Raspberry Pi OS mit PIXEL-Desktop und Imager 2.0 erschienen
Die Linux-Distribution Raspberry Pi OS - vormals Raspbian - für Mini-PCs und Einplatinencomputer, wie den Raspberry Pi 5 und den Raspberry Pi 500, hat mit dem neuesten Release auch den neuen Raspberry Pi Imager 2.0 erhalten
Die Linux-Distribution Raspberry Pi OS - vormals Raspbian - für Mini-PCs und Einplatinencomputer, wie den Raspberry Pi 5 und den Raspberry Pi 500, basiert auf Debian GNU/Linux 13 ("Trixie") und setzt in der neuesten Version nach wie vor auf den Linux-Kernel 6.12 LTS mit Langzeitunterstützung ("Long Term Support"). Das offene Betriebssystem, welches den hauseigenen PIXEL-Desktop nutzt, erhält mit dem neuesten Build 2025-11-24 den überarbeiten Raspberry Pi Imager 2.0.
Der Raspberry Pi Imager, welcher zur schnellen und einfachen Erstellung von Installationsmedien und deren Installation dient, erhält in der neuen Version 2.0 ein sogenanntes "Wizard Interface", welches es ermöglicht, Raspberry Pi Connect bereits vorab zu konfigurieren. Zudem wurden dank der Hilfe der Community zahlreiche Optimierungen und Fehlerkorrekturen an der Anwendung vorgenommen.
Quelle: Raspberry Pi Foundation
Auch die Benutzeroberfläche ("GUI") des Raspberry Pi Imager 2.0 wurde im Vergleich zur Version 1.x noch einmal weitreichend überarbeitet und ist jetzt deutlich übersichtlicher und anwenderfreundlicher gestaltet.
Quelle: Raspberry Pi Foundation
Das neueste Release von Raspberry Pi OS, der Build 2025-11-24, welches als Vollversion mit PIXEL-Desktop rund 1,9 GiByte und als Light-Version ohne Desktop rund 500 MiByte groß ist, basiert auf Linux 6.12.47 und ist nach wie vor äußerst ressourcenschonend ausgelegt. Anwender, welche eine nochmals "leichtere" Distribution suchen, sollten auch einmal einen Blick auf DietPi werfen.
Der ressourcenschonende hauseigene PIXEL-Desktop basiert in seiner neuesten Version nach wie vor auf dem leichten LXDE-Desktop wurde weiter optimiert und zeichnet sich jetzt durch noch schnellere Startzeiten aus. Außerdem ersetzt eine neu entwickelte Dialog-Anwendung ältere Werkzeuge und entlastet so das System beim Hochfahren und Neustarten. Die Bedienung ist intuitiv und auch für Anwender, die primär mit Windows 11 oder Windows 10 arbeiten, überhaupt kein Problem.
Quelle: Raspberry Pi Foundation
Hinweis: Anwender, die auf ihrem Raspberry Pi bereits Raspberry Pi OS installiert haben, können die Distribution mit APT und den nachfolgenden Befehlen schnell und unkompliziert auf den neuesten Build aktualisieren.
sudo apt update ➜ sudo apt full-upgrade
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Quelle: Raspberry Pi Foundation

Nur sind die neuen BS schon etwas arg lahm für den Pi 3, aber es läuft in Maßen nicht schlecht.