ObsidianOS: GNU/Linux mit A/B-Partition geht auf Nummer sicher
ObsidianOS ist eine Linux-Distribution auf Basis von Arch Linux, welche sich aber auch bei Gentoo und VOID bedient und mit einer A/B-Partitionierung, wie man sie beispielsweise von Android oder ChromeOS kennt, auf Nummer sicher geht.
ObsidianOS ist eine Linux-Distribution auf Basis von Arch Linux, welche sich aber auch bei Gentoo und VOID bedient und mit einer A/B-Partitionierung, wie man sie von Android oder ChromeOS kennt, auf Nummer sicher geht, sodass es möglich ist, bei Problemen nach einem Update in die erste Partition zu booten und die zweite Partition wiederherzustellen. Als Desktop-Umgebung stehen KDE Plasma sowie das noch sehr junge Cosmic zur Auswahl, während das aktuelle Linux 6.18 die Basis für das freie Betriebssystem darstellt. Eine weitere Variante basiert auf VOID und wird ohne grafische Benutzeroberfläche ("GUI") und Desktop-Umgebung ausgeliefert.
Quelle: ObsidianOS
Das neueste Release von ObsidianOS, der Build 2026.02.08, setzt auf den aktuellen Linux-Kernel 6.18.7 und das neueste KDE Plasma 6.5.5. Auch Spieler dürfen sich über Mesa 25.3.4 freuen, während sich Pacman und Flatpak um die Installation weiterer Softwarepakete kümmern. Das quelloffene Linux-Betriebssystem basiert dabei ausschließlich auf dem ext4-Dateisystem und der Init-Software Systemd.
- Linux 6.18.7
- KDE Plasma 6.5.5
- KDE Frameworks 6.22.0
- KDE Gear 25.12.2
- COSMIC 1.0.3 ("Epoch 1")
- Mesa 25.3.4
Wie für ein Rolling Release auf der Basis von Arch Linux typisch, sind alle essenzielle Softwarepakete auf dem neuesten Stand, sodass ObsidianOS durchaus auch für Gaming-PCs mit neuesten Hardware-Komponenten eingesetzt werden kann.
ObsidianOS lässt sich zudem besonders schnell aufsetzen und im Schadensfall durch die A/B-Partitionierung sehr schnell wieder komplett betriebsbereit machen. Eine neue Installation von ObsidianOS ohne Benutzeroberfläche ("GUI") und einen Desktop kann abhängig vom System in der Regel innerhalb von rund 4 bis 5 Minuten durchgeführt werden. Auch hat ObsidianOS zuletzt gute Kritiken eingefahren und wurde unter anderem zur "Linux-Distribution des Monats" durch It's FOSS auserkoren.
Wer das aktuelle ObsidianOS einmal ausprobieren möchte, hat die Auswahl zwischen der KDE-Edition und der COSMIC-Edition. Beide wurden jetzt bereits auf den neusten Stand aktualisiert und stehen zum Download bereit.
Weitere Informationen zu ObsidianOS liefern die offizielle Website, das Sub-Reddit r/obsidian_OS und der Discrod-Channel der Entwickler.
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Quelle: ObsidianOS

Außerdem mache ich regelmäßig ein clonezilla-Backup meiner System-Platte.
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Bei einem Spieleverwalter, Heroic meine ich, ging das nicht so einfach. Der hat gejammert, dass das wine-Gedöns nicht auf der gleichen Platte war.
Bei einem Spieleverwalter, Heroic meine ich, ging das nicht so einfach. Der hat gejammert, dass das wine-Gedöns nicht auf der gleichen Platte war.
Ich würde die Spiele erst außerhalb Steam kopieren, dann in Steam löschen (in der alten Library!). Dann die neue Library hinzufügen und Spiele neu installieren. Steam merkt dann, dass etwas da ist und führt nur einen schnellen Check durch
Wenn du Steam aber sowieso ebenfalls neu installierst/alles platt machst, musst du die Spiele natürlich nicht extra deinstallieren/alte library löschen.
Einfach gut kopieren vorher