Debian 13: Legendär stabile Distribution der nächsten Generation
Nach mehr als zwei Jahren intensiver Entwicklungszeit startet die legendär stabile Distribution Debian GNU/Linux in die nächste Generation. Debian 13 ("Trixie") kommt mit Linux 6.12, Gnome 48 und KDE Plasma 6.3 und vielen Neuerungen daher.
Jeder Anwender, der sich auch nur flüchtig mit Linux beschäftigt hat, ist auch schon einmal mit dem für seine legendäre Stabilität bekannten Debian GNU/Linux in Kontakt gekommen. Nach mehr als zwei Jahren intensivster Entwicklungszeit startet die initial im August 1993 veröffentlichte Linux-Distribution mit Debian 13 alias "Trixie" endlich in seine nächste Generation. Mit an Bord sind auch der Linux-Kernel 6.12 mit dem Echtzeit-Scheduler sowie die freien Desktops KDE Plasma 6.3 und Gnome 48.3.
Mit Debian 13 alias "Trixie" liefert das Debian-Projekt eine wie gewohnt sehr solide Weiterentwicklung seiner populären Linux-Distribution. Wie man es als Anwender von einem sogenannten "Stable Release" erwarten, stehen hier nicht die spektakulärsten neuen Features, sondern vielmehr ein zuverlässiges System, welches mit höchster Stabilität, einer sauberen Integration und Aktualität innerhalb der "Debian-Welt" überzeugen kann, im Vordergrund dieser Veröffentlichung. Aber auch ein waschechtes Gaming-Betriebssystem lässt sich damit realisieren.
Als Desktop-Umgebungen kommen KDE Plasma 6.3.6 samt der KDE Frameworks 6.13 und Gnome 48.3 zum Einsatz, während im Hintergrund der Linux-Kernel 6.12.38 mit modernen Hardware-Unterstützung seine Arbeit hochstabil verrichtet. Debian 13 zeichnet sich vor allem auch durch seinen äußerst breiten Support für zahlreiche Hardware-Plattformen aus und unterstützt die nachfolgenden Systeme.
- ARMv7 ("ARMHF")
- ARM EABI ("ARMEL")
- 64-Bit x86-PCs ("AMD64")
- 64-Bit ARM-PCs ("ARM64")
- 64-Bit RISC-V-PCs ("RISCV64")
- 64-Bit PowerPCs ("PPC64EL")
- IBM System Z ("S390X")
Wie so viele anderen Distributionen auch hat Debian 13 ("Trixie") die Unterstützung für 32-Bit-Hardware vollständig eingestellt. Um von Debian 12 ("Bookworm") auf das neue Release zu migrieren, empfiehlt es sich mindestens auf das erste Bugfix-Release alias Debian 13.1 zu warten. Auf einem Serversystem sollte besser sogar auf Debian 13.2 gewartet werden. Wer Debian 13 als Neuinstallation nutzen möchte, kann jedoch bereits das initiale Release problemlos nutzen. Was es bei einem Upgrade zu beachten gilt, hat Ferdinand Thommes auf linuxnews.de beschrieben.
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Quelle: Debian GNU/Linux, linuxnews.de, fosstopia

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Vergleiche CachyOS eher mit den kontroversen Windows hacks ala AtlasOS
Du hast eben die Probleme wenn du etwas nimmst das nicht "original" ist sondern ein Derivat.
Da zaehlt aber auch PikaOS dazu.
Dir gehts oft besser wenn du selber bestimmst was reinkommt und alles selbst konfigurierst.
Aber das braucht Zeit und Geduld.
Von Arch bin ich auch erstmal weg wegen Crash mit CachyOS. Aktuell hat es mir Pikaos angetan.
Vergleiche CachyOS eher mit den kontroversen Windows hacks ala AtlasOS
Du hast eben die Probleme wenn du etwas nimmst das nicht "original" ist sondern ein Derivat.
Da zaehlt aber auch PikaOS dazu.
Dir gehts oft besser wenn du selber bestimmst was reinkommt und alles selbst konfigurierst.
Aber das braucht Zeit und Geduld.
Setzte seit glaube debian 8 oder 9 drauf. Und dadurch umgehe ich jetzt entlich den blöden fehler mit der inizialisierung des treibers und der tatsache das da kein bild kommt oder so.