Festplatten der Zukunft: IO-Drives
Die Festplatten der Zukunft nennen sich IO-Drives und sollen via PCI-Express-Schnittstelle mit dem Computer verbunden werden.
Quelle: fusionio.com
Fusio-IO-Drive
Die neuen IO-Drives sollen in fünf Jahren die normalen Festplatten ersetzt haben. Sie basieren auf den SSDs (Solid State Drive) und sollen in Kartenform mit einem NAND-Flash-Speicher ausgestattet werden.
Um die extrem hohen Transferraten zu gewährleisten, reicht es nicht die IO-Drives wie SSDs über eine Sata-Schnittstelle zu verbinden, sondern es wird eine Anbindung via PCI-Express nötig.
Die neuen Speichermedien sollen hauptsächlich für Serverstation mit großem Datentransfer entwickelt werden. Die ersten Modelle der neuen Technologie unterstützten nur 64 Bit Betriebssysteme. Das Booten über die neuen IO-Drives ist im Moment noch nicht möglich, soll aber in der Entwicklung sein, so tweaktown.com.
Die neuen Modelle weisen je nach Größe eine unterschiedliche Transferrate auf. Dabei werden lediglich vier PCI-Express-Lanes benutzt. Als Beispiel nennt tweaktown ein 80 GByte-Modell, welches eine Schreibgeschwindigkeit von 550 MiByte/s und eine Lesegeschwindigkeit von 700 MiByte/s aufweisen kann. Je nach Größe sollen sich die Raten erhöhen.
Preislich schlagen die IO-Drives mit 2.995 US-Dollar (80 GByte) bis zu 14.400 US-Dollar (320 GByte) zu Buche.

Man kann ein DDR RAM nicht mit einer SSD vergleichen. SSD speichert die daten mit mehrereh starken strominpulsen auf einen gate, je nach polaritaet 0 oder 1. Gelesen wird diese information mit einen schweacheren strom. Somit verliert eine SSD auch ohne Stromquelle keine Daten. Nachteil. Die Speicher Bloecke verschleisen bei einer SSD mit der Zeit, besonders bei vielen schreibzugriffen und das schreiben geht langsamer als das lesen.
Eine DDR-RAM Festplatte oder PCIE karte mueste eine eingebute Stromquelle besitzen sowie einen Flankengenerator damit die Kondensatoren in den Schaltungen sich nicht entladen. So weare die information fuer einige zeit auch ohne externen strom in den DDR-RAM modulen gespeichert. Allerdings nicht ueber jahre.
Steht doch auch im Artikel, diese Teile richten sich an Firmen- und Serveranwendungen...da wird man nicht fürs Spielen oder Sat TV gucken bezahlt.
Wenn das Grundgerüst dieser Karten erstmal steht, ist auch die implimentierung neuer Übertragungsstandarts kein Akt...insofern könnten diese Karten auch in fernerer Zukunft noch mächtig was reißen...
Ist nur mal so eine Idee von mir.
Wäre mal ganz cool, wenn es schon BiG-Tower Gehäuse gibt, sollten es auch MBs geben die die Größe aussnutzen (vieeel mehr Platz für Steckkarten pleaseee!!!) und nicht diese behindi Layouts wo schon der oberste Steckplatz PCIe X1 (den fast niemand braucht) ist und nur platz verschenkt!!