Peripherie-Hersteller Feenix geht mit Nascita-Maus und Dimora-Mauspad an den Start

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Mitten aus dem Nichts scheint sich ein neuer Hersteller für Peripherie-Geräte aufgetan zu haben, passend dazu scheint der Name Feenix. Den Anfang macht ein Nascita getaufter Nager, zu dem direkt ein passendes Mauspad angeboten wird. Die Produkte sollen ausschließlich über den hauseigenen Onlineshop für 97 respektive 36 US-Dollar vertrieben werden.

Zu den etablierten Unternehmen im Ausstattungsbereich für den heimischen Rechner könnte sich ein neuer Player hinzugesellt haben. In einer Pressemitteilung hat Feenix die Ästhetik, insbesondere die Eleganz, der auf dem Markt befindlichen Peripherie bemängelt und kurzerhand sein eigenes Angebot vorgestellt. Dabei bezeichnet man sich als "Boutique für luxuriöse Gaming-[Eingabe-]Geräte". Dementsprechend hoch fallen im Vergleich auch die Preise aus, denn die Nascita soll umgerechnet inklusive Steuern rund 84 Euro kosten, wohingegen das Dimora mit 31 Euro beziffert wird.

Beim Laser setzt der Hersteller auf einen Avago 9800, welcher mit bis zu 8.200 dpi (dots per inch - Punkte pro Zoll) auflöst. Mit den beiden Tasten unter dem Mausrad kann die Sensibilität eingestellt werden, welche auf einem LCD-Display neben der linken Maustaste angezeigt wird. Ansonsten stehen noch zwei Daumentaste zur Verfügung. Die Gummibeschichtung soll sicheren Halt gewähren und Schwitzen unterbinden. Hervorgehoben wird außerdem die Ergonomie für Rechtshänder. Das Gewicht beträgt insgesamt 114 Gramm. Da die Nascita komplett treiberlos auskommen soll, können vermutlich keine Makro-Profile angelegt werden.

Das Dimora-Mauspad kommt mit einer Mikrofaser-Oberfläche von 350 x 280 x 6 mm (BxHxT) daher, welches von einem Rahmen, dessen Material Feenix nicht weiter benennt, umgeben ist. Außerdem sollen sich auf der Unterseite diamantförmige Platten befinden, welche die Stabilität garantieren sollen. Insgesamt sollen pro Produkt weniger als 1.000 Einheiten pro Monat vom Band fließen, um die Qualität zu garantieren. Außerdem bekommt jeder Kunde einen festen Account Manager zugewiesen.

Quelle: Techpowerup

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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von OctoCore Lötkolbengott/-göttin
        Ebend.
        Einen besonderen Luxus kann ich zumindest per Bild nicht erkennen - außer beim Preis.
        Der ist extrem selbstbewusst und dadurch schon ein Alleinstellungsmerkmal.
      • Von OctoCore Lötkolbengott/-göttin
        Ebend.
        Einen besonderen Luxus kann ich zumindest per Bild nicht erkennen - außer beim Preis.
        Der ist extrem selbstbewusst und dadurch schon ein Alleinstellungsmerkmal.
      • Von gh0st76 BIOS-Overclocker(in)
        Sieht aus wie eine typische OEM Maus mit einem anderen Branding.
      • Von Jeretxxo Volt-Modder(in)
        Also ich finde die Ähnlichkeit zur Sharkoon DarkGilder schon frappierend, also besonders abheben tut sie sich jedenfalls im allgemeinen nicht.
        Auf die Taster wird nicht näher eingegangen und den Laser bekommt man auch schon in einer 30€ Maus, mit entsprechender Gaming Software und Gewichttuning, wo liegt bei dem Teil das Alleistellungsmerkmal.?

        Mal zum Vergleich:
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      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Immerhin der Preis ist sehr exklusiv für eine einfache 5-Tasten-Kabelmaus
      • Von Rizoma Volt-Modder(in)
        Zitat
        In einer Pressemitteilung hat Feenix die Ästhetik, insbesondere die Eleganz, der auf dem Markt befindlichen Peripherie bemängelt

        Aso und deswegen sieht sie wie jede andere "Gaming" Maus aus oder wie? Technisch scheint es auch nur die übliche Kost zu geben
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