Desert OS Linux: Distribution aus Russland setzt auf Ubuntu LTS

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Desert OS Linux: Distribution aus Russland setzt auf Ubuntu LTS
Quelle: Desert OS Linux

Desert OS Linux ist eine auf Ubuntu 24.04 LTS basierende Distribution, welche auf einem stark angepassten Xfce-Desktop und Linux 6.14 basiert. Die neueste Version 4.5 ist soeben erschienen.

Desert OS Linux ist eine auf Ubuntu 24.04 LTS basierende Distribution aus Russland, welche auf einem stark angepassten Xfce-Desktop mit eigenen Themes und Linux 6.14 basiert. Die neueste Version, Desert OS Linux 4.5, ist jetzt erschienen und wird dabei sowohl als russische als auch englische Ausgabe zum Download angeboten. Dank Ubuntu 24.04 LTS wird Support bis ins Jahr 2029 garantiert.

Desert OS Linux 4.5 Desert OS Linux (3) Quelle: Desert OS Linux Desert OS Linux (4) Quelle: Desert OS Linux Desert OS Linux (1) Quelle: Desert OS Linux Desert OS Linux (2) Quelle: Desert OS Linux

Als Desktop kommt ein stark angepasstes Xfce 4.18.1 zum Einsatz, während das aktuelle Xfce 4.20.1 bereits für das nächste Release vorgemerkt ist. Die schlanke und ressourcensparende Desktop-Umgebung wird zudem mit zahlreichen hauseigenen Themes aufgewertet, welche mit freundlichen Farbakzenten aufwarten können.

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Desert OS Linux setzt zudem auf Pacstall, einen Paketmanager, der von AUR, dem Online-Repository von Arch Linux, inspiriert ist und native DEB-Pakete sowohl aus Quellpaketen und Binärpaketen als auch aus Git-Repositories und AppImages erstellen kann. Auch Flatpak-Pakete werden von Haus aus unterstützt.

Desert OS Linux findet seinen Weg mit der Hilfe der in Python geschriebenen grafischen Installationsroutine Ubiquity auf die SSD des Anwenders und kann vorher ohne Risiko als Live-Distribution ausprobiert werden. Weitere Informationen zum Betriebssystem liefert die offizielle Website.

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Quelle: Desert OS Linux

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    • Kommentare (12)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ameisenmann PC-Selbstbauer(in)
        ich glaube, bei einer Umfrage haben sich viele User hier mehr Linux Artikel gewünscht. Und PCGH liefert nun 😅

        Ich persönlich sehe die Mission eher darin, möglichst viele DAU-Windows-Nutzer zu Linux zu migrieren, die jetzt haufenweise auf alten Notebooks mit Win 10 ohne Updates rumgurken.

        Und für mein Notebook und Gaming-PC will ich ein stabiles System mit langfristigem Support haben.
      • Von ameisenmann PC-Selbstbauer(in)
        ich glaube, bei einer Umfrage haben sich viele User hier mehr Linux Artikel gewünscht. Und PCGH liefert nun 😅

        Ich persönlich sehe die Mission eher darin, möglichst viele DAU-Windows-Nutzer zu Linux zu migrieren, die jetzt haufenweise auf alten Notebooks mit Win 10 ohne Updates rumgurken.

        Und für mein Notebook und Gaming-PC will ich ein stabiles System mit langfristigem Support haben.
      • Von wanderfalke1988 PC-Selbstbauer(in)
        Ich werfe noch TempleOS mit in Raum.

        Allerdings ist der Leidensweg des Entwicklers ziemlich traurig.
        RIP Terry

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      • Von joecnstr Freizeitschrauber(in)
        Zitat von DJPX
        Hat es nicht mehr ausgespuckt?

        Es gibt echt viele interessante Systeme die oft zu einem Spezielle Zweck oder für ein spezielles Thema entworfen wurden.
        Zum Beispiel gibt auch noch ein Satanisches welche glaube ich als Parodie auf das Christliche Linux gemacht wurde.
        Oder Kolibrios https://kolibrios.org/de/ ist auch interessant, genau so wie TinyCore OS da es möglichst kompakt gemacht worden sind. Kolibrios braucht 12MB RAM zum laufen.
        Doch klar, es gab einige Vorschläge für sehr spezielle Linuxe, die christilich / satanistische Distro war auch dabei

        Ich probiere ja gerne nochmal eine neue Distro aus (in der VM, ohne Risiko, einfach mal reinbooten), nur sind sie gefühlt wirklich alle ziemlich gleich. Man spürt oft erst nach ein paar Wochen Nutzung die Unterschiede, wenn es um Details geht. Für mich eigentlich auch ein gutes Zeichen: Viele Distros sind sehr ähnlich weil sie schon einen wirklich hohen "Reifegrad" entwickelt haben.

        Ich finde die hohe Anzahl an Distros per se nicht schlecht (denke nur dass man nicht jedes mal darüber berichten muss). Es fördert ja auch die Entwicklung. Gute Konzepte / Designentscheide werden erkannt und von anderen Distros adaptiert. Bei Win/iOS heisst es halt "friss oder stirb" (bei Win mehr "stirb", bei iOS eher "friss" ... sorry konnte es nicht lassen )
      • Von DJPX PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Poulton
        Bei russischer Linux-Distro wäre mir als erstes soetwas ALT Linux in den Sinn gekommen. Noch die Drehe 00/01 aus Mandrake heraus entstanden und scheint heute auch noch recht aktiv zu sein. Seit geraumer Zeit sogar mit eigenem Proxmox-"Fork".
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        Finde ich weiterhin außerordentlich interessant.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Viel zu viel. Besser man macht es gleich richtig:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Das ist auch interessant, kann man da eigentlich einen Browser nutzen und wie sieht es aus wenn man eine GUI nutzt?
        Es gibt sogar noch extra für Embedded Systeme eigene Systeme oder RTOS welche sogar noch kleiner sind aber die funktionalität ist dann auch immer kleiner. "Mein Betriebessystem" auf einem Microcontroller-Kontroller ist glaube ich bei unter einem kb (S)-RAM. Aber das kann auch eher andere Sachen und ist kein Desktop System.
      • Von XT1024 Volt-Modder(in)
        Zitat von joecnstr
        Aber mal Hand aufs Herz: Was soll der Mist, dass ihr JEDER, wirklich JEDER Möchtegern-Distribution einen eigenen Artikel widmet?
        Die wollen bestimmt abschrecken.
        Anders kann ich es mir nicht erklären, hier für ein OS mit minimalem Marktanteil News für irrelavante Distributionen mit minimalem Marktanteil unter den minimalen zu bringen.
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