Linux: Valve macht mit Proton 11 weiter Jagd auf Windows 11
Valve drückt weiterhin kräftig aufs Gaspedal und hat jetzt das nächste Proton Experimental veröffentlicht. Die neueste experimentelle Version basiert erstmals auf Wine 11 und macht mit zahlreichen Optimierungen weiter Jagd auf Windows 11.
Valve drückt auch weiterhin kräftig aufs Gaspedal und hat soeben auf GitHub die erste experimentelle Version von Proton 11 veröffentlicht. Nach der erst vor wenigen Tagen erschienenen Beta-Version basiert jetzt auch Proton Experimental erstmalig auf der neuesten zu Windows kompatiblen Laufzeitumgebung Wine 11, welche zahlreiche Verbesserungen für das Spielen unter Linux mit sich bringt. Eine Veröffentlichung eines ersten stabilen Releases von Proton 11 wird es dementsprechend bereits zeitnah offiziell zu verkünden geben.
*) Proton Experimental basiert auf Proton 11 Beta.
Neben VKD3D, VKD3D-Proton, DXVK und DXVK-NVAPI, welche allesamt auf die neuesten Entwicklerversionen angehoben wurden, ist auch die neueste Version von FEX mit an Bord und bringt sämtliche Vorteile auch auf Computersysteme mit CPUs auf Basis einer Arm64-Architektur. Sämtliche Optimierungen, welche mit der ersten Proton 11 Beta einhergingen, sind ohnehin mit von der Partie. Hinzu kommen die obligatorischen Optimierungen und Fehlerkorrekturen, welche mit jeder neuen Veröffentlichung einhergehen, wie die offiziellen Release Notes verraten.
Proton mit ProtonPlus aktualisieren
Proton, Proton GE Custom, Proton-CachyOS, NorthstarProton ... und viele mehr, doch wie wechselt man zwischen den zahlreichen verschiedenen Kompatibilitätsebenen, welche Windows-Spiele unter Linux deutlich beschleunigen können? Inzwischen existieren entsprechende Tools, welche hierbei helfen können.
Proton GE Custom, Proton-CachyOS und andere Abwandlungen von Proton können das Spielen von Windows-Spielen unter Linux deutlich beschleunigen und liefern neue Features. — PCGH
Neben Proton GE Custom ("Proton-GE"), welches auch für Nobara Linux 43 zum Einsatz kommt, stehen auch Proton-CachyOS, bekannt aus der Gaming-Distribution CachyOS, Proton-EM und weitere optimierte Varianten zur Auswahl bereit, welche in der Regel auf dem neuesten Proton Experimental basieren und diese mit weiteren Features wie beispielsweise FSR 4 auf RDNA-3-Grafikkarten ausbauen.
ProtonPlus, welches von Vysp3r entwickelt wird und sowohl über die offizielle Website sowie die Entwicklerplattform GitHub als auch über Flathub zum Download angeboten und unterstützt nicht nur sämtliche relevanten Abwandlungen und Forks von Proton, sondern auch verschiedenste Spiele-Clients und Launcher.
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Quelle: Valve via GitHub via GamingOnLinux

Wenn man also schon englische Ausdrücke verwendet, dann bitte richtig. Ansonsten bleibt bei deutsch! Das ist schließlich unsere Heimat- und Amtssprache.
Genau dasselbe wie mit dem anderen. Der hatte seine erste Ansage auch immer weiter relativiert. Hauptsache erst mal provozieren.
Achtung, hinkender Vergleich incoming:
Ist wie einen Rollstuhl-gerechten Zugang zu einem öffentlichen Gebäude zu schaffen; ohne Ausschilderung, dass er existiert und das dann auch noch mit Rampe - aber wenn man einmal drin ist, "rollt" es.
Geht super, wenn man jemanden dabei hat oder fragen kann, der sich auskennt - aber allein eher schwierig.
Ihr bzw. du wollt mir in den Mund legen, Linux sei für DAUs nicht bedien- oder verwendbar. Das habe ich aber weder so geschrieben, noch gemeint, weil es ja nicht der Wahrheit entspräche.
Wenn man also schon englische Ausdrücke verwendet, dann bitte richtig. Ansonsten bleibt bei deutsch! Das ist schließlich unsere Heimat- und Amtssprache.
Beispiel:
Ein Laptop, der Windows 11 fähig ist: Windows 11 ready. Bereit für windows 11, weil er fähig ist, es laufen zu lassen.
So wie Du das geschrieben hast, ist ganz klar gemeint, dass Du einem normalen Benutzer die Fähigkeit absprichst, ein Linux benutzen zu können. Und genau das ist der Grund, warum so viele Dir in der Beziehung Gegenwind geben. Und genau deshalb halte ich es für Unsinn, bei jeder noch so dummen Gelegenheit englische Begriffe zu nutzen, weil sie ja angeblich so cool klingen. Dann sollte man das aber auch RICHTIG tun, sonst wird das wie hier schnell zum Bumerang.
EDIT:
Davon ab ist DAU (Dümmster anzunehmder User) schon sehr abwertend. Klar gibts solche Leute. Aber der Normalbenutzer ist durchaus in der Lage mit dem Kram umzugehen. Die sind nicht dumm. Die haben schlichtweg einen anderen Fokus als wir in unserer Blase hier.
Ich bin auch nicht dumm, nur weil ich mein Auto nicht selber reparieren kann, nicht programmieren kann oder eine Schaltung designen kann.
Der Begriff „DAU” klingt im Allgemeinen eher abwertend und sollte daher besser vermieden werden.
Ein Linux from Scratch oder ein Slackware / Arch bzw. eine Gentoo Installation eignet sich dann eher nicht für Einsteiger /Anfänger, es sei denn, diese möchten von Sekunde 1 an mit Begeisterung und dem festen Willen lernen.
Edit: Wenn, dann ein Gentoo, ganz klar und deutlich, meine Meinung, also für einen Lernwilligen.
Achtung, hinkender Vergleich incoming:
Ist wie einen Rollstuhl-gerechten Zugang zu einem öffentlichen Gebäude zu schaffen; ohne Ausschilderung, dass er existiert und das dann auch noch mit Rampe - aber wenn man einmal drin ist, "rollt" es.
Geht super, wenn man jemanden dabei hat oder fragen kann, der sich auskennt - aber allein eher schwierig.
Ihr bzw. du wollt mir in den Mund legen, Linux sei für DAUs nicht bedien- oder verwendbar. Das habe ich aber weder so geschrieben, noch gemeint, weil es ja nicht der Wahrheit entspräche.
Ist ebenfalls korrekt, steht hier aber auch nicht zur Debatte.