Kingston stellt Hyper X 3K SSD vor
Kingston erweitert sein Sortiment an SSD-Laufwerken mit der HyperX 3K SSD. Der Spezialist für Flash-Speicherlösungen will sich mit der Serie an kostenbewusste Computer-Enthusiasten, Spieler und Nutzer von bandbreitenhungrigen Multimedia-Programmen wenden. Die 2,5 Zoll großen Laufwerke werden mit Sandforce-Controller und MLC-NAND-Speicher ausgestattet.
Der verbaute Sandforce-Controller SF-2281 entspricht der zweiten Generation an SSD-Controllern. Kingston gibt die Leserate der Laufwerks-Serie mit 555 MB/s an, die Schreibrate kommt auf 510 MB/s. Die maximalen IOPS-Raten liegen bei 85.000 respektive 74.000 IOPS im Lese-/Schreibmodus. Unterstützt werden selbstverständlich die gängigen Standards wie S.M.A.R.T. (laufende Analyse des Datenträgers), Garbage Collection (automatische Speicherbereinigung) und TRIM (Beschleunigung der Schreibzugriffe). Die HyperX 3K SSD ist mit Kapazitäten von 90, 120, 240 und 480 GB verfügbar.
Optisch gefällt das matt schwarze Laufwerk. Das gebürstete Aluminium umhüllt einen Großteil der schwarzen Oberfläche und verleiht der SSD ein futuristisches Äußeres. Weiter unten können Sie sich selbst ein Bild anhand der Bildergallerie und dem verlinkten Video machen. Damit bisher unentschlossenen Anwendern der Umstieg leichter fällt, bietet Kingston die HyperX 3K SSD auch als bekanntes SSD-Upgrade-Bundle an. Enthalten sind in dem Bundle neben Anleitung und benötigten Kabeln auch ein Klon-Programm zum Erstellen eines kompletten Betriebssystems-Abbildes und ein externes Gehäuse zum einfacheren Transfer der Alt-Daten.
Kingston gibt auf alle Laufwerke drei Jahre Garantie und kostenlosen Hersteller-Support. Mit der HyperX-3K-Serie will sich der Hersteller an preisbewusste Käufer wenden. Die SSDs der Kingston HyperX-3K-Serie finden Sie bereits in unserem PCGH-Preisvergleich. Preislich beginnen sie derzeit bei 129,90 Euro für die Version mit 90 GB und enden bei 569,00 Euro für die Variante mit satten 480 GB.
Quelle: Pressemitteilung

Innen passiert sowas hier: http://www.tf.uni-kiel.de... seltener.
Um die NANDs am Rand nicht wegwerfen zu müssen, bietet Kingston die eben jetzt einfach in einer anderen SSD-Ausführung an. Und schon aktuell sind die 3K-SSDs etwas billiger.
Andere Hersteller bauen diese etwas "schlechteren" NANDs einfach irgendwann in ihre SSDs ein ohne den Kunden zu informieren.
Finde das Verhalten von Kingston da eigentlich super.
Das haben wir dringend gebraucht.