Linux: ATi Radeon HD 2000, 3000 und 4000 erhalten Fixes
Die altehrwürdigen Grafikkartenserien Radeon HD 2000, Radeon HD 3000 und Radeon HD 4000 von ATi erhalten überraschend noch vor der Fertigstellung des freien Grafikstacks Mesa 25.2 einige Fehlerkorrekturen unter Linux spendiert.
Die altehrwürdigen Grafikkartenserien Radeon HD 2000 (2007), Radeon HD 3000 und Radeon HD 4000 (2008) von ATi erhalten überraschend noch vor der Fertigstellung des offenen Grafikstacks Mesa 25.2 einige Fehlerkorrekturen unter dem freien Betriebssystem Linux spendiert, wie die Website Phoronix berichtet.
Noch kurz vor dem Einfrieren ("Freeze") der Codebasis für Mesa 25.2 fließen kleinere Verbesserungen in das Mesa-Git und den Gallium3D-Grafiktreiber mit ein, welche auf Grafikkarten mit RV600- und RV700-Grafikprozessoren abzielen. Dieser Patch deaktiviert die "Depth Compare Function", die bereits im RadeonSI-Grafiktreiber werkseitig ausgeschaltet worden ist. Das behebt im Wesentlichen einige der Konformitätsfehler sehr alter Radeon-Grafikkarten unter OpenGL und hat Leistungsverbesserungen und eine höhere Kompatibilität zur Folge.
Auch wenn voraussichtlich nur eine eher kleine Gruppe an Anwendern von dieser Fehlerkorrektur profitieren wird, ist eine solche Produktpflege für ältere Hardware immer sehr zu begrüßen. In diesem Fall gebührt der Dank dem freien Entwickler Patrick Lerda, welcher sich bereits mehrfach um die alten Radeon-Grafikkarten verdient gemacht hat. Dieser hat noch weitere Fixes in der Pipeline.
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Quelle: Phoronix
hat mir sogar vor nicht allzu langer zeit sogar den Hintern gerettet, weil im Zweitrechner nun ein N100 fest verlötet auf einem Asrock Mainboard läuft, wo aber die integrierte Grafikeinheit automatisch Secure Boot umstellt und ich konnte Windows nicht mehr ohne dedizierte Garfikkarte starten, das Mainboard bzw der Prozessor ließ es einfach nicht zu