OCZ enthüllt Details zur kommenden Vertex 4-SSD mit Indilinx Everest 2-Controller
Diesen Monat wird die nächste Generation von Solid State Drives des Herstellers OCZ auf dem Markt kommen. Insbesondere die Praxisleistung wurde optimiert. Einen maßgeblichen Anteil daran hat der neue Indilinx Everest 2-Controller. Erste Händler listen die Vertex 4 bereits als lagernd.
Im März 2011 kaufte OCZ den Chip-Hersteller Indilinx. Ein Jahr später präsentiert das Unternehmen die erste High-End-SSD mit SATA-6-GB/s-Schnittstelle, die aus dieser Partnerschaft hervorgegangen ist. Mit der Vertex 4 versucht OCZ, mithilfe des Indilinx Everest 2-Controllers neue Bestmarken für SATA-SSDs zu erreichen. Insbesondere die Praxisleistung soll massiv gesteigert worden sein. Ältere Sandforce-Controller mussten hier gegenüber der Konkurrenz von Marvell (Crucial M4) oftmals den Kürzeren ziehen.
Die SATA-6GB/s-SSD soll eine sequenzielle Transferrate von bis zu 535 MByte/s erreichen. Die zufällige Input/Output Operationen pro Sekunde (IOPS) belaufen sich auf 120.000 IOPS. Bei unkomprimierten Dateien könnten immer noch 95.000 IOPS (Lesen) bzw. 85.000 IOPS (Schreiben) verbucht werden. Angeblich soll die Vertex 4 ihren Vorgänger in Form der Vertex 3 bei "typischen Szenarien" um bis zu 400 Prozent schlagen. Die Zugriffzeiten liegen bei unter 0,04 Millisekunden (Lesen) bzw. 0,02 Millisekunden (Schreiben)
Überwiegend verantwortlich für die massiv gesteigerte Leistung ist der Indilinx Everest 2-Controller. Mithilfe einer Dual-Core-Architektur und 400 MHz soll die interne Datenkompression eliminiert werden. Mit zum Ausstattungspaket gehört eine Error Correction Code-Engine (ECC) und Auto-Encyption. Aufgrund der Ndurance 2.0 Nand-Flash-Management-Technologie werden die Lebenserwartung der verbauten MLC-Chips verlängert.
OCZ ist damit in der Lage, eine bis zu fünf-jährige Haltbarkeitsgarantie auf die Vertex 4 zu geben. Im PCGH-Preisvergleich lassen sich bereit erste Angebote für die OCZ Vertex 4 finden. Speichergrößen von 128, 256 und 512 GByte sind erhältlich. Mit 164,60 Euro wird die 128-GByte-Variante bisher als einzige von einem deutschen Händler angeboten. Auf europäischer Ebene wird für die 512-GByte-Version 626,87 Euro verlangt. Für das mittlere Modell mit 256 GByte sind bisher keine Hinweise verfügbar.
Unter dem Artikel finden Sie zudem ein Video von PC Games Hardware im Rahmen der CES 2012, das einen kurzen Ausblick auf die Leistungsfähigkeit gewährt.

das ist nahezu idiotensicher.
du ladest dir zuerst das ocz tool von der homepage runter.
im tool musst du dann das du den secure erase auswählen kannst, kurz die ssd vom strom nehmen und dann wieder anstecken.
das ganze musst du aber an einem anderen rechner machen wo die ssd als zweite festplatte angesteckt ist.
Nach dem ganz spielst einfach wieder den Partitionsclone ein
wird durch secure erase tatsächlich wieder die ursprüngliche geschwindigkeit hergestellt? dafür würde ich mich dann doch durch irgendwelche anleitungen quälen....
ist bei intel genau die gleiche vorgangsweise.
Mal gucken ob die meine Vertex2 ablösen wird, aber die läuft und läuft und läuft immer noch
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Del - Doppl post ^^