Neuauflagen für G19, G510, G700 & Co.: Logitech überarbeitet Klassiker - Update: Bilder und Europreise
Alter Wein in neuen Schläuchen: Logitech hat heute seine neue G-Serie vorgestellt. Unter den Produkten befinden sich vier in Teilen neu gestaltete Mäuse und jeweils zwei neue Tastaturen und Headsets. Die neuen Produkte sollen Anfang April dieses Jahres in den USA erscheinen, während Europa sich bis Anfang Mai gedulden werden muss.
Update: Wir können Ihnen nun auch Bildmaterial zu den wichtigsten Redesigns bestehender Logitech-Komponenten präsentieren. In der deutschsprachigen Presseerklärung werden auch die Europreise genannt. Diese entsprechen 1:1 den von uns bereits genannten Dollarpreisen. So wird die G19s für 199 Euro ausgeführt. Im Moment kostet der Vorgänger rund 120 Euro. Möglicherweise werden die Vorgängermodelle generell bis zum Release der neuen Garde abverkauft, was für Schnäppchenjäger interessant sein könnte.
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Logitech erneuert seine G-Serie und zeigt vier neu gestaltete Mäuse, zwei Tastaturen und zwei Headsets. Zum Teil werden schon mehrere Jahre alte Produkte frisch renoviert, die neue Version erkennt man bei den Mäusen und Tastaturen an dem Namenszusatz "s". Man richtet sich laut Pressemitteilung dabei speziell an die Bedürfnisse der Gamer. An den stark beanspruchten Stellen der Geräte gibt es jetzt verschiedene Beschichtungen: Zum einen eine gegen Fingerabdrücke resistente, zum anderen auch eine wasserabweisende Beschichtung für Stellen, die mit der Handfläche in Berührung kommen.
Bei den neu gestalteten Mäusen ist auch wieder ein kabelloses Modell dabei, nämlich die G700s. Sie und die kabelgebundene G500s haben außerdem einen Lasersensor. Bei den Mäusen G400s und G100s kommen optische Sensoren zum Einsatz. Eine neue Sensortechnologie soll noch präziser auf Handbewegungen reagieren. Die empfohlenen Preise liegen bei 40, 60, 70 und 100 US-Dollar (G100s, G400s, G500s, G700s), die Straßenpreise dürften deutlich darunter liegen.
Ganz alte Bekannte sind die Neuauflage der legendären G19 (Baujahr: 2009) und der G510 (Baujahr 2010). Auch hier setzt man auf die neuen Beschichtungen. Bei beiden neuen Gaming-Keyboards lässt sich eine Hintergrundbeleuchtung in 16 Millionen verschiedenen Farben einschalten. Sie verfügen außerdem über zwölf frei programmierbare Tasten. Während bei der G19s-Tastatur ein farbiges LCD-Display zum Einsatz kommt, gibt es bei der G510s wie gehabt nur ein einfarbiges kleineres Display. Die offiziellen Preispunkte liegen bei 120 bzw. 200 US-Dollar, die Straßenpreise dürften deutlich darunter liegen.
Zusätzlich zu den Eingabegeräten stellte Logitech auch zwei neue Headsets vor, zum einen das G430, welches Dolby Headphone 7.1 unterstützt, und zum anderen das G230, welches lediglich Stereo-Klang bietet. Bei beiden Headsets lassen sich die Polster der Ohrmuscheln abnehmen und ohne Probleme waschen. In den USA werden die neuen Produkte bereits ab Anfang April verfügbar sein, in Europa muss man sich noch bis Anfang Mai gedulden. 60 bzw. 80 US-Dollar werden aufgerufen.
Anfang März musste Logitech erneut schlechte Finanzzahlen verkünden. Man gab bekannt, das angestammte Geschäft mit Zubehör für den PC zu reduzieren. Insofern kann man die jetzigen Produktankündigungen als Teil dieser Strategie ansehen. Wie finden Sie es, dass Logitech Neuauflagen bestehender Produkte durchführt? Nutzen Sie die Kommentarfunktion.
Quelle: Logitech

So, ich hab mich mal durchgerungen mich zum xten Mal zu wiederholen.
Jetzt lese ich immer wieder das optische Mäuse genauer sein sollen, wie kommt es dann das in allen Mäusen die teurer sind nur Laser-Sensoren verbaut werden?
ADNS-3090/3668/3050 und deren Derivate haben kein Angle Snapping mehr, und je nach Firmware teilweise extrem hohe eine PCS, wobei der 3050 bei allem über 1000cpi jedoch unbrauchbar ist.
Warum auf CMOS Laser und Doppler laser gesetzt wird ist ganz einfach, es ist das Selbe wie bei Digitalkameras, grösseree Zahlen kommen beim Kunden besser an.
Die neueste Generation der Avago Sensoren.(9XXX) haben irgendwo einen Fehler im System(genaues weiss wohl nur Avago), welcher eine schlechte Trackinglinearität verursacht, das Endergebnis wie man oben sehen kann ist Mausbeschleunigung, und noch dazu nicht wirklich Lineare. ADNS-9800 hat zudem noch ein Mouse smoothing aktiviert damit das Tracking bei übermässig vielen CPI noch gut auschaut, auf Kosten eines spürbaren Lags.
Der Philips Twin eye hat aufgrund seiner Funktionsweise den "Z-Axis bug", da er Bewegung auf der Z-Achse als eine X und Y Bewegung wahrnimmt, "gefixt" hat man das mit dem PLN 2033 durch das "Dynamic CPI Scaling" welches die CPI während keine Bewegung wahrgenommen wird herunterregelt, was im Endeffekt dann so etwas ähnliches wie Mausbeschleunigung bewirkt nur halt anders herum.
Jetzt lese ich immer wieder das optische Mäuse genauer sein sollen, wie kommt es dann das in allen Mäusen die teurer sind nur Laser-Sensoren verbaut werden?
Ich für meinen Teil möchte nur noch Lasermäuse haben, die haben bis jetzt immer das gemacht was sie sollten.
Nutze derzeit die G500 und hatte zu keiner Weise auch nur irgendein Problem.
Also nochmal die Frage an die Experten:
Da hat woll3 doch mal einen schönen Screen gepostet von Quake Live. Einmal wo das Crosshair sein sollte und einmal wo es dank positiver Beschleunigung gelandet ist. Also wenn das einem nicht auffällt, dann weiß ich auch nicht. Die Punkte sind ja schon ordentlich weit auseinander.