Linux: Valve macht mit Proton weiter Jagd auf Windows
Valve drückt weiter kräftig aufs Gaspedal und hat mit Proton 9.0-4 nun die neueste stabile Version seiner auf Wine basierenden Gaming-Software für Steam veröffentlicht und macht damit weiter Jagd auf Microsoft und Windows 11.
Valve drückt weiter kräftig aufs Gaspedal und hat mit Proton 9.0 jetzt die neueste stabile Version seiner auf der zu Microsoft Windows kompatiblen Laufzeitumgebung Wine 9.0 basierenden Gaming-Software offiziell veröffentlicht. Proton 9.0-4, so die offizielle Bezeichnung, welche unter anderem sämtliche bisherigen Verbesserungen aus dem experimentellen Ableger Proton Experimental übernimmt, wird auch zahlreiche neue Spiele unter Linux spielbar machen und/oder beschleunigen.
Valve lässt sich von seinem Vorhaben, Linux als gleichwertig Gaming-Plattform zu Windows in Position zu bringen, nicht abbringen und entwickelt dafür sowohl seine hauseigene Gaming-Distribution SteamOS 3.x als auch die gemeinsam mit den Entwicklern von CodeWeavers kontinuierlich weiter. Die neueste Version der experimentellen "Gaming-API" bringt unter anderem die nachfolgenden Optimierungen, Fehlerkorrekturen und Neuerungen für Spieler mit.
Sämtliche für das Spielen auf Steam unter Linux essenzielle Softwarepakete, bestehend aus Programmbibliotheken und Laufzeitumgebung wie dem hauseigenen VKD3D-Proton, dem neuesten DXVK 2.51 und DXVK-NVAPI sowie das neueste Steamworks-SDK, sind bei Proton 9.0-4 selbstverständlich mit an Bord.
Insgesamt sind 10 Spiele mit Proton 9.0-4 erstmals überhaupt spielbar.
Zudem erhalten unter anderem die nachfolgenden Spiele weitreichende Optimierungen und Fehlerkorrekturen und/oder sind durch Proton 9.0-4 damit jetzt wieder auf Steam unter Linux spielbar.
Proton 9.0-4, welches auch den neuesten Hotfix für Cyberpunkt 2077 integriert, liegt aktuell als erster Release Candidate vor und kann bereits in Form der neuesten Proton Experimental ausprobiert werden. Das finale Release soll allerdings ebenfalls bereits kurz bevorstehen.
Proton 9.0-4 ist der nächste große Schritt für das Spielen auf Steam unter Linux im Allgemeinen und auf SteamOS im Speziellen. Im Hintergrund laufen die Arbeiten aber bereits für die nächsten Meilensteine, die den Druck auf Windows weiter hochhalten und dem Gaming-Betriebssystem von Valve weitere Marktanteile sichern sollen.
Weitere Informationen zu Proton Stable, Proton Hotfix, Proton Experimental und Proton Bleeding Edge liefert die Projektseite auf der Entwicklerplattform GitHub.
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Quelle: Valve via GitHub


Es fing so an:
Worüber macht man sich wohl lustig, wenn [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] 2% ernstzunehmende Konkurrenz genannt wird?
Wenn das kein gewisses komisches Potential hat, weiß ich es auch nicht.
p.s. Mit dieser Aufstellung auch ziemlich aus dem Zusammenhang gerissen.
Es fing so an:
Musst du da nicht selbst lachen?
Vieles aber nicht alles. Das stimmt so einfach nicht, ganz gleich wie oft die Linuxanhängerschaft das behauptet
Vieles aber nicht alles? Was denn dann bitte was unbedingt benötigt wird? Ich kann für alles das User Interface nutzen ganz ohne Terminalbefehle. Also alles was ich benötige!
Und das behaupte ich so oft ich will, weil es einfach stimmt.
Installation, Einrichtung und Nutzung, alles ohne einen einzigen Befehl. Alles über das UI.
Daher auch meine Vermutung, dass Du meine angesprochenen Linux Distributionen nicht nutzt, denn dann wüsstest Du auch, dass man das Terminal nicht benötigt.
Ich selbst finde das Terminal großartig, aber ich müsste es für meine Linux Distros nicht ein mal nutzen.
Warum auch? Gib mir bitte ein Beispiel für einen Otto Normal Nutzer, der nicht um einen Terminal Befehl herum kommt. Ich bin gespannt.
"Es ist nicht ein Prozent, es sind ganze zwei Prozent!"
Musst du da nicht selbst lachen?
Ich finde es eher traurig, dass so viele (teils grundlos) noch Windows nutzen und sich somit gängeln lassen, nur weil sie es gewohnt oder einfach nur zu bequem sind.
Ich will ja auch niemanden zu Linux zwingen, aber zu Windows zu zwingen ist dann in Ordnung? Es fehlte bisher an Alternativen, daher kann man froh sein, jetzt eine zu haben. Es heißt ja schließlich auch Personal Computer und nicht Microsoft Computer.
MfG
Es mutet in meinen Augen schon schräg an, dass sich auch Windows-Nutzer*innen regelmäßig über Windows-Fehler und Microsofts Produktpolitik beklagen, aber nicht daraus die Konsequenzen ziehen, zu wechseln.
Und naja, als Experte würde ich mich nicht bezeichnen, eher PC-Nutzer mit gewissem politischen und kritischen Bewusstsein und Offenheit für Alternativen. Anstatt mich bei Windows durch Bloatware, Updatefehler zu frickeln, mich über automatische Änderungen durch Updates zu ärgern oder zu fürchten, dass sich ungewollt das Windows 11 Upgrade aktiviert, möchte ich mich lieber mit dem Linux-"Universum" evtl. auch mal mit FreeBSD o.ä. auseinandersetzen.
Keine Ahnung, ob sich die Lüftersteuerung bei moderneren Boards besser und granularer einstellen lässt.
Meine Wakü lässt sich damit steuern. Lüfter+Pumpe.
Die Software unterstützt nicht viele Wakü's, aber ich hatte Glück.
Die Software unterstützt auch LED'S, allerdings benutze ich meine nicht, deshalb kann ich dazu nichts sagen.
Unter Manjaro läuft bei mir Coolercontrol, allerdings ist hier die Lüftersteuerung meiner Meinung nach schlechter geworden, weil die immer wieder kurz und hörbar hochdrehen und dann wieder runter.
Hab ne D5Next, Octa Lüftersteuerung und nen FlowNext von AquaComputer im Kreislauf und die gehen alle über den "aquabus" auf USB.
Hersteller hat auch schon klar gemacht in seinem Forum, dass kein Linux Support kommt weil lohnt nicht.
Hab da noch nix gefunden die Sensoren auslesen und die Pumpen und Lüfter Drehzahlen steuern / programmieren zu können.
Unter Windows läuft das alles über deren Aquasuite.