PNY Optima: 2,5-Zoll-SSD mit USB-Anschluss

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Die zweite Generation Optima-Reihe kommt anfangs in Ausführungen mit 64 und 128 GiByte Speicherkapazität. Die SSDs können via USB-Schnittstelle auch extern genutzt werden.

PNY Optima 2. Generation 128 GiByte (2) Quelle: PNY PNY Optima 2. Generation 128 GiByte (2) PNY präsentiert die zweite Generation der Optima-SSD-Reihe. Die ersten beiden Modelle unterscheiden sich in der Kapazität und Geschwindigkeit voneinander. So kann ab sofort je ein Modell mit 64 GByte und 128 GByte erworben werden. Erstgenanntes schafft laut Hersteller eine Leserate von bis zu 220 MByte/s und 100 MByte/s beim Schreiben. Das aktuelle Topmodell übertrifft die Werte mit 235 MByte/s beim Lesen und einer Schreibrate von bis zu 150 MBte/s. Demnächst möchte PNY noch eine 256-GByte-Variante vorstellen. Die Solid State Drives sind im 2,5-Zoll-Format gefertigt, werden via SATA 3 Gb/s angeschlossen und verfügen über einen 64 MiByte Cache. Weiterhin wird der TRIM-Befehl unterstützt. Als Gimmick können die Optima-Modelle auch per USB an einem Notebook oder PC angeschlossen werden. So ist auch eine externe Nutzung der Laufwerke möglich.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 149 Euro für das 64-GiByte-Modell und 279 Euro für das Topmodell. Im PCGH-Preisvergleich ist die PNY Optima-Reihe gelistet.

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    • Kommentare (7)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von push@max Volt-Modder(in)
        So langsam kommt der SSD-Zug in Fahrt. Dennoch ist auch hier der Preis zu hoch.
      • Von push@max Volt-Modder(in)
        So langsam kommt der SSD-Zug in Fahrt. Dennoch ist auch hier der Preis zu hoch.
      • Von FortunaGamer Volt-Modder(in)
        In einem Externem USB Gehäuse hat man zwar nicht die volle Geschwindigkeit aber dafür hat man eine super robuste Festplatte. Der Preis ist nicht ohne ich werde noch warte bis ich mir irgent eine SSD kaufe.
      • Von Snake7 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Hugo78
        Also ich finde es sinnvoll, noch immer auf USB 2.0 zusetzen, wenn man mal keine Möglichkeit hat, SATA / eSATA zunutzen, denn USB 3.0 hat eine Verbreitung von, grob geschätzt 0,00000001%.
        Als kleines, schockresistentes Datengrab für unterwegs, das in jede Hosetasche passt kann man es zur Not, so auch missbrauchen.
        Auch wenn es natürlich schweinelangsam ist, im Vergleich zu (e)SATA.
        Geile Aussage - warum sollte man kein schnelleren USB Port verbauen? Weil es nicht abwärtskompatibel ist - ach doch ist es ja.... .
        Es gibt KEINEN Grund der gegen einen USB§-Anschluss spricht - die paar € extra fahlen bei den SSD Presien eh niemanden auf.
      • Von Hugo78 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Steff456
        Bestimmt USB 2.0, es ist ja nur ein Gimmick
        Also ich finde es sinnvoll, noch immer auf USB 2.0 zusetzen, wenn man mal keine Möglichkeit hat, SATA / eSATA zunutzen, denn USB 3.0 hat eine Verbreitung von, grob geschätzt 0,00000001%.
        Als kleines, schockresistentes Datengrab für unterwegs, das in jede Hosetasche passt kann man es zur Not, so auch missbrauchen.
        Auch wenn es natürlich schweinelangsam ist, im Vergleich zu (e)SATA.
      • Von SixpackRanger Freizeitschrauber(in)
        Und selbst wenn, wäre es trotzdem keine blöde Idee für Personenkreise die mal eben eine oder mehrere Rettungssystem booten möchten, ohne gleich den PC zu öffnen. Außerdem spart man sich ein externes Gehäuse.
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