AMD Ryzen: Gigabytes erste A320-Mainboards sparen an M.2 und RAM-Slots
Gigabyte hat seine beiden ersten AM4-Platinen auf Basis des für Einsteiger gedachten A320-Chipsatzes vorgestellt. Die spärliche Ausstattung des Chipsatzes schlägt sich dabei in der Gestaltung der Platinen nieder. Beide AM4-Mainboards für Ryzen bieten nur zwei RAM-Slots und keinen M.2-Port.
Nachdem bereits verschiedene Mainboard-Modelle mit X370- und B350-Chipsatz ausgeliefert wurden, hat Gigabyte sein Ryzen-Portfolio um zwei Platinen auf Basis des kostenoptimierten A320-Chipsatz erweitert. Erwartungsgemäß sind beide Platinen spartanischer als ihre Geschwister mit besser ausgestatteten Chipsätzen bestückt. Obwohl nur eine der beiden Platinen auf den Micro-ATX-Standard setzt, begnügen sich beide mit zwei RAM-Slots. Außerdem müssen die Platinen auf den M.2.-Port verzichten.
Immerhin verfügen beide am Backpanel noch über einen USB 3.1-Anschluss (A-Buchse) und drei USB-3.0-Ports, die allerdings vom Prozessor selbst und nicht dem Chipsatz bereitgestellt werden. Die Micro-ATX-Platine A320M-HD2 wirft mit VGA, DVI und HDMI 1.4 noch eine Reihe von Bildschirmanschlüssen in die Waagschale, das GA-A320-DS3 spart sich den HDMI-Anschluss. Beiden gemeinsam ist, dass sie auf Gigabit-LAN und einen ALC887-Audiochip von Realtek setzen.
AMD sieht offiziell zwar kein Crossfire für den A320 vor, dennoch unterstützt das GA-A320-DS3 die 2-Way-Version, was mit Blick auf die überschaubare Anzahl Lanes jedoch kaum Sinn ergibt. Zwar wird eine der beiden PCIe-x16-Steckplätze tatsächlich mit den vollen 16 Lanes in der PCIe-3.0-Spezifikation angebunden, der zweiten Grafikkarte stehen dann aber nur vier davon zur Verfügung.
Obwohl Gigabyte beide Platinen bereits auf seiner offiziellen Webseite listet, fehlen derzeit noch Angaben zu Preis und Verfügbarkeit. Auch unserem Preisvergleich sind die Boards aktuell noch fremd.
Quelle: Gigabyte (GA-A320-DS3, A320M-HD2)


Niemand der noch ganz bei Sinnen ist gibt 40€ mehr für eine 250GB nvme SSD aus die in 99% der Fälle bei einem normalen Consumer keinen Nutzen hat. Wenn man sich nicht am Formfaktor erheitert hat eine Sata M.2 Version auch wenig Sinn.
Wer von einer 960 Evo spürbar profitiert möchte ziemlich sicher auch deutlich mehr RAM im Rechner haben oder sogar mit dicken Ramdisks herumhantieren... Ich stelle also die These auf ein PC ohne 256GB RAM ist kein PC
Edit: weil schreiben am Morgen schwer ist
Dennoch würde eine Kleine 960 Evo den Umgang in Win 10 sowas von Boosten.
Es ist ja die Zeit angebrochen wo ich I5 und i7 (1 und 2 Gen) auf dem Schrott finde. Was ich selber extrem krass finde. Somit verkaufe ich niemanden so Low Budget sachen.
Wer meint, sich mit dem gebotenen Equipment zu frieden zu geben, derjenige vermisst ein solches Feature nicht, weil er es niemals in Anspruch nimmt!
Mit verbundenen Augen ist sogar das Theorem um die Kabeldidaktik umstritten! Sogar die Coca Cola Company ist in ihrer Devise nach mehr Distanzierung gegenüber dem Konkurrenten Pepsi Cola auf die Stirn gefallen!
Niemand der noch ganz bei Sinnen ist gibt 40€ mehr für eine 250GB nvme SSD aus die in 99% der Fälle bei einem normalen Consumer keinen Nutzen hat. Wenn man sich nicht am Formfaktor erheitert hat eine Sata M.2 Version auch wenig Sinn.
Wer von einer 960 Evo spürbar profitiert möchte ziemlich sicher auch deutlich mehr RAM im Rechner haben oder sogar mit dicken Ramdisks herumhantieren... Ich stelle also die These auf ein PC ohne 256GB RAM ist kein PC
Edit: weil schreiben am Morgen schwer ist
Und wer noch einen Monitor hat, der älter ist, sollte sich mal Gedanken über was Neues machen.