Sony LSPX-S3: Glas-Lautsprecher mit Licht vorgestellt

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Sony LSPX S3 Glas Lautsprecher
Quelle: Sony

Der japanische Hersteller Sony hat mit dem LSPX-S3 einen Glas-Lautsprecher vorgestellt, der zugleich als Lampe dient.

Neben Sonos-Speakern können auch die Lautsprecher aus der Reihe Ikea Symfonisk über die Sonos-App mit verschiedenen smarten Sonos-Speakern gekoppelt werden. So gibt es beispielsweise eine Ikea-Tischleuchte mit WLAN-Lautsprecher für rund 180 Euro, die wir bereits im Alltagstest hatten. Nun steigt Sony ins Geschäft mit Lautsprechern als Möbelstück ein. Der LSPX-S3 hat einen Hochtonlautsprecher aus organischem Glas und kann auch als Lampe genutzt werden. Im unteren Bereich des Geräts sind Aktuatoren verbaut, die das Glas vibrieren lassen und so einen Klang erzeugen. Für die Basswiedergabe zeichnet sich ein Passivradiator im Standfuß verantwortlich. Zudem ist ein 46-mm-Lautsprecher in der Lampe eingebaut.

Licht tanzt zur abgespielten Musik

Im Gegensatz zur Konkurrenz aus dem Hause Ikea verzichtet der Sony LSPX-S3 auf ein Netzteil und kann ausschließlich via Bluetooth und Akku genutzt werden. Falls dem Lautsprecher nach gut acht Stunden der Saft ausgeht, kann ein USB-C-Kabel zum Aufladen angeschlossen werden. Musik gelangt via Bluetooth 5.0 mit den Codecs AAC, SBC und LDAC auf die Sony-Lampe. Es ist nicht möglich, den LSPX-S3 direkt in sein Heimnetzwerk einzubinden und auf Streaming-Dienste zuzugreifen, wie bei der Ikea-Tischleuchte. Beim Sony LSPX-S3 wird die Musik immer von einem damit verbundenen Smartphone etc. Auf die Lampe via Bluetooth übertragen. Wer möchte, kann aus vier verschiedenen Beleuchtungsmodi und 32 Helligkeitsstufen wählen. Zudem ist es möglich, das Licht synchron zur Musik tanzen zu lassen.

Bildergalerie

Mit einem Sleep Timer kann die Musik automatisch beendet werden und das Licht erlischt. Zur Steuerung befinden sich Touch-Flächen auf der Unterseite der Lampe sowie seitlich angebrachte Flächen zur Lautstärke- und Helligkeitsreglung. Alternativ dient die Smartphone-App Sony Music Center als Fernbedienung. Im Gegensatz zur Ikea-Tischleuchte mit WLAN-Lautsprecher bietet der Sony LSPX-S3 eingebaute Mikrofone und kann so auch als Freisprecheinrichtung genutzt werden. Eine Sprachsteuerung ist hingegen nicht möglich. Sony möchte den LSPX-S3 im August für 350 Euro auf den Markt bringen. Amazon ermöglicht bereits die Vorbestellung des Bluetooth-Lautsprechers mit Lichtfunktion.

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Ebenfalls lesenswert: Sonos Smart Speaker: Wie gut schlagen sich die WLAN-Lautsprecher im Alltagstest?

Sammlung zum Sony LSPX-S3:

  • Sony hat mit dem LSPX-S3 einen Glas-Lautsprecher vorgestellt, der auch als Lampe dient.
  • Neben einem Hochtonlautsprecher aus organischem Glas ist auch ein 46-mm-Lautsprecher und ein Passivradiator im Standfuss verbaut.
  • Der Bluetooth-Lautsprecher kann via USB-C-Kabel aufgeladen werden.
  • Wer möchte, kann aus vier verschiedenen Beleuchtungsmodi und 32 Helligkeitsstufen wählen.
  • Der Sony LSPX-S3 ist ab August für 350 Euro im Handel erhältlich.

Quellen: Sony, Amazon

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    • Kommentare (17)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Olstyle Trockeneisprofi (m/w)
        Technisch finde ich solche Designlautsprecher schon spannend, egal ob als Bild, als Buch oder eben hier als Lampe versteckt. Insbesondere
        Zitat von TheBadFrag
        Es dürfte doch mitlerweile bekannt sein wie man gut klingende Lautsprecher baut...
        ist eben genau nicht so. Mit moderner Simulationstechnik kann man im Gegensatz zu der garnicht all zu weiten Vergangenheit heute auch wilderer Konstruktionen gut klingen lassen. "Großer Kasten" kann ja jeder.
        Aber den konkreten Anwendungsfall für diesen konkreten Lautsprecher bekomme ich auch nicht konstruiert.
      • Von Olstyle Trockeneisprofi (m/w)
        Technisch finde ich solche Designlautsprecher schon spannend, egal ob als Bild, als Buch oder eben hier als Lampe versteckt. Insbesondere
        Zitat von TheBadFrag
        Es dürfte doch mitlerweile bekannt sein wie man gut klingende Lautsprecher baut...
        ist eben genau nicht so. Mit moderner Simulationstechnik kann man im Gegensatz zu der garnicht all zu weiten Vergangenheit heute auch wilderer Konstruktionen gut klingen lassen. "Großer Kasten" kann ja jeder.
        Aber den konkreten Anwendungsfall für diesen konkreten Lautsprecher bekomme ich auch nicht konstruiert.
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Ich danke euch für eure angenehmen Antworten, ich hab (das lese ich heute heraus) auch etwas angekratzt reagiert. Nur dachte ich an genau den Punkt den du gerade zuletzt aufgeführt hast und habe bezüglich dieser Gegebenheiten verglichen. Du nennst dich selbst die Spezifikationen. Es ging darum mit einem Kopfhörertreiber, in einem Designgehäuse aus ungünstigem Werkstoff ein zu anderen Geräten ähnlicher Kategorie ordentliches Klangbild zu erzeugen. DAS habe ich angesprochen und obwohl du das weißt, vergleichst du es mit einer stationären Anlage.
        Nochmal. Für so ein Konzept, klingt das Teil wirklich gut. Nicht im Vergleich zu Hifi, oder anderen Konzepten.

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        Der Spruch mit den Schlafzimmern war gut. Ich hatte direkt ein Lächeln im Gesicht. Danke.
      • Von TheBadFrag Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Cleriker
        Wenn du nicht an einer vernünftigen Unterhaltung interessiert bist, warum schreibst du dann in diesem Thema? Du weißt genau wie das zu verstehen war. Stell dich nicht unnötig dumm. Dass Thorsten ebenfalls nicht sieht dass mobile Lautsprecher und feste Boxen Systeme unterschiedliche Anwendungsgebiete bedienen und unterschiedliche Vorteile bieten lässt tief blicken. Ich weiß ja nicht ob du zufällig in einer Einzimmerwohnung haust, aber ich habe nicht in allen Zimmern Standlautsprecher positioniert. Genau genommen nur im Wohnzimmer und in meinem Hobbyraum. Für alle anderen Zimmer, gerade wenn man oft den Raum wechselt, ist so ein mobiler Lautsprecher eine praktische Lösung.
        Ich hab eine wirklich ordentliche 9.2 Heimkino Anlage hier, dennoch ist der Unterschied zu einer Anlage wie im Cinemaxx klar vorhanden. Das heißt aber noch lange nicht dass es für ein Heimkino nicht gut klingt.

        Du tust hier so als gäbe es nur eins und alles andere ist unbrauchbar. Würde ich beispielsweise meinen XJL mit deinem kleinen, aufgeblasen en impreza vergleichen und letzteren als Unfug bezeichnen, gäbest du mir dann etwa Recht? Vermutlich nicht. Denn uns ist beiden klar dass das ganz andere Klassen und auch Zielgruppen sind. Hier jedoch tust du so als wäre alles miteinander vergleichbar und bekommst auch noch zweifelhaften Zuspruch.
        Ich finde es einfach komplett sinnfrei ein tragbares Gerät mit schlechtem Klang zu kaufen, obwohl ich im gleichen Haus die Möglichkeit habe die Musik richtig zu genießen. Gute Beschallung habe ich bei mir im Heimkino und im Gamingzimmer. Bei Bedarf kann das Kino auch so laut das die ganze Etage 3x lauter mit gutem Klang gefüllt wird, als wenn so eine Brüllbox direkt neben mir auf dem Tisch steht. Bei der Lautstärke ist der Garten dann übrigens auch gleich mit beschallt und die Dachziegel klappern wie sau.

        Der einzige Zweck wo ich ein mobiles Gerät brauche um Musik zu haben, ist z.B. wenn ich in der Garage bin. Da nehme ich dann aber lieber nen Makita Baustellenradio, weil das nicht sofort kaputt ist. Klang ist in der Garage eh egal wenn der Schlagschrauber hämmert und so ein Makita Radio kann sogar schon Stereo!

        ...und nein ich habe das Teil noch nicht probegehört aber leider verhindert die Physik das so ein Treiber in Kopfhörergröße mit winzigen Gehäuse in einem normalen Wohnraum einen überhaupt hörbaren Bass erzeugt. Ist einfach technisch nicht möglich.
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Die bislang genannten Beispiele sprachen von einer stationären an Orten, an denen man sowieso permanent eine Audiolösung braucht und/oder wegen umgebender Ruhe Unzulänglichkeiten im Klang besonders deutlich wahrnimmt. Über Größe und Art von "Stand"boxen kann man sich sicherlich streiten, aber unabhängig von der Wohnsituation werden die meisten Leuten stationäre Lautsprecher in wenigstens gleicher Qualität sowohl im Wohnbereich haben (egal ob HiFi-Anlage oder Soundbar) als auch am PC (Boxen zum Zocken). Blieben getrennte Schlafgemächer ohne sonstige Medieneinrichtungen und niemandem anderen darin, der sich an Beschallung stören würde. Ich gebe zu, nicht so wahnsinnig viele fremde Schlafzimmer zu kennen, weswegen ich nicht sagen kann, wie oft alle drei Bedingungen erfüllt sind. Aber selbst wenn, dann könnte man für diesen einzelnen, zusätzlichen Anwendungszweck erneut ein stationäres Gerät ohne Akku verwenden.

        Daher meine Zustimmung zu der Aussage, dass so ein Produkt nur in wenigen Fällen ein qualitativer Fortschritt sein kann. Wäre es wasserdicht und leicht zu reinigen, könnte man es noch für die Küche oder Bad einsetzen, aber dieses Design muss man wohl eher besonders sauber halten, damit es attraktiv bleibt. Ich kann mich nicht ganz in Leute hineinversetzen, die über die genannten fünf Wohnbereiche hinaus oft den Raum wechseln, da ich ehrlich gesagt niemanden kenne, der in Villen mit 10 und mehr Zimmern haust, aber mobile Lautsprecher braucht es in meinen Augen nur, wenn man außerhalb der Wohnung ein weites Umfeld mit dem eigenen "Musikgeschmack" beglücken will.
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Wenn du nicht an einer vernünftigen Unterhaltung interessiert bist, warum schreibst du dann in diesem Thema? Du weißt genau wie das zu verstehen war. Stell dich nicht unnötig dumm. Dass Thorsten ebenfalls nicht sieht dass mobile Lautsprecher und feste Boxen Systeme unterschiedliche Anwendungsgebiete bedienen und unterschiedliche Vorteile bieten lässt tief blicken. Ich weiß ja nicht ob du zufällig in einer Einzimmerwohnung haust, aber ich habe nicht in allen Zimmern Standlautsprecher positioniert. Genau genommen nur im Wohnzimmer und in meinem Hobbyraum. Für alle anderen Zimmer, gerade wenn man oft den Raum wechselt, ist so ein mobiler Lautsprecher eine praktische Lösung.
        Ich hab eine wirklich ordentliche 9.2 Heimkino Anlage hier, dennoch ist der Unterschied zu einer Anlage wie im Cinemaxx klar vorhanden. Das heißt aber noch lange nicht dass es für ein Heimkino nicht gut klingt.

        Du tust hier so als gäbe es nur eins und alles andere ist unbrauchbar. Würde ich beispielsweise meinen XJL mit deinem kleinen, aufgeblasen en impreza vergleichen und letzteren als Unfug bezeichnen, gäbest du mir dann etwa Recht? Vermutlich nicht. Denn uns ist beiden klar dass das ganz andere Klassen und auch Zielgruppen sind. Hier jedoch tust du so als wäre alles miteinander vergleichbar und bekommst auch noch zweifelhaften Zuspruch.
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