Toshiba beginnt Produktion von SSDs mit MLC-Technik

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Der Vormarsch der Solid-State-Disks schreitet unaufhaltsam weiter voran.[br]

Unter die Haube geschaut: Toshiba SSD. (Bild: Toshiba) Quelle: (Bild: Toshiba) Unter die Haube geschaut: Toshiba SSD. (Bild: Toshiba) So hat Toshiba, laut einer Meldung von Softpedia.com, nun mit der Massenproduktion von SSDs auf Basis von Multi-Level-Cell-Chips (MLC) begonnen. Gegenüber Single-Level-Cell-Chips (SLC) sind diese zwar langsamer, haben dafür jedoch den Vorteil mehr Bits pro Chip speichern zu können, was zu einer höheren Speicherkapazität und wiederum niedrigeren Preisen führt.

Dennoch sollen Toshibas erste MLC-SSDs Schreib- und Lesegeschwindigkeiten von 100 MBit beziehungsweise 40 MBit pro Sekunde bieten. Ein weiterer Nachteil der MLC-Technik ist, dass diese nicht so viele Lese- und Schreibzyklen wie die SLC-Technologie verkraftet. Um diese "Abnutzung" zu minimieren, sind die Laufwerke mit einem speziellen Controller ausgestattet, welcher für eine sinnvolle Verteilung der Informationen sorgen soll.

Angeboten werden die Laufwerke im 1,8- und 2,5-Zoll-Format mit Kapazitäten von 64 GByte und 128 GByte. Preise sind natürlich wie so oft Verschlusssache.

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