Linux Game Benchmark: Analyse-Tool ist CapFrameX voraus

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Linux Game Benchmark: Analyse-Tool ist CapFrameX voraus
Quelle: GitHub

Der Linux Game Benchmark ("LGB") ist ein mächtiges Tool, welches Spiele-Benchmarks und deren Analyse unter Linux ermöglicht. Während CapFrameX, das unter Windows als Standard gilt, noch an einer Linux-Version arbeitet, ist LGB startklar.

Der Linux Game Benchmark - oder auch Linux Game Bench ("LGB") - ist ein sehr mächtiges Analyse-Werkzeug, welches Spiele-Benchmarks und deren Analyse unter Linux ermöglicht. Während der Entwickler von CapFrameX, welches unter Windows als Standard gilt, noch an einer Linux-Version arbeitet, ist LGB bereits startklar.

Wie der Projektseite auf der Entwicklerplattform GitHub zu entnehmen ist, basiert der Linux Game Benchmark auf MangoHud, einem Vulkan- und OpenGL-Overlay, welches das Monitoring von Frames, Frametimes, CPU- und GPU-Auslastungen, Temperaturen und vielem mehr ermöglicht. Die Spiele werden dabei dann vollautomatisch erkannt und die Metriken dann in HTML ausgegeben.

Linux Game Benchmark Quelle: GitHub Im Anschluss lassen sich die Benchmarks zudem auf der offiziellen Website hochladen und damit in eine Datenbank aufnehmen, welche umfangreiche Vergleiche von Systemen und Konfigurationen ermöglicht. Im Benchmark selbst können mittels Variablen verschiedenste Presets für HDR, Raytracing, Upscaling-Technologien, Auflösungen und Bildschrimsynchronisationen vorgegeben werden.

Datenbank Quelle: Linux Game Benchmark Vorausgesetzt werden die Installation von MangoHud und Python 3.10 oder höher sowie eine Linux-Distribution auf Basis von Arch Linux, Fedora, Ubuntu, oder openSUSE. Auf GitHub gibt es eine ausführliche Anleitung.

Spieler, welche weiterführende Informationen zum Linux Game Benchmark wünschen, finden diese in der offiziellen FAQ des Benchmark- und Analyse-Tools.

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Quelle: Linux Game Benchmark

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    • Kommentare (17)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von joecnstr Freizeitschrauber(in)
        Zitat von SpoOokY1983
        So, hab die 4070-ti nun rausgeworfen und meine XFX Swift 9070 XT installiert. Vorher in CachyOS alles umgestellt, paar Prefixes neu erstellt und was soll ich sagen? Das ist mal ne Runde Sache. Schnell noch bei LACT PL auf 260 Watt reduziert, -70mv, Ram auf 2.700 Mhz und go! Bisher sehr nice, nur RT....naja...das ist schon irgendwie nicht so richtig geil. Egal, alleine wie easy nun alles läuft ohne die nVidia Treiber...herrlich!
        Habe fast den selben Move gemacht: Von einer RTX 4070 ti super (eigentlich eine top Karte, hat gute Dienste unter Windows und Linux geleitet!) zu einer RX 9070 XT (weil ich jetzt eigentlich nur noch Linux verwende).

        Die Karte wird schön ausgelastet und performed perfekt, nur Raytracing ist halt etwas langsamer. Was ich nicht gemessen habe, aber subjektiv spürbar scheint: Das Rendering an sich ist nochmal stabiler. Praktisch kein Stuttering oder Framedrops aus heiterem Himmel mehr
      • Von joecnstr Freizeitschrauber(in)
        Zitat von SpoOokY1983
        So, hab die 4070-ti nun rausgeworfen und meine XFX Swift 9070 XT installiert. Vorher in CachyOS alles umgestellt, paar Prefixes neu erstellt und was soll ich sagen? Das ist mal ne Runde Sache. Schnell noch bei LACT PL auf 260 Watt reduziert, -70mv, Ram auf 2.700 Mhz und go! Bisher sehr nice, nur RT....naja...das ist schon irgendwie nicht so richtig geil. Egal, alleine wie easy nun alles läuft ohne die nVidia Treiber...herrlich!
        Habe fast den selben Move gemacht: Von einer RTX 4070 ti super (eigentlich eine top Karte, hat gute Dienste unter Windows und Linux geleitet!) zu einer RX 9070 XT (weil ich jetzt eigentlich nur noch Linux verwende).

        Die Karte wird schön ausgelastet und performed perfekt, nur Raytracing ist halt etwas langsamer. Was ich nicht gemessen habe, aber subjektiv spürbar scheint: Das Rendering an sich ist nochmal stabiler. Praktisch kein Stuttering oder Framedrops aus heiterem Himmel mehr
      • Von Jaffech BIOS-Overclocker(in)
        Dafür tust du dir freiwillig Windows und deren Gängelung an. Dann doch lieber Linux und in manchen Games bisschen weniger Performance. Betrifft ja nun wirklich nicht jedes Game.

        Wenn man auf NV angewiesen ist, ist Linux trotzdem eine Option. Ich kenne mehr Nvidia Nutzer mit Linux als AMD Nutzer.
        Klar, bei einigen Games ists bisschen blöd mit mit VKD3D, aber DXVK läuft immer problemlos.

        Kategorisch Linux auszuschließen zeugt von einer gewissen Engstirnigkeit. Passt irgendwie sehr gut ins "nur 99% Auslastung ist ein GPU Limit!" - Bild

        Und was erzählst du da für einen Quatsch mit RT, DLSS, FG oder VRR?
        Das klappt doch alles

        Ich habe genau gelesen. Die 14 ms sind die GPU und die CPU braucht 2 ms länger sagst du. Also 16 ms.
        Und in FHD braucht die CPU dann plötzlich 10 ms sagst du, weil... Ja warum eigentlich?
        Oder willst du mir sagen dass die CPU einfach 14 ms idle state hat, dann 2 ms rechnet und dann wieder 14 ms idled? Die arbeitet in der Zeit auch und versorgt die GPU. Die Komponenten rechnen parallel.
        Warum sollte die CPU in FHD 10 ms und in UHD 16 ms brauchen um die GPU zu versorgen?
      • Von StutterStruggle Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Jaffech
        Ob das für dich persönlich ein GPU Limit ist oder nicht, spielt weniger eine Rolle. Das kannst du definieren wie du willst.

        Dein Beispiel ist aber auch nicht passend.
        In UHD sagst du, sei die Renderzeit der CPU 16 (14+2) ms und in FHD ist die Renderzeit der CPU dann 10 (8+2) ms?
        Seit wann beeinflusst die Auflösung die CPU Renderzeit?

        Und ob das jetzt vom Treiber (den NV bei Linux eben komplett verkackt hat) kommt ist hier erstmal egal.
        Fakt ist: Verbaut man eine stärkere GPU, steigen auch die FPS. Reduziert man die Auflösung, steigen auch die FPS.
        Damit ist die GPU (oder von mir aus der Treiber, der allerdings die GPU "versorgt") der limitierende Faktor und folgerichtig befinden wir uns im GPU Limit.
        Nur eine schnellere GPU liefert mehr FPS, keine neue CPU -> GPU Limit

        Mal eine generelle Frage: Nutzt du aktiv/intensiv Linux mit einer NV Karte?
        Weil dann würdest du wissen, dass das kein Sonderfall ist wie du es sagst, sondern unter VKD3D ein generelles Problem. NV Karten werden einfach nicht vernünftig ausgelastet, man befindet sich aber trotzdem im GPU Limit, wie der Wechsel auf ein schnelleres Modell auch beweist.
        Natürlich benutze ich kein Linux, weil ich mir nie im Leben solche Probleme antun würde, wie jenes über das wir gerade sprechen. Nvidia ist für mich aktuell völlig alternativlos und ganz offensichtlich laufen die Treiber unter Linux nicht optimal (ist ja hinlänglich bekannt). Also fällt Linux kategorisch raus. Ganz zu schweigen von Features wie RT, DLSS, FG, HDR, VRR, DSC bzw. alles zusammen, was unter Linux allgemein probleme macht(e).

        Und bzgl. Renderzeit, lies nochmal genau. Die 14 ms sind die Renderzeit der GPU, die 2 ms jeweils die der CPU bzw. so viel zeit braucht die CPU zu lange.
      • Von SpoOokY1983 Kabelverknoter(in)
        So, hab die 4070-ti nun rausgeworfen und meine XFX Swift 9070 XT installiert. Vorher in CachyOS alles umgestellt, paar Prefixes neu erstellt und was soll ich sagen? Das ist mal ne Runde Sache. Schnell noch bei LACT PL auf 260 Watt reduziert, -70mv, Ram auf 2.700 Mhz und go! Bisher sehr nice, nur RT....naja...das ist schon irgendwie nicht so richtig geil. Egal, alleine wie easy nun alles läuft ohne die nVidia Treiber...herrlich!
      • Von Jaffech BIOS-Overclocker(in)
        Ob das für dich persönlich ein GPU Limit ist oder nicht, spielt weniger eine Rolle. Das kannst du definieren wie du willst.

        Dein Beispiel ist aber auch nicht passend.
        In UHD sagst du, sei die Renderzeit der CPU 16 (14+2) ms und in FHD ist die Renderzeit der CPU dann 10 (8+2) ms?
        Seit wann beeinflusst die Auflösung die CPU Renderzeit?

        Und ob das jetzt vom Treiber (den NV bei Linux eben komplett verkackt hat) kommt ist hier erstmal egal.
        Fakt ist: Verbaut man eine stärkere GPU, steigen auch die FPS. Reduziert man die Auflösung, steigen auch die FPS.
        Damit ist die GPU (oder von mir aus der Treiber, der allerdings die GPU "versorgt") der limitierende Faktor und folgerichtig befinden wir uns im GPU Limit.
        Nur eine schnellere GPU liefert mehr FPS, keine neue CPU -> GPU Limit

        Mal eine generelle Frage: Nutzt du aktiv/intensiv Linux mit einer NV Karte?
        Weil dann würdest du wissen, dass das kein Sonderfall ist wie du es sagst, sondern unter VKD3D ein generelles Problem. NV Karten werden einfach nicht vernünftig ausgelastet, man befindet sich aber trotzdem im GPU Limit, wie der Wechsel auf ein schnelleres Modell auch beweist.
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