Ocean Plastic Mouse: Die Maus aus dem Meer
Microsoft hat auf dem Hardware Event im September 2021 neben neuen Surface-Geräten auch die neue PC-Maus Ocean Plastic Mouse vorgestellt, die aus recyceltem Kunststoff besteht.
Am 22. September hatte Microsoft zu einem virtuellen Event geladen und dort allerhand neuer Surface-Geräte im Gepäck gehabt. Einige der mobilen PCs werden im Oktober auch in Deutschland verfügbar sein, auf das neue Flaggschiff-Modell Surface Laptop Studio muss man hierzulande aber noch bis Anfang 2022 warten. Bereits ab dem 05. Oktober ist dagegen die Ocean Plastic Mouse in Deutschland erhältlich, die Microsoft ebenfalls vorgestellt hat. Bei der drahtlosen Maus ist das Besondere das verwendete Material.
20 Prozent der Ocean Plastic Mouse bestehen aus recyceltem Kunststoff
Gemeinsam mit dem aus Saudi-Arabien stammenden petrochemischen Unternehmen Sabic hat Microsoft ein Harz entwickelt, welches recyceltes Meeresplastik beinhaltet. So besteht die Computermaus zu 20 Prozent aus wiederverwertetem Kunststoff, den Microsoft aus dem Ozean gefischt hat. Das Plastik wird, nachdem Fang gereinigt und zu Pellets verarbeitet. Anschließend vermischt das Unternehmen Sabic die gefischten Kunststoffe mit anderen Materialien, sodass dann ein Harz daraus entsteht, welches zur Herstellung des Gehäuses der Ocean Plastic Mouse genutzt wird. Die neue PC-Maus ist Teil der Umweltschutz-Bemühungen von Microsoft.
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So ist beispielsweise im Maßnahmenpaket von Microsoft festgelegt worden, dass sämtliche Büros, Cloudrechenzentren sowie Produktionsstätten von Microsoft spätestens bis zum Jahr 2025 weltweit mit Strom aus 100 Prozent regenerativen Quellen betreiben werden sollen. So folgt man also etwa Google und Facebook. Auch Auftragsfertiger, die etwa die Xbox-Konsolen oder Surface-Geräte für Microsoft produzieren, müssen sich künftig an die Klimaziele halten und möglichst umweltfreundlich die Endgeräte produzieren. Generell will Microsoft Technologien wie etwa Luftreinigungsanlagen einsetzen, um etwas für den Umweltschutz zu tun und möglichst keine Strafzahlungen leisten zu müssen.
Ocean Plastic Mouse ist teurer als herkömmliches Modell
Neben Teilen der Maus ist die komplette Verpackung der Ocean Plastic Mouse wiederverwertbar. Sie besteht aus Holz und Zuckerrohrfasern. Wenn man die Ocean Plastic Mouse nicht mehr benötigt, soll man diese kostenfrei an Microsoft zurückschicken können, damit daraus wieder neue Geräte hergestellt werden können. Zur Stromversorgung der Maus dient eine einzelne AA-Batterie, die die Ocean Plastic Mouse für 12 Monate mit Strom versorgen soll. Die PC-Maus arbeitet mit Bluetooth und setzt mindestens Bluetooth 4.0 voraus, ein gegebenenfalls notwendiger USB-Empfänger muss separat gekauft werden. Die Ocean Plastic Mouse verfügt über drei Tasten samt einem klickbaren Scrollrad zur vertikalen Navigation und misst 100,4 x 58,2 x 38,3 mm.
Zum Preis von rund 28 Euro ist die 84 Gramm leichte Microsoft Ocean Plastic Mouse ab 05. Oktober im Handel erhältlich. Technisch basiert die neue Maus auf der bereits erhältlichen Microsoft Bluetooth Mouse, die eine UVP von 23 Euro besitzt. Wer also der Umwelt etwas Gutes tun will, muss tiefer in die Tasche greifen.
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Sammlung zur Microsoft Ocean Plastic Mouse:
- Microsoft hat die neue PC-Maus Ocean Plastic Mouse vorgestellt. Hierbei handelt es sich - rein technisch gesehen - um eine neue Version der bereits verfügbaren Microsoft Bluetooth Mouse.
- Für das neue Modell wurde jedoch auf wiederverwertetes Plastik gesetzt. Zu 20 Prozent besteht die Ocean Plastic Mouse aus Kunststoffen, die aus dem Meer gefischt wurden.
- Die komplette Verpackung besteht aus Holz und Zuckerrohrfasern und kann recycelt werden.
- Zum Preis von rund 28 Euro kommt die Bluetooth-Maus Microsoft Ocean Plastic Mouse am 05. Oktober in den Handel und ist damit fünf Euro teurer als ihr Technik-Bruder.
Quellen: Microsoft (1), Microsoft (2), Sabic

Ohne jetzt ein Fan der Frau zu sein, aber die wird in jedem rechten Hetzforum für die absurdesten Sachen verantwortlich gemacht. Damit sollte man sich nicht gemein machen, auch nicht zum Spaß.
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Falls du auf unsere Kanzlerin anspielst, ich finde in dem obigen Text keinen Hinweis auf sie...