Razer stellt Viper Mini Signature Edition für 280 USD vor

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Razer Viper Mini 
Quelle: Razer via Techpowerup

Razers neue Viper Mini Signature Edition soll eine Maus aus der Oberklasse für beinahe 300 US-Dollar sein. Dafür erhalten die Käufer ein Gehäuse aus Magnesium und Aluminium, während auch intern ein hochwertiger Sensor verbaut ist und der Lieferumfang für ein Eingabegerät hoch ist. Lesen Sie daher im Folgenden mehr von Razers neuer Maus.

Razer hat die Razer Viper Mini Signature Edition vorgestellt. Die neue Gaming-Maus soll kabellos, besonders leicht und im Oberklassebereich eingeordnet sein. Sie wiegt lediglich 49 Gramm und soll so für langen Komfort beim Spielen ohne Ermüdungserscheinungen sorgen. Das geringe Gewicht ist laut dem Chef von Razers PC-Gaming-Abteilung, Berrie Ooi, das Ergebnis von Materialforschung und einem langen Optimierungsprozess. Das Exoskelett der Maus besteht aus einem Mix von Aluminium und Magnesium und greift die bei Razer beliebte Form der Viper Mini auf.

Razer Viper Mini Signature Edition Razer Viper Mini  Quelle: milewski1015 Razer Viper Mini  Quelle: Razer via Techpowerup Razer Viper Mini  Quelle: Razer via Techpowerup Razer Viper Mini  Quelle: Razer via Techpowerup Razer Viper Mini  Quelle: Razer via Techpowerup

Durch die hochwertigen Materialien und die aufwendige Fertigung soll es möglich sein, das leichte Gewicht ohne Kompromisse bei der Haltbarkeit zu erreichen. Die außergewöhnliche Optik ist eine bewusste Abgrenzung von den klassischen Wabenmustern, die sonst oft auf Mäusen zu sehen sind. Jede einzelne Maus wird dabei individuell mit einer CNC-Fräse bearbeitet und poliert, bevor sie passiviert und im Anschluss lackiert wird.

Hardwareseitig ist ein optischer Razer Focus Pro 30K als Sensor verbaut, die Tasten sind Razer Switches Gen-3 und die Abtastrate des Sensors liegt bei 4.000 Hz. Die kabellose Maus soll sich innerhalb von weniger als 90 Minuten vollständig aufladen lassen und damit lange betrieben werden können. Besonders stolz ist Razer auf die geringere Ladezeit, die ein Ergebnis eines höheren Ladestroms ist. Im Lieferumfang der Maus befindet sich ein Razer Hyperpolling Wireless Dongle, ein Set aus Gorilla-Glass-3-Kontaktpads für die Maus, ein Mikrofasertuch zur Reinigung, zwei Sets mit Grip-Tape und zwei Vorbereitungstücher mit Alkohol.

Auf die Maus gibt es drei Jahre Garantie. Geladen wird über einen USB-Typ-C, das mitgelieferte Kabel misst 1,8 Meter. Razer hat für den deutschen Markt noch keinen Preis genannt und die Viper Mini Signature Edition ist bisher noch ohne Preis im PCGH-Preisvergleich gelistet, doch erste amerikanische Preise von 280 US-Dollar für das Modell sind für eine Maus extrem hoch angesetzt.

Quelle: Razer via Techpowerup

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    • Kommentare (19)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Jaffech BIOS-Overclocker(in)
        Braucht die maus auch wie die Basilisk V3 eine laufende Synapse software, weil sie keinen speicher für gescheite Makros (bzw auch rgb bei der V3) hat, was mittlerweile jede no name maus hat?
      • Von Jaffech BIOS-Overclocker(in)
        Braucht die maus auch wie die Basilisk V3 eine laufende Synapse software, weil sie keinen speicher für gescheite Makros (bzw auch rgb bei der V3) hat, was mittlerweile jede no name maus hat?
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Ganz schön schwer für ne Lochmaus mit Kabel.
        Zitat von -Loki-
        Ja Ja, schon verstanden. Man kann sich auch daran gewöhnen auf einem Nagelbett zu schlafen oder dauerhaft ein Arm auf den Rücken gebunden zu haben. Ändert aber nichts an der tatsache, dass das Schwachsinn ist.
        Du kannst das ja gerne so handhaben.
        Ich sehe aber absolut keinen Grund darin meine Linke Hand in eine Position zu zwingen die ergonomisch für die Rechte gedacht ist. Bin mir nicht mal sicher ob das auf Dauer nicht sogar zu Problemen führen könnte.
        Ich glaube eher er meint, dass du mit rechts die Maus nutzen sollst.
      • Von -Loki- Freizeitschrauber(in)
        Zitat von JoM79
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
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        Da ist echt keine dabei?
        Ich kenn das Problem mit Mäusen.
        Bin sogar von palm auf fingertip, trotzdem habe ich meine Probleme ne Maus zu finden.
        Wenn ich jetzt akut eine neue bräuchte würde ich wohl die Auros M2 oder Razer Lancehead mal testen.
        Die Form der Diamondback ist halt relativ einzigartig dadurch das sie hinten sehr schmal ist und sich unter den Daumentasten auch nochmal verjüngt. Daran habe ich mich in den letzten 16 Jahren privat und 12 im Job gewöhnt.
        Im Zweifelsfall würde ich bestimt eine akzeptable Alternative finden.
        Ist aber glücklicherweise im Moment nicht nötig.
        Zitat von zombie82
        ein linkshänder kommt auch mit einer nicht symmetrischen maus klar, man muss sich nur dran gewöhnen
        Ja Ja, schon verstanden. Man kann sich auch daran gewöhnen auf einem Nagelbett zu schlafen oder dauerhaft ein Arm auf den Rücken gebunden zu haben. Ändert aber nichts an der tatsache, dass das Schwachsinn ist.
        Du kannst das ja gerne so handhaben.
        Ich sehe aber absolut keinen Grund darin meine Linke Hand in eine Position zu zwingen die ergonomisch für die Rechte gedacht ist. Bin mir nicht mal sicher ob das auf Dauer nicht sogar zu Problemen führen könnte.
      • Von Rangod Software-Overclocker(in)
      • Von zombie82 PC-Selbstbauer(in)
        ein linkshänder kommt auch mit einer nicht symmetrischen maus klar, man muss sich nur dran gewöhnen
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