Mesa 26.0: Radeon mit riesigem Raytracing-Upgrade unter Linux

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Mesa 26.0: Radeon mit riesigem Raytracing-Upgrade unter Linux
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Radeon-Grafikkarten machen dank des Releases von Mesa 26.0 unter Linux und Verwendung des RADV-Grafiktreibers einen riesigen Raytracing-Leistungssprung. Zahlreiche Optimierungen heben den freien Grafikstack auf die nächste Stufe.

Radeon-Grafikkarten auf Basis von RDNA 3 ("GFX11XX"), RDNA 3.5 ("GFX115X") und RDNA 4 ("GFX12XX") machen dank der Veröffentlichung von Mesa 3D v26.0 unter Linux und Verwendung des im freien Grafikstack integrierten Vulkan-Grafiktreibers RADV einen riesigen Raytracing-Leistungssprung. Zahlreiche Optimierungen, Neuerungen und Fehlerkorrekturen machen das Spielen unter Linux besser.

Mesa 25.3 vs. 26.0 Quelle: GitLab Wie die ersten Benchmarks auf einer AMD Radeon RX 9070 XT zeigen, steigt die Raytracing-Leistung in Desordre um etwa 75 Prozent, während Silent Hill 2 Remake um 50 Prozent zulegen kann. Durchschnittlich steigen die Bilder pro Sekunde um etwa 25 bis 35 Prozent. Weitere Benchmarks bestätigen, dass nicht nur Grafikkarten mit RDNA 4 ("GFX12), sondern auch eine Radeon 890M mit RDNA 3.5 ("GFX11.5") signifikante Leistungsverbesserungen von etwa 25 bis 33 Prozent erfährt.

Mesa 26.0 Quelle: GitLab Mesa ist die Open-Source-3D-Grafikbibliothek, die Implementierungen von Vulkan 1.4, OpenGL 4.6, OpenGL ES 3.2, OpenCL 3.0 und weiteren APIs enthält. Weitere Details liefern die offiziellen Versionshinweise von Mesa 26.0.

Seit dem Release von Mesa 25.3 hat RADV signifikante Verbesserungen bei der Raytracing-Performance erfahren. — Eric Engestrom

Wer sich im Detail ansehen möchte, was sich mit Mesa 26.0 alles unter der Haube tut, dem sei der ausführliche Blogbeitrag von Natalie Vock ans Herz gelegt.

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Quelle: Freedesktop.org via GamingOnLinux

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    • Kommentare (67)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von schmiefel PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Cpt_Erdnuss
        Ich vermute du meinst Proton wenn du von Emulation sprichst?
        Nein, ich meinte, dass mit all dem meist die typische Windows-Bibliotheks-Umgebung (DX&Co) "emuliert" werden muss, weil diese nativ einzubinden, dürfte schon an fehlenden Lizenzrechten scheitern. Aber egal ob Emulation, Simulation oder Transportschicht: Für den "normalen" Anwender ist das reichlich egal, denn es sollte so automatisch wie unter Windows erfolgen, ohne dass man ein IT-Studium dazu belegen muss. In Windows muss ich ja auch in den meisten Fällen nicht erst selbst die passenden Bibliotheken zusammen suchen, damit ein Spiel startet.
        Zitat von Cpt_Erdnuss
        Womöglich hast du einen schlechten Start erwischt. Vielleicht probierst du mal eine "Gaming orientierte" Distro wie Nobara. Da sind sowohl aktuelle Mesa AMD Treiber als auch Steam vorinstalliert. Viel falsch machen kann man da nicht.
        Ich nutze Nobara und alles, was Steam betrifft, hatte ich ja auch geschrieben, funktioniert dort, wenn zumindest Steamdeck-Kompatibilität gegeben ist. Die Spiele-Welt besteht halt nicht nur aus Steam und Steamdeck. In meinem Fall sollte der Ubisoft-Launcher erst einmal funktionieren und dann ein über diesen zu installierendes Spiel. Das in Nobara automatisch installierte Lutris war jedoch - ohne in die Interna zu gehen - erst nicht in der Lage auch nur den Launcher richtig zu installieren und dann war darin Wine falsch konfiguriert und hat die GPU nicht genutzt. Das "Auszufummeln" hatte ich schlicht keine Lust. Dann unter Heroic musste ich noch so einiges an Trial&Error probieren bis es immerhin lief und die "richtige" GPU genutzt hat.

        Ich hatte sowohl die Geduld als auch das grundlegende technische Know-How, um es schließlich erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Bei der breiten Masse der Nutzer dürfte es schon an Ersterem fehlen, solange es unter Windows einfach das Anklicken einer Installer-Exe braucht und kurze Zeit später startet ein Spiel. Von diesem allgemein-Zustand ist Linux noch meilenweit weg. Und da liegt das von mir beschriebene Henne-Ei-Problem. Die Vielzahl möglicher Optionen, die man dann zusätzlich ggf. manuell austesten muss, macht es zudem nicht einfacher. Wenn es läuft, ist nach meiner eingeschränkten Erfahrung das Spielerlebnis mindestens gleichwertig und oft ohne den "Windows-Ballast" sogar auf dem gleichen PC performanter.

        Bzgl Quest3 (und andere VR-Systeme): Ich nutze meine z.B. nur per Link-Kabel (aus Gründen hinsichtlich vorhandener Hardware) und die meisten VR-Brillen sind aktuell noch kabelgebunden und nutzen proprietäre Windows-Software, wenn man hohe Bildqualität haben will. Große Hoffnungen setz(t)e ich auf die angekündigte neue VR-Brille von Valve, dass damit einhergehend entsprechende neue Software-Technik auch allg. in Linux Einzug hält. Wann dies nun angesichts der Entwicklungen am Hardware-Markt aktuell tatsächlich kommen wird, steht m.M.n. als große Frage im Raum.

        Bzgl. z.B. Game-Controller wie programmierbare HOTAS oder auch nur Hardware-Settings etwa für mein DD-System zu flashen sieht es halt aktuell so aus, dass da kein Weg an Windows-Software vorbeiführt, weil die Hardware-Hersteller schlicht keine Konfig-Tools dafür nativ in Linux anbieten. Ob ich jetzt über eine Windows-Bibliotheks-Emulation samt Transport-Layer unter Linux das Experiment starten möchte die Hardware mit anderer Konfig zu flashen, bin ich mir noch nicht schlüssig. Etwas dabei zu bricken erscheint mir aktuell noch ein etwas zu hohes Risiko, solange ich für mein Win10 noch Security-Fixes bekomme, so dass ich dafür zumindest Dual-Boot vorhalten muss. Dann extra für jede Konfig-Änderung erst Windows zu booten und dann nochmal in Linux hinein neu zu starten (oder Windows in eine VM unter Linux zu packen mit weiteren technischen Hürden), ist zwar möglich, aber dann kann ich das zugehörige Spiel eigentlich besser direkt unter Windows starten. Ergebnis s.o.: Henne-Ei.
        Zitat von Cpt_Erdnuss
        Die Erfahrung hatte ich damals mit dem Rockstar Launcher.
        Da will ich auch noch ran - was ich dazu bislang online recherchiert hab, lässt mich aktuell den Aufwand scheuen. Riskiert man eigentlich bei Rockstar immer noch automatisch nen Konto-Ban, wenn man online unter Linux im MP spielen will?
      • Von schmiefel PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Cpt_Erdnuss
        Ich vermute du meinst Proton wenn du von Emulation sprichst?
        Nein, ich meinte, dass mit all dem meist die typische Windows-Bibliotheks-Umgebung (DX&Co) "emuliert" werden muss, weil diese nativ einzubinden, dürfte schon an fehlenden Lizenzrechten scheitern. Aber egal ob Emulation, Simulation oder Transportschicht: Für den "normalen" Anwender ist das reichlich egal, denn es sollte so automatisch wie unter Windows erfolgen, ohne dass man ein IT-Studium dazu belegen muss. In Windows muss ich ja auch in den meisten Fällen nicht erst selbst die passenden Bibliotheken zusammen suchen, damit ein Spiel startet.
        Zitat von Cpt_Erdnuss
        Womöglich hast du einen schlechten Start erwischt. Vielleicht probierst du mal eine "Gaming orientierte" Distro wie Nobara. Da sind sowohl aktuelle Mesa AMD Treiber als auch Steam vorinstalliert. Viel falsch machen kann man da nicht.
        Ich nutze Nobara und alles, was Steam betrifft, hatte ich ja auch geschrieben, funktioniert dort, wenn zumindest Steamdeck-Kompatibilität gegeben ist. Die Spiele-Welt besteht halt nicht nur aus Steam und Steamdeck. In meinem Fall sollte der Ubisoft-Launcher erst einmal funktionieren und dann ein über diesen zu installierendes Spiel. Das in Nobara automatisch installierte Lutris war jedoch - ohne in die Interna zu gehen - erst nicht in der Lage auch nur den Launcher richtig zu installieren und dann war darin Wine falsch konfiguriert und hat die GPU nicht genutzt. Das "Auszufummeln" hatte ich schlicht keine Lust. Dann unter Heroic musste ich noch so einiges an Trial&Error probieren bis es immerhin lief und die "richtige" GPU genutzt hat.

        Ich hatte sowohl die Geduld als auch das grundlegende technische Know-How, um es schließlich erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Bei der breiten Masse der Nutzer dürfte es schon an Ersterem fehlen, solange es unter Windows einfach das Anklicken einer Installer-Exe braucht und kurze Zeit später startet ein Spiel. Von diesem allgemein-Zustand ist Linux noch meilenweit weg. Und da liegt das von mir beschriebene Henne-Ei-Problem. Die Vielzahl möglicher Optionen, die man dann zusätzlich ggf. manuell austesten muss, macht es zudem nicht einfacher. Wenn es läuft, ist nach meiner eingeschränkten Erfahrung das Spielerlebnis mindestens gleichwertig und oft ohne den "Windows-Ballast" sogar auf dem gleichen PC performanter.

        Bzgl Quest3 (und andere VR-Systeme): Ich nutze meine z.B. nur per Link-Kabel (aus Gründen hinsichtlich vorhandener Hardware) und die meisten VR-Brillen sind aktuell noch kabelgebunden und nutzen proprietäre Windows-Software, wenn man hohe Bildqualität haben will. Große Hoffnungen setz(t)e ich auf die angekündigte neue VR-Brille von Valve, dass damit einhergehend entsprechende neue Software-Technik auch allg. in Linux Einzug hält. Wann dies nun angesichts der Entwicklungen am Hardware-Markt aktuell tatsächlich kommen wird, steht m.M.n. als große Frage im Raum.

        Bzgl. z.B. Game-Controller wie programmierbare HOTAS oder auch nur Hardware-Settings etwa für mein DD-System zu flashen sieht es halt aktuell so aus, dass da kein Weg an Windows-Software vorbeiführt, weil die Hardware-Hersteller schlicht keine Konfig-Tools dafür nativ in Linux anbieten. Ob ich jetzt über eine Windows-Bibliotheks-Emulation samt Transport-Layer unter Linux das Experiment starten möchte die Hardware mit anderer Konfig zu flashen, bin ich mir noch nicht schlüssig. Etwas dabei zu bricken erscheint mir aktuell noch ein etwas zu hohes Risiko, solange ich für mein Win10 noch Security-Fixes bekomme, so dass ich dafür zumindest Dual-Boot vorhalten muss. Dann extra für jede Konfig-Änderung erst Windows zu booten und dann nochmal in Linux hinein neu zu starten (oder Windows in eine VM unter Linux zu packen mit weiteren technischen Hürden), ist zwar möglich, aber dann kann ich das zugehörige Spiel eigentlich besser direkt unter Windows starten. Ergebnis s.o.: Henne-Ei.
        Zitat von Cpt_Erdnuss
        Die Erfahrung hatte ich damals mit dem Rockstar Launcher.
        Da will ich auch noch ran - was ich dazu bislang online recherchiert hab, lässt mich aktuell den Aufwand scheuen. Riskiert man eigentlich bei Rockstar immer noch automatisch nen Konto-Ban, wenn man online unter Linux im MP spielen will?
      • Von Cpt_Erdnuss Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von schmiefel
        Wenn jetzt "nur" noch die Konfiguration und Nutzung der verschiedenen Emulationssysteme für Windows-Native-Spiele vereinheitlicht und vereinfacht würde.
        Ich vermute du meinst Proton wenn du von Emulation sprichst? Das ist aber etwas anderes. Emulation simuliert eine andere Architektur, Proton ist ein Compatibility Layer der einfach nur übersetzt.
        Zitat von schmiefel
        Die Ernüchterung kam jedoch mit dem Start des Spiels: Erst ein Hinweis, dass meine Hardware nicht geeignet für das Spiel wäre (i7-11700k, 64GB RAM und 9070XT sollten doch mehr als ausreichend sein)
        Das wird dir ein Windows Rechner ebenso sagen, wenn es keinen kompatiblen Treiber für deine GPU findet oder du einfach eine falsche GPU konfiguriert hast.
        Zitat von schmiefel
        und dann optisch der Beleg, dass die Wine-Umgebung offensichtlich nicht den Grafiktreiber der Radeon GPU nutz
        Für 3D Verarbeitung sollte man auch Proton nutzen und nicht das reine Wine.
        Zitat von schmiefel
        Fairerweise muss ich anmerken, dass meine bisherigen Versuche mit Spielen aus der Steam-Bibliothek vergleichsweise einfach umzusetzen waren
        Weil Steam mehr oder minder automatisch Proton nutzt.
        Zitat von schmiefel
        Insgesamt ist für die breite Masse der PC-Spieler die Umsetzung durch fehlende native Angebote (immerhin ist zumindest GOG nun auch dabei eine direkte Unterstützung der Plattform zu entwickeln) und allgemein dann nicht sehr anwenderfreundliche Installations- und Konfigurationstools m.M.n. immer noch weitgehend unbrauchbar.
        Die Verbreitung und Nutzung des Steam Deck auch unter völlig ahnungslosen Nutzern würde dir widersprechen. Out-Of-The-Box ist der Großteil der Spiele innerhalb Steam (der größten Platform) spielbar wie unter Windows. Siehe ProtonDB. Spiel anklicken, installieren, starten. Maximal noch "Proton" anklicken wenn das nicht automatisch passiert.
        Zitat von schmiefel
        Es hat sich zwar seit Anfang der 2000er, als ich mich noch hauptberuflich mit Linux befasst habe, sehr viel insbesondere bzgl. allg. Hardware-Support getan. Aber gerade bei für Spielern relevanten Bereichen, etwa TrackIR oder gar VR und allg. Eingabegeräten, die bspw. bislang nur unter Windows konfiguriert werden können (z.B. Profile zur optimalen Nutzung bei HOTAS-Systemen oder Lenkrad-Controllern)
        Was Controller angeht kann ich nicht mitreden, Wireless VR mit meiner Quest 3 funktioniert zB. mit ALVR wunderbar und sehr performant. Und das ohne große Konfiguration, auch VR-Spiele die DirectX nutzen (weil DXVK). SteamVR läuft nativ unter Linux.
        Zitat von schmiefel
        Das ist sicherlich auch ein Henne-Ei-Problem: Ohne ausreichende Verbreitung und Basis an Linux-Nutzern sehen auch viele Software-, Hardware- und Spiele-Entwickler wenig Nutzen in einer direkten Unterstützung. Ohne diesen Support und in Verbindung mit den o.g. Hürden ist Linux aber auch keine einfache Plattform für die breite Masse. Die Vielfalt der Distributionen und die Heterogenität in der "Linux-Entwickler-Gemeinschaft" machen diese Problematik zudem sicherlich nicht einfacher. Somit bleibt "Spielen" unter Linux wohl weiterhin v.a. eine "Bastellösung". Wenn es auf Anhieb funktioniert ist das Spiel-Erlebnis nicht schlechter und oft sogar deutlich besser als unter Windows. Wenn nicht muss man sich schon tief einarbeiten, um ggf. Problemlösungen zu finden.
        Womöglich hast du einen schlechten Start erwischt. Vielleicht probierst du mal eine "Gaming orientierte" Distro wie Nobara. Da sind sowohl aktuelle Mesa AMD Treiber als auch Steam vorinstalliert. Viel falsch machen kann man da nicht. Das zum Laufen bringen von Launchern wie Ubisoft Connect kann in der Tat nervig sein und funktioniert oft nicht mal eben so und erfordert, dass man sich etwas reindenkt. Die Erfahrung hatte ich damals mit dem Rockstar Launcher.
      • Von Algo Freizeitschrauber(in)
        Zitat von KleinerLoeschZwerg
        So steht es doch im passenden Artikel:

        Es ist auf allen RTX-Karten (20-50er Serie) via Nvidia-App nutzbar und führt zudem Dynamic Multi Frame Generation ein, das dynamisch Frames für maximale FPS berechnet.
        Zitat

        Aus deinem verlinkten Artikel:
        . For GeForce RTX 50 series GPUs, NVIDIA dedicated a dynamic multi-frame generation with 6x increase in rendered frames as an exclusive feature, while older RTX series are left on 2x.
        DLSS4.5 != Aktuelles Multi-Framegen für alle Nvidia RTX Karten!
        Zitat von KleinerLoeschZwerg
        OK, OK wenn es so offiziell ist.

        Inoffiziell: Was macht diese Dlss MOD gleich?
        Also wenn es darum geht gibt es schon länger auch Proton Versionen mit denen ich FSR4 für ältere Radeon Generationen auch in Linux aktivieren kann.Und für Windows kann ich theoretisch auch aktiviren mit geleakten dlls die eine INT8-Implementierung unterstützen auf RDNA3 statt der FP8 Implementierung:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von ChrisMK72 Lötkolbengott/-göttin
        Wenn ich das so lese, freue ich mich, dass ich die letzten Jahre meine Launcher und Spiele bei anderen Anbietern als Steam, reduziert habe. Mittlerweile hab ich nur noch Steam und Rockstar über Steam.

        EA-Games (also sowas wie EA-Sports, nicht early access! Letztere find’ ich geil! ) sind eh nix für mich, aus diversen Gründen.
        Dazu hab ich meine UBI-Games durchgezockt und den Ubi-Launcher deinstalliert. Tschüss Ubi.
        GoG hab ich genauso gemacht. Einfach weil ich's gern übersichtlich mag, mit nicht zu vielen Launchern.

        Jetzt hab ich nur noch Steam (+R*).
        Is auch praktisch, da ich Valve eh gut finde.

        Mir ging das schon irgendwann mit den ganzen Launchern auf den Keks, mit Blizzard, dieser Guild Wars Launcher, EA, wie hieß das Origin? Keine Ahnung, Ubi ... Nee.
        Nur noch Steam(inkl. Rockstar Launcher darüber). Reicht mir.
        Vereinfacht auch einiges.

        Aber ok. Bin eh irgendwie anders, glaub’ ich.
        Gibt so vieles.

        Edit: Ach ... diesen Neumodischen Launcher hatte ich ganz vergessen, mit diesem Fortnite. Hatte da auch mal reingeschaut, früher, wegen Gratisgames. Epic. Genau. Auch Tschüss. Deinstalliert. Nix Epic.

        Ehrlich ... war viel zu aufgestückelt, mit den ganzen verschiedenen Dingern. Da verliert man doch den Überblick. ^^
      • Von TeSla67 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von MeisterTom
        Ubisoft Connect läuft mit Lutris. Der EA Launcher geht nicht.
        EA läuft eigentlich auch, CachyOS, aber ja der Launcher ist wirklich zickig.
        Mit Ubisoft hatte ich auch letztes Probleme, weiß bloß nicht mehr welche Distribution das war, ist auch gleich von der Platte geflogen.
      Direkt zum Diskussionsende
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