GOG unter Linux: Minigalaxy macht das ganz einfach möglich
Spieler, die ihrem Hobby primär unter Linux nachgehen und gerne GOG nutzen, können hierfür auf Minigalaxy, einen besonders schlanken Client und Launcher, zurückgreifen. Die neueste Version 1.4.0 ist soeben erschienen.
Spieler, die ihrem Hobby primär unter Linux nachgehen und gerne GOG nutzen, können hierfür neben dem Heroic Games Launcher und der Lutris Open Gaming Platform auch auf Minigalaxy, einen besonders schlanken Client und Launcher, zurückgreifen. Die neue Version 1.4.0 ist soeben erschienen.
Die ausführlichen Versionshinweise auf der Entwicklerplattform GitHub listen die zahlreichen Neuerungen, Optimierungen und Fehlerkorrekturen auf, die in das neueste Release des ressourcenschonenden GOG-Client eingeflossen sind. Mit der neuesten Version widmet sich der freie Entwickler Wouter ("sharkwouter") Wijsman jetzt insbesondere der Stabilität seiner kleinen, aber feinen Linux-Anwendung.
Quelle: Minigalaxy
Das nicht zu verachtene Featureset von Minigalaxy 1.4.0 liest sich folgendermaßen.
Minigalaxy 1.4.0 kann ab sofort über GitHub heruntergeladen werden. Spieler, die es noch minimalistischer wollen, können zudem einen Blick auf den LGOGDownloader werfen, welcher einzig über die Kommandozeile bedient wird. Sowohl Minigalaxy als auch der LGOGDownloader nutzen dieselbe API wie der offizielle GOG-Client.
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Quelle: Minigalaxy

Das wäre deshalb interessant, weil die Weboberfläche von GOG ein Feature nicht bietet, das der Launcher hat: Versionshistorie mit rollback auf ältere Versionen.
Gerade bei Mod-Spielen oder unliebsamen "updates" nach Jahren, die plötzlich Stores, Restriktionen usw. "nachrüsten" wollen oder irgendwas kaputt machen.
Wie etwa Skyrim oder Fallout - Gold wert, wenn man seine Mods lieb hat und ungehindert nutzen will.
Da ich die Spiele auch nicht habe und sie leider keine Demo's haben kann ich sie auch nicht testen.
Cachy-OS soll spieleoptimiert sein, aber mit meinen Spielen sehe ich das nicht. Unter Manjaro läuft z. B. Robocob, das letzte Spiel, welches ich mir geholt habe, um einiges besser und auch der Shadow of the Tombrider Benchmark und der Wukong Bench auf Steam laufen bei mir besser auf Manjaro.
Dafür hat Cachy beim GPU-Wechsel keine Probleme gemacht und Manjaro massive. Der GPU-Wechsel könnte jedoch auch ein Grund sein, warum es auf Cachy schlechter läuft. Soviele Möglichkeiten
Die vielen Distributionen sind sicher mehr verwirrend als hilfreich. Aber wenn man sich die Zeit nimmt und die Partitionen/Festplatten hat, kann man in Kürze interessante Distri's testen. Dann fällt die Entscheidung leichter.
Zuvor hatte ich eine NV-Karte und Anfangs auch keine Probleme. Dieses Jahr haben sich die NV-Treiber jedoch sehr verschlechtert. Seit dem GPU-Wechsel auf AMD jedoch stürzt z. B. die Demo vom Gotic 1 remake nicht mehr dauernd ab.
Imagine earth konnte ich unmittelbar nach der Installation starten. Und es lief dann auch mal. Aber nach einem Neustart war es wie bei den anderen Spielen: Lies sich nicht mehr starten. Keine Fehlermeldung, nichts. Geht quasi einfach wieder aus.
Bin mir nicht mehr sicher, weils schon wieder ne Weile her ist, aber ich glaube, ich hatte da Bazzite installiert.
Solche Fehler tauchen aber irgendwie immer mit den "Gaming"-Distros auf, bestätigt mich darin Linux-Neulingen lieber Ubuntu, Mint oder Fedora zu empfehlen wenn sie nicht die neueste Hardware haben.
Imagine earth konnte ich unmittelbar nach der Installation starten. Und es lief dann auch mal. Aber nach einem Neustart war es wie bei den anderen Spielen: Lies sich nicht mehr starten. Keine Fehlermeldung, nichts. Geht quasi einfach wieder aus.
Bin mir nicht mehr sicher, weils schon wieder ne Weile her ist, aber ich glaube, ich hatte da Bazzite installiert.
Für GoG habe ich gerne Hyperplay verwendet. Mit diesem Client kann man jede Proton-Version testen, wie auch bei Steam und davon gibt es einige. Proton-GE, Chachy-OS-Proton, Proton-Experimental, Proton-EM uvm. Man kann Spiele damit auch via Wine-GE starten, was mit Steam nicht geht, was praktisch sein kann, wenn mal doch ein Spiel nicht laufen möchte.
Man muss sie nichtmal suchen sondern verwendet einfach ProtonPlus, womit man alle Proton-Versionen sieht und runterladen kann. Sobald das geschehen ist, können Steam und andere Launcher darauf zugreifen.
Das letzte Spiel, das ich versucht habe war Robocop. Das lief auch sofort ohne Probleme mit der Kompatibilitätsoption und Proton.
Letztes Wochenende habe ich eine Unmenge an Demo's ausprobiert, welche alle mit Proton problemlos liefen.
Witzig fand ich, dass ich bei einigen Spielen die Kompatibilität total vergaß und die Spiele trotzdem liefen.
Ich tat nichts außer Linux zu installieren, Steam (wenn notwendig) und dann habe ich dem Client nur noch gesagt, wo die Spiele sich befinden, da ich diese auf einer separaten NVMe habe.
Die Apps, die ich regelmäßig verwende, installiere ich dann beizeiten nach, je nach Gebrauch.
Interessant ist ev. auch, dass z. B. Cachy-OS mit Wayland arbeitet, die anderen Linux-Distri's liefen auf X11. Wayland oder x11, 99 % läuft ohne nach zusätzlichen Start-Befehlen suchen zu müssen und wenn nicht, kann man es auf Git posten und etwas später läufts plötzlich.