Steam: Linux-Client unterstützt endlich auch 64-Bit

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Steam: Linux-Client unterstützt endlich auch 64-Bit
Quelle: Valve / Montage: Sven Bauduin

Valve hat eine neue Beta-Version seines Steam-Clients für Linux veröffentlicht, welche endlich auch mit 64-Bit arbeitet. Während Steam unter Windows bereits seit Dezember 2025 eine 64-Bit-Version besitzt, mussten Linux-Spieler warten.

Valve hat soeben eine neue Beta-Version seines Steam-Clients, eine sogenannte Steam Client Beta, für Linux veröffentlicht, welche endlich auch mit 64-Bit unter dem freien Betriebssystem arbeitet. Während Steam unter Windows schon seit dem 19. Dezember 2025 eine native 64-Bit-Version besitzt, mussten Spieler unter Linux etwas mehr Geduld aufbringen. Um die neue 64-Bit-Version des Linux-Clients zu aktivieren, muss die sogenannte "Linux SteamRT3 Beta" in den Einstellungen ausgewählt werden, wie die Website GamingOnLinux jetzt berichtet.

Steam Beta Quelle: GamingOnLinux Die Funktion ist eine Beta entsprechend noch als experimentell eingestuft, kann aber bereits jetzt in einigen Szenarien gewisse Leistungsvorteilen bieten. Außerdem kann der neue Steam-Client für Linux nun in einem Steam-Runtime-Container ausgeführt werden, was dabei helfen soll, eine noch konsistentere Benutzererfahrung über verschiedene Distributionen hinweg zu gewährleisten, so die Entwickler.

Steam Beta Client Quelle: Valve Weitere Neuerungen zielen unter anderem auf den Big Picture Mode und Steam Remote Play ab. Hinzu kommen die mit jedem Release obligatorischen Optimierungen und Fehlerkorrekturen, die mit jeder neuen Beta einhergehen. Der Steam Client für Linux sollte sich schon bald absolut auf Augenhöhe mit der Windows-Version bewegen, wofür der Wechsel auf die 64-Bit-Architektur essenziell war.

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Quelle: Valve via GamingOnLinux

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    • Kommentare (12)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Fonce Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von _roman_
        ich will nur drauf hinweisen, dass ich nicht der erste war der sich eine 64 bit cpu gekauft hat
        Joa, 2003 Athlon 64 3000+ für Sockel 754 gekauft.
      • Von Fonce Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von _roman_
        ich will nur drauf hinweisen, dass ich nicht der erste war der sich eine 64 bit cpu gekauft hat
        Joa, 2003 Athlon 64 3000+ für Sockel 754 gekauft.
      • Von _roman_ Komplett-PC-Aufrüster(in)
        gratuliere nun die fake ubuntu binaires nachziehen, damit ich keine volle 32 bit weiter emulieren muss

        mein gnu gentoo linux von 2006, wovon ich zurzeit gerade diesen text verfasse, war schon 64 bit und das wird im august dann 20 jahre alt.
        das ist für mich relativ liecht nachvollziehbar anhand des turion mt-32 und des foren accounts forums.gentoo.org

        32 bit ist seit jahren tot. ist ja nicht so dass die cpus keine 32 bit mehr ausführen können. 16bit ist kein theme heutzutage, da gab es irgendetwas was mit dne 286 cpus zusammenhaengt wo neuere betriebssytseme und prozessoren vielleicht probleme haben.

        bei sehr alten 16 bit ms dos anwendungen für die zweite cpu die es jemals gab, den 286, da würd eich mir sorgen machen, 32 bit support sollte sein 15 jahren schon kein thema mehr sein.

        -- ich will nur drauf hinweisen, dass ich nicht der erste war der sich eine 64 bit cpu gekauft hat und dass es seit 20 jahren nicht verwendet wird. da wird es sicherlich vor meinem damaligen supermarkt notebook noch andere 64bit cpus gegeben haben. das wird sicherlich schon seit 25 jahren oder mehr existieren.
      • Von Fonce Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von h_tobi
        Eine Rückwärtskompatibilität würde ich aber begrüßen,dann können die älteren Schätzchen weiter genutzt werden.
        Falls du 32bit Windows Spiele meinst, darauf hat das keine Auswirkungen, da diese eh über Wine laufen. Wine kann WOW64 genauso wie Windows.
      • Von h_tobi Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Fonce
        Geht vor allem darum 32bit endlich loszuwerden.
        In den nächsten Jahren dürfte es losgehen das die ersten Linux Distributionen keine 32bit Bibliotheken mehr ausliefern.
        Eine Rückwärtskompatibilität würde ich aber begrüßen,dann können die älteren Schätzchen weiter genutzt werden.
        Ansonsten wieder ein Grund mehr bei Linux zu bleiben, ich vermisse Win11 in keinster Weise...
      • Von nTc21 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Fonce
        Geht vor allem darum 32bit endlich loszuwerden.
        In den nächsten Jahren dürfte es losgehen das die ersten Linux Distributionen keine 32bit Bibliotheken mehr ausliefern.
        Genau! Fedora wollte glaube den Anfang machen und für Bazzite währe es dann das Ende gewesen.
      Direkt zum Diskussionsende
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