TuxTimings: Speichermodule unter Linux auslesen leicht gemacht
Anwender, die einen gleichwertigen Ersatz für das ZenTimings-Tool unter Linux suchen, werden jetzt mit TuxTimings fündig. Das leichtgewichtige Tool wurde speziell für Ryzen 9000 mit Zen 5 entwickelt und bringt einige spannende Extras mit.
Anwender, welche einen gleichwertigen Ersatz für das bekannte ZenTimings-Tool unter Linux suchen, werden jetzt mit TuxTimings fündig. Das leichtgewichtige Tool wurde speziell für AMDs Ryzen 9000 ("Granite Ridge") mit Zen 5 ("Nirvana") entwickelt, sollte aber auch mit älteren Ryzen-Generationen funktionieren, und bringt außerdem einige äußerst nützliche Extras, wie einen Pi- und Speicher-Benchmark, mit sich.
Quelle: Death4two
TuxTimings ist ein Werkzeug, welches sich an ZenTimings orientiert und das Auslesen von Timings, Taktfrequenzen, Spannungen und Temperaturen ermöglicht. Zusätzlich lässt sich auch der Prozessor überwachen. Als Datenquelle hierfür fungiert der quelloffene Kernel-Treiber der Ryzen SMU ("System Management Unit").
Vorausgesetzt wird zudem die GTK4-Laufzeitumgebung welche unter Arch Linux respektive darauf basierenden Distributionen wie CachyOS als gtk4 und unter Debian beziehungsweise darauf basierenden Distributionen wie Ubuntu als libgtk-4-1 schon vorab installiert werden sollte. Gleiches gilt auch für das Softwarepaket ryzen_smu.
Weitere Informationen zu TuxTimings sowie sämtliche Installationsschritte liefert die Projektseite auf der Entwicklerplattform GitHub.
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Quelle: GitHub

Schönes Tool!
Nutze ich natürlich selbst seit Release als ZenTimings Ersatz unter Linux
Wird auch u.a. mit der Hilfe der Ryzen RAM OC Community weiter entwickelt um weitere CPUs zu supporten
(Wer eine CPU hat bei der noch nicht alles richtig angezeigt wird, kann sich gerne bei mir melden!)
Schritt für Schritt Installationsanleitung findet sich übrigens auch bei meinem CachyOS Tagebuch im Kapitel 4:
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