Intel SSDs: Preissenkung für das Weihnachtsgeschäft, X25-M mit 120 GByte vorgestellt

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Intel hat bekannt gegeben, die Preise für das Modell X25-V und die X25-M-Linie zu senken. Zusätzlich erweitert Intel die X25-M-Serie um ein 120-Gigabyte-Modell. Die Preissenkungen gelten zunächst für die USA, vermutlich werden die Preise für Deutschland zügig bekannt gegeben und angepasst.

Mit Blick auf das kommende Weihnachtsgeschäft hat Intel eine Preissenkung der SSDs für Privatkunden bekannt gegeben und eine neue Variante der X25-M-Serie vorgestellt. Mit 120 Gigabyte Speicherplatz positioniert sich das neue Produkt zwischen den bekannten Modellen mit 80 Gigabyte und 160 Gigabyte.

Die neuen Preise lauten wie folgt:

Intel X25-V 40 GByte: 99 US-Dollar
Intel X25-M 80 GByte: 199 US-Dollar
Intel X25-M 120 GByte: 249 US-Dollar
Intel X25-M 160 GByte: 415 US-Dollar

Den geringsten Preis pro Gigabyte hat das neue 120-Gigabyte-Modell.

Vergleicht man die derzeitigen Preise in Deutschland mit den neuen Preisen in US-Dollar, so stellt man fest, dass die Preise in Deutschland bereits denen in US-Dollar weitgehend entsprechen. So ist zum Beispiel die X25-V bereits ab ungefähr 75 Euro erhältlich. Rechnet man 99 US-Dollar nach aktuellem Kurs um, so kommt man auf einen Preis von circa 72 Euro. Nur die neue 120-Gigabyte-Variante ist derzeit knapp 15 Euro über der neuen Preisempfehlung von Intel.

Vermutlich wird Intel in den nächsten Tagen auch für Deutschland neue Preise bekannt geben, interessierte Nutzer sollten daher in den nächsten Tagen regelmäßig den PCGH-Preisvergleich besuchen.

Quelle: Intel

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    • Kommentare (22)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von MidwayCV41 Freizeitschrauber(in)
        AW: Intel SSDs: Preissenkung für das Weihnachtsgeschäft, X25-M mit 120 GByte vorgestellt

        Zitat von beercarrier
        wenn du computerbild meins
        Nein, ich meine Computer Base.

        Hier das Fazit:

        Zitat
        Das OCZ RevoDrive zu beurteilen ist ausnahmsweise relativ einfach: Wer eine schnelle SSD als Systemplatte für seinen Desktop-PC sucht, der sollte lieber zu einer „normalen“ SATA-SSD greifen – die Nachteile der PCIe-Lösung sind einfach zu vielfältig.
        Durch den RAID-Controller muss ein extra Treiber eingebunden werden, damit die SSD verwendet werden kann. TRIM steht nicht zur Verfügung und es wird ein PCIe-Slot mit mindestens 4facher Anbindung benötigt. Der Einbau ist zwar unkompliziert, kann aber je nach Mainboard dazu führen, dass die Belüftung der Grafikkarte erschwert wird oder dass der Grafikkarte im primären PCIe-x16-Slot elektrisch nur noch die halbe Bandbreite des Steckplatzes zur Verfügung steht. Des Weiteren sind aktuell keine Firmware-Updates für das RevoDrive geplant und nach unseren Informationen wäre eine Aktualisierung der Firmware auch nicht möglich.

        Außerdem haben unsere Tests gezeigt, dass das RevoDrive selbst im RAID-0-Modus keine bessere Realleistung bietet als eine SandForce-SSD mit SATA-Anschluss. Lediglich die sequentiellen Transferraten fallen etwas höher aus, wodurch das Entpacken bzw. Kopieren von Dateien auf der SSD ein wenig schneller läuft.
        Wem dieser Vorteil sehr wichtig ist bzw. wer unbedingt einen RAID-0-Verbund mit all' seinen Nachteilen verwenden möchte, der sollte lieber zwei SATA-SSDs an vorhandenen Intel- oder AMD-RAID-Controller verwenden.

        Die Preisgestaltung des RevoDrive bekräftigt unsere Aussage. Je nach Kapazität kostet ein RevoDrive mit ähnlicher oder gleicher Kapazität bis zu 70 Euro mehr als eine Vertex 2 Extended. Auch im Vergleich zu Crucials RealSSD C300 ist das RevoDrive angesichts der real ermittelten Leistung zu teuer.

        Abschließend wollen wir aber doch noch ein paar wohlwollende Worte zum RevoDrive finden. Das Konzept einer bootfähigen PCIe-SSD, die auf Kabel vollständig verzichten kann, könnte durchaus Vorteile bieten. Die Kombination mit einem besseren RAID-Controller mit großem Cache wäre sicherlich nicht nur für den Unternehmensbereich interessant. Des Weiteren können wir mit unseren Tests, die die Realleistung in einem „normalen“ Desktop-PC aufzeigen sollen, keine Aussage darüber treffen, ob das RevoDrive in Servern oder Anwendungsgebieten mit sehr hohen Datenträgerlast nicht doch Vorteile gegenüber einer einfach SATA-SSD mit dem aktuellen SandForce-Controller bringt.
      • Von MidwayCV41 Freizeitschrauber(in)
        AW: Intel SSDs: Preissenkung für das Weihnachtsgeschäft, X25-M mit 120 GByte vorgestellt

        Zitat von beercarrier
        wenn du computerbild meins
        Nein, ich meine Computer Base.

        Hier das Fazit:

        Zitat
        Das OCZ RevoDrive zu beurteilen ist ausnahmsweise relativ einfach: Wer eine schnelle SSD als Systemplatte für seinen Desktop-PC sucht, der sollte lieber zu einer „normalen“ SATA-SSD greifen – die Nachteile der PCIe-Lösung sind einfach zu vielfältig.
        Durch den RAID-Controller muss ein extra Treiber eingebunden werden, damit die SSD verwendet werden kann. TRIM steht nicht zur Verfügung und es wird ein PCIe-Slot mit mindestens 4facher Anbindung benötigt. Der Einbau ist zwar unkompliziert, kann aber je nach Mainboard dazu führen, dass die Belüftung der Grafikkarte erschwert wird oder dass der Grafikkarte im primären PCIe-x16-Slot elektrisch nur noch die halbe Bandbreite des Steckplatzes zur Verfügung steht. Des Weiteren sind aktuell keine Firmware-Updates für das RevoDrive geplant und nach unseren Informationen wäre eine Aktualisierung der Firmware auch nicht möglich.

        Außerdem haben unsere Tests gezeigt, dass das RevoDrive selbst im RAID-0-Modus keine bessere Realleistung bietet als eine SandForce-SSD mit SATA-Anschluss. Lediglich die sequentiellen Transferraten fallen etwas höher aus, wodurch das Entpacken bzw. Kopieren von Dateien auf der SSD ein wenig schneller läuft.
        Wem dieser Vorteil sehr wichtig ist bzw. wer unbedingt einen RAID-0-Verbund mit all' seinen Nachteilen verwenden möchte, der sollte lieber zwei SATA-SSDs an vorhandenen Intel- oder AMD-RAID-Controller verwenden.

        Die Preisgestaltung des RevoDrive bekräftigt unsere Aussage. Je nach Kapazität kostet ein RevoDrive mit ähnlicher oder gleicher Kapazität bis zu 70 Euro mehr als eine Vertex 2 Extended. Auch im Vergleich zu Crucials RealSSD C300 ist das RevoDrive angesichts der real ermittelten Leistung zu teuer.

        Abschließend wollen wir aber doch noch ein paar wohlwollende Worte zum RevoDrive finden. Das Konzept einer bootfähigen PCIe-SSD, die auf Kabel vollständig verzichten kann, könnte durchaus Vorteile bieten. Die Kombination mit einem besseren RAID-Controller mit großem Cache wäre sicherlich nicht nur für den Unternehmensbereich interessant. Des Weiteren können wir mit unseren Tests, die die Realleistung in einem „normalen“ Desktop-PC aufzeigen sollen, keine Aussage darüber treffen, ob das RevoDrive in Servern oder Anwendungsgebieten mit sehr hohen Datenträgerlast nicht doch Vorteile gegenüber einer einfach SATA-SSD mit dem aktuellen SandForce-Controller bringt.
      • Von Sirius3100 PC-Selbstbauer(in)
        AW: Intel SSDs: Preissenkung für das Weihnachtsgeschäft, X25-M mit 120 GByte vorgestellt

        Intel-SSDs würde ich im Moment nicht empfehlen.

        Entweder zum Sandforce-Controller greifen, z.b.Vertex 2, XLR8 Plus, oder Onyx2 (wenn sie denn endlich mal erscheint),
        oder wenn einen niedrigere Schreibraten nicht stören zur C300 greifen (hat dafür dank SATA3 höhere sequentielle Leseraten).
      • Von VVeisserRabe Software-Overclocker(in)
        AW: Intel SSDs: Preissenkung für das Weihnachtsgeschäft, X25-M mit 120 GByte vorgestellt

        der preis fuer die 160gb ssd is irgendwie nur schwer nachvollziehbar, aber die 120er wäre ne sehr attraktive spiele platte für mein system

        edit: gerade auf alternate.at geschaut, da is das 120gb modell für 212,90€ drin, aber orange im versand und rot im shop
      • Von beercarrier Software-Overclocker(in)
        AW: Intel SSDs: Preissenkung für das Weihnachtsgeschäft, X25-M mit 120 GByte vorgestellt

        wenn du computerbild meinst, vergess diese netten leute , bei deren tests war mal eine cpu vor der anderen weil sie ein handbuch dabei hatte. die tests dieses sehr besonderen hefts sind allerbestenfalls stümperhaft, meistens jedoch verzerrt. ich könnte jetzt dazu so die eine oder andere persönliche meinung loslassen, das ist hier aber nicht angebracht. eins kann ich mir aber nicht verkneifen die zeitschrift ist für ganz frühe einsteiger.
        aber nur mal aus interesse weshalb sollte die revo denn einen hinteren platz belegen.
        nur mal so das fazit der pcgh

        quelle: OCZ Revodrive - PCI-Express-SSD-Raid mit 540 MB/s Leserate im Test - ssd, ocz

        Fazit OCZ Revodrive
        Im controllerbestimmten Markt der SSDs tut sich das Revodrive als wohltuende Abwechslung hervor. Streng genommen ist es zwar "nur" ein RAID entsprechend zweier Sandforce-60-GB-SSDs, aber OCZ macht das komplizierte Thema RAID durch die Integration auf einer PCI-Express-Karte einsteigerfreundlich. Auch der Preis liegt mit rund 300 Euro für das getestete 120-GB-Modell nicht wesentlich über dem zweier 60-GB-SSDs mit aktuellem Controller - dafür entfällt der Aufwand der Einrichtung und Verkabelung. Die TRIM-Probleme bei RAID-Controllern kann jedoch auch das Revo-Drive nicht umgehen, ebenso die Idle-Garbage-Collection. Die Übertragungsraten erreichen in den meisten Fällen 40 Prozent und mehr Vorsprung vor einer einzelnen SSD erreichen, sodass OCZs Revodrive das insgesamt schnellste SSD-Produkt, welches bisher im PCGH-Testlabor vermessen wurde.
      • Von MidwayCV41 Freizeitschrauber(in)
        AW: Intel SSDs: Preissenkung für das Weihnachtsgeschäft, X25-M mit 120 GByte vorgestellt

        Zitat von beercarrier
        finde auch das die ssd´s erschwinglich geworden sind, aber die ocz revodrive ist im gb/€ preis nicht wesentlich teurer, aber sehr viel schneller, da reichen die intels jetzt auch mit ihrem etwa günstigeren preis nicht ran
        C-B hat kürzlich einen Test gemacht und bei denen sah die Revo überhaupt nicht gut aus. Sie musste sich mehr als einmal gegen eine S-ATA SSD geschlagen geben.
      Direkt zum Diskussionsende
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