Intel SSD 520 Series: Erste Details vom IDF
Auf dem IDF (Intel Developer Forum) in San Francisco waren Intels SSD 710 Series im Fokus, doch für Endverbraucher sind die aufgrund ihres hohen Preises eher uninteressant. Am Rande gab es aber auch Informationen zur SSD 520 Series, die offiziell bestätigt wurde.
Lyndonville ist der Codename der SSD 710 Series, um die sich auf dem IDF (Intel Developer Forum) in San Francisco die Weltpresse drängte. Doch für den Endverbraucher ist diese Business-Serie eher uninteressant, da die Einstiegspreise hoch sind. Spannender ist die SSD 520 Series, die von Intel offiziell bestätigt wurde. Unter dem Codenamen Cherryville wird sie die SSD311 Series ablösen.
Fest steht jetzt schon, dass Intel auf in 25 Nanometer gefertigten MLC-NAND-Speicher setzt und dass die Schnittstelle zum Rechner auf SATA 6 GB/s ausgelegt ist. Im Vergleich zur SSD 510 Series soll zudem an der Leistung gearbeitet werden. Zum verwendeten Controller hat man sich noch nicht geäußert, es dürfte aber ein Intel-eigenes Modell sein. In welchen Größen Intel die SSDs anbietet, ist auch noch offen. Zu sehen gab es zumindest ein 240 GByte-Modell.
Neben Cherryville war auch Hawley Creek ein Thema. Hierbei handelt es sich jedoch nur um eine leichte Evolution der SSD 311 Series, die wohl als SSD 31x auf den Markt kommen wird, SLC-Speicher verwendet und nur 20 GiByte fasst. Es dient als Ansprechpartner für die Smart Response Technology von Intel. Es ist davon auszugehen, dass die Evolution lediglich der Wechsel der Strukturbreiten von 32 auf 25 nm ist.
