abweichendes Slot-Layout verwenden, also ebenfalls zu zwei Dritteln Copy & Paste sind. Berücksichtigt man noch, dass vom Z490 gar keine Änderungen zum Z390 erwartet werden, ist der Aufwand hinter dieser Produktpalette selbst für die Ingenieure minimal und die UEFI-Programmierer arbeiten sowieso modular; der größte Aufwand entsteht einmalig für die Ansteuerung der CPUs.

        Wer viel zu tun bekommt: Marketing, Vertrieb und Tester. Bei den ersten beiden lohnt sich das aber durch die hohen Stückzahlen, in denen sich Intel-Hardware weiterhin global verkauft.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Asrock mit H470, W480 und Z490 für Comet Lake

        Zitat von takan
        12 mainboards für einen neuen sockel von einem hersteller. lass dir das auf der zunge zergehen. wie viele programmierer die wohl haben.
        Ich zähle 13, aber Steel Legend und Pro4 sowie Taichi und Phantom Gaming nutzen bislang die gleichen PCBs und Kühler; H- und Z-Modelle ebenfalls. Creator und Aqua könnten ebenfalls auf anderen Designs oder einander aufbauen und die S-Ausführungen waren bislang nur minimal in der Ausstattung variiert. Entwickler braucht es also nur für circa 5 bis 6 Platinen, wobei die verschienen PG vermutlich nur Spannungswandler-Änderungen und die Micro-ATX-Ableger nur ein abweichendes Slot-Layout verwenden, also ebenfalls zu zwei Dritteln Copy & Paste sind. Berücksichtigt man noch, dass vom Z490 gar keine Änderungen zum Z390 erwartet werden, ist der Aufwand hinter dieser Produktpalette selbst für die Ingenieure minimal und die UEFI-Programmierer arbeiten sowieso modular; der größte Aufwand entsteht einmalig für die Ansteuerung der CPUs.

        Wer viel zu tun bekommt: Marketing, Vertrieb und Tester. Bei den ersten beiden lohnt sich das aber durch die hohen Stückzahlen, in denen sich Intel-Hardware weiterhin global verkauft.
      • Von Infi1337 Freizeitschrauber(in)
        AW: Asrock mit H470, W480 und Z490 für Comet Lake

        Und Maler.
      • Von takan BIOS-Overclocker(in)
        AW: Asrock mit H470, W480 und Z490 für Comet Lake

        12 mainboards für einen neuen sockel von einem hersteller. lass dir das auf der zunge zergehen. wie viele programmierer die wohl haben.
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