Eloop X: Noiseblockers Referenz-Lüfter mit ARGB im Test
Noiseblockers Eloop-Modelle gehören zu den besten Lüftern überhaupt, sind neuerdings auch als "X"-Ausführung mit neuer Elektronik und, als erster Premium-Lüfter überhaupt, mit Beleuchtung erhältlich. Wir haben uns die adressierbaren RGB-LEDs genauer angeguckt und die Leistung des 14-cm-Modells geprüft.
Freunde besonders hochwertiger, das heißt bei gleicher Lautheit besonders starker oder aber bei gleicher Leistung deutlich leiserer Lüfter, sollten besser keine hohen Ansprüche an die Optik stellen. Be Quiets Silent Wings kommen immerhin in unauffälligem Schwarz daher, bei Noctuas Spitzenmodellen war die teilweise (!) Einführung dieser Farbgestaltung schon eine kleine Sensation. Noiseblocker bietet sie, ausgehend von akzeptableren Schwarz-Weiß-Kombinationen, schon etwas früher, schon etwas länger, aber eins fehlte den drei Marktführern bislang komplett: beleuchtete Lüfter. Wer das Gehäuse-Innere farblich in Szene setzen wollte, griff unter zum Teil spürbaren Abstrichen bei Lautheit, Leistung oder Antriebsqualität zu Corsair, Enermax oder Thermaltake. Bis jetzt, denn endlich gibt es die Noiseblocker Eloops auch als "X" mit ARGB.
Auf dieser Seite
Noiseblocker Eloop X: Die Aerodynamik
Quelle: PC Games Hardware
Das transparente Marcolon/Polycarbonat der Noiseblocker Eloop X lässt die komplexe Form des Schlaufenrotors noch besser erkennen. Die Metallkappe über dem Antrieb reicht bei unserem finalen Vorserienmodell etwas weiter an die LEDs in der Nabe heran und verschattet diese teilweise.
An der Formgebung der B14X- und B12X-Modelle hat Noiseblocker nichts geändert und das ist auch gut so. Erkennungszeichen und definierendes Merkmal der Eloops ist seit jeher ihr Schlaufenrotor, der auf bionische Forschung an Vogelflügeln zurückgeht. Lüfterhersteller und Vögel, sowie die Flugzeugindustrie als logisches Bindeglied, haben nämlich ein gemeinsames Interesse: Die Vermeidung von Wirbelschleppen, die sich an Blatt- respektive Flügelenden bilden. Beim Fliegen stört die hierbei verschwendete Energie, bei Lüftern die damit erzeugten, nutzlosen Luftbewegungen. Denn schnelle Luftbewegung geht immer mit Schallentwicklung einher und bei konventionellen Lüftern können bis zu 50 Prozent der Schallemissionen auf die Lüfterblattenden zurückgehen.
Eloops verlängern deswegen jedes Lüfterblatt in einer Schlaufe, die sich bis zum nachfolgenden Blatt hinzieht, sodass es effektiv gar kein Blattende mehr gibt. Zusätzlich sorgt der sich bildende Ring im Wechselspiel mit den entlangziehenden, von den Blättern verursachten Druckunterschieden für eine Ausrichtung des Luftstroms und für zusätzlichen Luftdurchsatz. Im Falle der in langjähriger Entwicklung optimierten Eloops steigt hierdurch, trotz geringerer Lüfterblatt-Anzahl im Vergleich zu vielen Konkurrenten und trotz der zugunsten der Schlaufen verkürzten Lüfterblattlänge, der Luftdurchsatz bei gleicher Umdrehungsgeschwindigkeit. Dank der verminderten Wirbelbildung geht dies aber nicht mit zusätzlicher Lautheit einher, wie mehrere PCGH-Tests in der Vergangenheit belegen konnten.
Noiseblocker Eloop X: Die Optik
Quelle: PC Games Hardware
Noiseblockers Eloop X geben ihr Licht konzentrierter ab als Lüfter mit transluzentem Rotormaterial (hier: Scythe Kaze Flex RGB)
Trotz gleicher Aerodynamik ist der Rotor der Eloop X aber nicht identisch zu den normalen Eloops. Im Gegenteil, schon auf den ersten Blick fällt das neue Special-Feature durch den Wechsel auf transparentes statt bislang schwarzes oder weißes (in OEM-Versionen auch blau-halbtransparentes) Polycarbonat auf: Die Eloops X sind, als erste Lüfter der Spitzenklasse, beleuchtet. Passend zum aktuellen Trend kommen adressierbare RGB-LEDs zum Einsatz; mit einer passenden Steuerung können also jeder LED eine eigene Farbe und Intensität zugewiesen und diese auch im schnellen Wechsel geändert werden. So sind beispielsweise Laufeffekte möglich, bei der einzelne Abschnitte mehrerer Lüfter koordiniert nacheinander beleuchtet werden. Einen entsprechenden Controller bietet Noiseblocker aber nicht an, sondern verlässt sich auf Kompatibilität zu den Onboard-Lösungen der Mainboard-Hersteller (Asus Aura Sync, Gigabyte RGB Fusion und MSI Mystic Light werden ausdrücklich genannt) sowie Dritthersteller. Angeschlossen werden die ARGB-LEDs dementsprechend unabhängig von der Stromversorgung des Lüfterantriebs über den sich zunehmend als Standard durchsetzenden 2+1-Stecker. Beide Anschlüsse sind hierbei, Eloop-typisch, mit einem sehr kurzen Kabel am Lüfter selbst und zwei ummantelten, kombinierbaren Verlängerungen von 50 und 20 cm Länge umgesetzt. So kann der Anwender selbst entscheiden, welche Kabellänge er tatsächlich im System benötigt.
In der Praxis wird der Lichteindruck allerdings durch den Aufbau der Eloops geschmälert. Zwar wurden in den Lüfternaben, trotz ihrer geringen Größe, sieben (12 cm) oder acht (14 cm) LEDs untergebracht und deren effektive Helligkeit soll bei ausgelieferten Exemplaren gegenüber unserem finalen Vorserienmodell durch die Beseitigung von Verschattungen im inneren Aufbau noch weiter gesteigert werden. Die transparenten Rotoren verfügen aber nur über zwei leicht aufgeraute Bereiche an der Blattunterseite, um das Licht zu streuen. Ein Großteil passiert den Rotor ungehindert und wird erst vom Rahmen (den es wahlweise auch in weiß gibt) in die Umgebung zurückgeworfen. Genau wie bei Cooler Masters neuesten RGB-Lüftern stellt sich so nicht der Eindruck einer leuchtenden Scheibe ein, wie man ihn von Lüftern mit transluzenten (z.B. Corsair) oder teilweise verspiegelten Lüfterblättern (z.B. Enermax) gewohnt ist. Noiseblocker hat zwar intern mit derartigen Designs experimentiert, sich dann aber bewusst für einen laut eigener Aussage dezenteren, edleren Look entschieden. Tatsächlich konnte PC Games Hardware bereits bei einem Besuch vor knapp vier Jahren einen 120-mm-Prototypen mit Metallpartikeln im Rotormaterial bewundern, der in Bewegung und beleuchtet durchaus beeindruckend aussah (ARGB war noch eine komplett neue Technik), mit deaktivierten LEDs aber nicht den Ansprüchen an ein Premium-Produkt gerecht wurde.
Noiseblocker Eloop X: Der Antrieb
Quelle: PC Games Hardware
Genau wie die normalen Noiseblocker Eloop verfügen auch die Eloop X über ein modulares Kabelsystem, hier ergänzt um einen getrennten Satz Verlängerungen für den ARGB-Anschluss.
Zusammen mit der Beleuchtung wurde auch die restliche Elektronik erneuert. Noiseblocker verspricht sogar einen gesteigerten maximalen Förderdruck bei unveränderter Maximallautheit! In der Praxis ist dies freilich ein Artefakt realitätsferner Messbedingungen. Die maximale Lautheit wird bei maximaler Drehzahl gemessen, der maximale Förderdruck bei einer Luftfördermenge von Null, also mit einer geschlossenen Wand direkt hinter dem Lüfter. In letztgenannter, für die Praxis irrelevanten Situation erreichen bisherige Eloop-Modelle ihre maximale Drehzahl und somit Lautheit aber gar nicht. Das ist mit dem neuen Antriebssystem passé, tatsächlich konnten wir in kurzzeitig bis zu 1.700 U/min bei einem für 1.500 U/min spezifizierten B14X-P-BL beobachten. Der neue Antrieb hat also zusätzliche Leistung für synthetische Testbedingungen und arbeitet unter diesen stärker (und lauter!), regelt sich aber im realen Betrieb auf die gleichen Drehzahlen ein, wie bisher auch.
Am unteren Ende des Regelbereichs sind die Unterschiede zwischen altem und neuem Antrieb größer, unterm Strich schneiden aber beide ähnlich gut ab. So lässt sich der neue B14X-P-BL trotz der um 300 U/min angehobenen maximalen Drehzahlen via PWM genauso weit drosseln, wie der alte Eloop B14-PS und produziert dabei subjektiv etwas weniger auffällige Nebengeräusche. Objektiv dürfen aber bereits die herkömmlichen Modelle das Prädikat "(fast) unhörbar" für sich beanspruchen, nur im PCGH-Schallmessraum ohne weitere Umgebungsgeräusche und mit sehr feinen Ohren sind alter wie neuer Eloop-Antrieb heraushörbar. Es sei denn, man regelt sie auf 15 Prozent PWM oder weniger. Dann schalten sich die Eloop X nämlich, im Gegensatz zum klassischen Modell, komplett ab, die Konfiguration eines Semi-Passiv-Betriebes wird dadurch erleichtert. Der von der Noiseblocker-Angabe "0 - 1.500 U/min" suggerierte, stufenlose Regelbereich bis zum Stillstand wird aber nicht geboten, mit 16 Prozent PWM-Vorgabe beginnt der Lüfter an unserem Aquaero 6 direkt mit 300 U/min zu rotieren. Bei analoger Regelung bescheinigen wird dem Eloop X sogar leichte Nachteile. So liegt die Anlaufspannung des B14X-P-BL weiterhin bei niedrigen 3,3 V (B14-PS: 3,5 V, B14-1: 3,3 V), dem neuen, kräftigen Antrieb reichen diese aber direkt für 780 U/min. Wer entgegen der Noiseblocker-Empfehlung nicht mit PWM regeln möchte, sollte also eine Steuerung mit Start-Boost und anschließender Spannungsabsenkung bis unter 3 Volt verfügen.
Noiseblocker Eloop X: Lautheit und Leistung
Wie schneidet der neue Lüfter denn nun aber im Kühlungseinsatz ab? Unser bewährter Teststand, der mit seinem Nexxxos-XT45-Radiator und 150-W-TDP-Heizleistung gehobene Anforderungen an Lüfter stellt, bescheinigt (wenig überraschend): genauso gut wie bisherige Eloops auch. Aufgrund der höheren Maximalleistung testen wir den B14X-P-BL zwar regulär bei anderen Drehzahlen als den unbeleuchteten, langsameren B14-PS, die Lautheits-Leistungskurven beider Lüfter knüpfen dank der einheitlichen Aerodynamik aber direkt aneinander an. Eine Zusatzmessung bei exakt 840 U/min bestätigt dies. 10,7 Kelvin Temperaturdifferenz zwischen zu kühlendem Wasser und angesaugter Luft entsprechen, im Rahmen der Messgenauigkeit, exakt den 11,0 Kelvin, die wir vor über drei Jahren beim normalen 14-cm-Eloop gemessen haben.
Bildergalerie
Noiseblocker Eloop X: Fazit
Rein als Lüfter betracht bringen die Eloop X wenig Neues. Das nach oben erweiterte Drehzahlspektrum ist nett, wird wegen der unvermeidbaren Geräuschentwicklung aber nur von wenigen Leuten dauerhaft genutzt werden. Auch die Änderungen am Antrieb führen zu keinem starken Vorteil gegenüber dem alten Modell. Das kann man dem B14-P-BL aber nicht negativ vorhalten, denn der B14-PS als Vergleichsobjekt ist klarer Spitzenreiter der PCGH-Testtabelle. "Nur das bislang Beste" zu bieten ist definitiv kein Schandfleck für einen Lüfter. Neu und einigen vollkommen egal, für andere dagegen eine Revolution ist der optische Auftritt. Sowohl die Zusatzfunktion "Beleuchtung" als auch die Verfügbarkeit eines rein weißen Modells machen die Eloop X in ihrer Leistungsklasse einzigartig. Konkurrenz gab es hier ohnehin wenig - Noctuas mittlerweile immerhin in Schwarz erhältlichen NF-A14 und NF-F12 können zwar dank besserer Ausstattung und Regelbarkeit ähnliche End- aber keine vergleichbaren Leistungsnoten vorweisen. Einzig der NF-A12x25 kann die Eloops technisch schlagen, er ist aber weiterhin nur mit 12 cm Durchmesser und nur in braun-beige erhältlich und somit weder für Case-Modder noch für 14-cm-Lüfterplätze eine dankbare Alternative.
Hinweis: Einen Lüftervergleichstest mit Noiseblocker B14X-P-BL, Arctic P14, Scythe Kaze Flex 140 RGB und Be Quiet Shadow Wings 2 White PWM finden Sie in der neuen PCGH 01/2020.
| Produkt | Eloop X B14X-P-BL | Eloop B14-PS | NF-A14 FLX | Riing 14 RGB |
|---|---|---|---|---|
| Hersteller | Noiseblocker (www.noiseblocker.de) | Noiseblocker (www.noiseblocker.de) | Noctua (www.noctua.at) | Thermaltake (www.thermaltake.de) |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | Ca. € 30,-/Note 4- | Ca. € 25,-/Note 4 | Ca. € 22,-/Note 4+ | Ca. € 24,-/Note 4 |
| Link zum PCGH-Preisvergleich | Noch nicht gelistet | www.pcgh.de/preis/1313838 | www.pcgh.de/preis/870798 | www.pcgh.de/preis/1348647 |
| Alternative Varianten | Weißer Rahmen + diverse Eloop B14 ohne Beleuchtung | Non-PWM 600 U/min, 900 U/min und 1.400 U/min | - | LED einfarbig weiß, orange, gelb, grün, rot oder blau |
| Austattungsnote (20%) | 2,10 | 2,45 | 1,82 | 2,03 |
| Lüfteranschluss | 4-Pin PWM | 4-Pin PWM | 3-Pin | 4-Pin PWM |
| Kabel | Ummantelt, 75 cm inkl. Verlängerung(en) | Ummantelt, 75 cm inkl. Verlängerung(en) | Ummantelt, 53 cm inkl. Verlängerung(en) | Ummantelt, 45 cm |
| Entkopplung | Gummi-Auflagefläche | Gummi-Auflagefläche | Gummistecker, Gummi-Auflagefläche | Gummi-Auflagefläche |
| Lüftersteuerung | – | – | 2 Spannungs-Adapter | 2-stufig, zusätzlich zu PWM, regelt drei Lüfter, mit 50 cm Kabel |
| Zubehör | Lüfterschrauben | Lüfterschrauben | Lüfterschrauben, Adapter auf 4-Pin Mol | Lüfterschrauben, Y-Verteiler |
| Optische Besonderheiten | 8 ARGB-LEDs in Nabe | – | – | RGB-LED-beleuchteter Ring (256 Farben wählbar oder durchwechselnd) |
| Eigenschaftennote (20%) | 1,65 | 1,91 | 2,93 | 2,00 |
| Länge × Breite × Höhe | 140 × 140 × 29 mm | 140 × 140 × 29 mm | 140 × 140 × 25 mm | 140 × 140 × 26 mm |
| Lebensdauer/MTBF/MTTF* | 120.000 Stunden | 140.000 Stunden | 150.000 Stunden | 40.000 Stunden |
| Nenn-Stromstärke* | 0,24 Ampere | 0,15 Ampere | 0,08 Ampere | 0,26 Ampere |
| Max. Drehzahl nominell*/real | 1.500/1.510 U/min** | 1.200/1.160 U/min** | 1.200/1.220 U/min** | 1.400/1.430 U/min** |
| Anlauf-Drehzahl PWM/analog, Anlaufspannung | 310/780 U/min, 3,3 Volt | 320/390 U/min, 3,5 Volt | –/710 U/min, 6,4 Volt | 690/460 U/min, 5,4 Volt |
| Verarbeitungsmängel | – | – | – | – |
| Rahmen, Montage | Geschlossen, 140-mm-Montagebohrungen (offen) | Geschlossen, 140-mm-Montagebohrungen (offen) | Geschlossen, 140-mm-Montagebohrungen (offen) | Geschlossen, 140-mm-Montagebohrungen (offen) |
| Leistungsnote (60% | 1,98 | 1,90 | 2,10 | 2,40 |
| Neben-/PWM-Geräusche | (Fast) unhörbar (Summen) | (Fast) unhörbar (Surren) | (Fast) unhörbar | Leise (Nageln) |
| Testdrehzahl 100/75/50 % | 1.500/1.140/720 U/min** | 1.150/840/570 U/min** | 1.190/900/590 U/min** | 1.340/1.020/650 U/min** |
| Temperaturdifferenz 100/75/50 % | 6,6/8,4/12,0 Kelvin | 8,8/11,0/15,2 Kelvin | 9,5/12,0/16,9 Kelvin | 9,1/11,3/16,9 Kelvin |
| Lautheit 100/75/50 % | 2,2/0,9/0,1 Sone | 1,1/0,2/0,1 Sone | 0,9/0,2/0,1 Sone | 1,4/0,6/0,1 Sone |
| Schalldruck 100/75/50 % | 37,1/30,7/18,5 dB(A) | 31,8/20,9/17,1 dB(A) | 29,3/21,4/16,8 dB(A) | 31,9/25,9/17,8 dB(A) |
| Fazit | + Sehr gute Leistung, leise, ARGB-beleuchtet | + Gute Leistung, sehr leise | + Lautloses Lager, umfangreiche Ausstattung | + Beleuchtung inkl. Steuerung |
| - Dicker als Standard-Lüfter | - Dicker als Standard-Lüfter | - Mittelmäßige Effizienz | ||
| Endnote | 1,94 | 2,01 | 2,21 | 2,25 |
Testsystem: Xeon E5-2687W (3,4 GHz/1,069 V unter Last), Gigabyte GA-X79-UD7, EKL Permafrost, Nexxxos XP³ Black Chrome, Aquastream XT@75 Hz, Nexxxos XT45 180mm/140/120mm, Windows 7 x64 SP1, Core Damage. Temperaturmessung vor und nach Radiator und mit drei Sensoren vor Lüfter via Aquaero6 XT.
*: Herstellerangaben
**: Aufgrund des fehlenden Gegendrucks kann die freistehend gemessene Maximaldrehzahl in beide Richtungen von der 100-Prozent-Testdrehzahl auf einem Radiator abweichen.
Wieso sehen nun eigentlich transparente Lüfter billig aus?
Ich verstehe aber immer noch nicht so richtig, wie die LED's dann tatsächlich angeschlossen werden. Mein Board hat zum Beispiel nur ein 3 bzw. 2+1 RGB-Header (AuraSync). Muss da dann eine Art Verteiler dran gehangen werden, der dann an die jeweiligen Lüfter geht und zusätzlich noch die bereits verbauten LED-Strips ansteuern kann? Wenn ja: Wo gibt's sowas und wie nennt es sich? Ich bin nämlich echt am überlegen, ob ich mir die eLoop X einbauen soll, wobei ich mit der Optik auch nicht so sicher bin... Weiß nicht, ob das dann zu viel Blingbling wird und die transparenten Rotoren sehen tatsächlich irgendwie billig aus...
Edit: Sowas hier müsste doch einfach am Board angeschlossen werden können, oder?
die 120mm sollen um die 27,90€ und die 140mm um die 32,90€ kosten
Irgendwie wirkt das mit den durchsichtigen Lüfterblättern sehr billig und auch die Beleuchtung überzeugt mich wenig. - Das dann zu einem (sehr) hohen Preis...
Schließe mich BeNoX an.
Hätte deutlich besser ausgesehen, wenn die die Lüfterblätter einfach weiß gelassen hätten und dafür halt nen ARGB Ring am Gehäuse wie z. B. bei den Wingboost ARGB genutzt hätten.
https://www.pcgameshardwa...
Im Be Quiet Portfolio spielen die Shadow Wings aber nur die zweite Geige und selbst die Silent Wings 3, die es nur in schwarz gibt, schlagen die Eloops quasi nirgendwo.
Erstaunlich, das selbst "Torsten" keinen Hinweis zur etwas besonderen Montage einpflegt, die auf der Ansaugseite zwingend erforderlich ist, ob wohl ich erst kürzlich das mal wieder angestoßen hatte.
Warum macht man immer noch keine Messungen in üblichen Einbaulagen?