Externe Festplatten-Gehäuse: Thermaltake kündigt Muse 5G an
Der Hersteller von Gehäusen, Netzteilen und Kühlern Thermaltake präsentiert eine neue Festplatten-Hülle für Festplatten. Die Thermaltake Muse 5G ist in zwei Varianten für 2,5-Zoll- und 3,5-Zoll-Laufwerke geeignet. Das Äußere besticht durch hochwertiges gebürstetes Aluminium.
Wer sich zutraut eine Festplatte, die eigentlich für die Montage in ein Desktop-Gehäuse gedacht ist, in ein Gehäuse für externe Festplatten einzubauen, kann viel Geld sparen. Dabei ist der Einbau gar nicht so schwierig. Thermaltake bietet hierfür nun ein neues externes Festplatten-Gehäuse an, dass mit gebürstetem Aluminium eine hohe Qualität bieten soll. Das Gehäuse ist sowohl für 2,5-Zoll-Laufwerke, als auch 3,5-Zoll-Festplatten verfügbar. Die 3,5-Zoll-Variante kommt mit passenden Standfuß daher. In das Gehäuse lassen sich handelsübliche SATA-6GB/s-Festplatten einbauen. Die Datenübertragung vom Gehäuse zum PC geschieht dann über eine USB-3.0-Buchse. Eine blaue LED-Anzeige signalisiert den Transfervorgang.
Bisher als einzige Farbvariante ist Silber erhältlich. Ein passender Schraubenzieher und das USB-Kabel werden mitgeliefert. Das 2,5-Zoll-Modell fasst Festplatten mit einer Bauhöhe von bis zu 12,5 Millimeter. Das Leergewicht jener beträgt 97 Gramm, das der 3,5-Variante 350 Gramm. Weitere Informationen zum Thermaltake Muse 5G erhalten Sie auf der Produktwebseite. Bisher sind beide Festplatten-Gehäuse nicht im PCGH-Preisvergleich gelistet. Preise sind bisher nicht bekannt.

Sehr schönes Design, das sollten die anderen Gehäusehersteller auch bringen.
Das Ding sieht ganz nett, würde mir durchaus gefallen. Wenn es sich denn rechnen würde. Denn externe 3,5"-Festplatten sind schon so günstig, dass sie nicht mal mehr 10 Euro teurer sind als die günstigste 3,5"-Festplatte. Bei 2,5"-Modellen ist es noch krasser, Kapazitäten über 1 TB gibt es da eigentlich nur als fertige Lösung sinnvoll zu kaufen. Einfach mal im Preisvergleich stöbern.
Insofern ist eine Selbstbaulösung eben nicht mit "viel Geld sparen" verbunden, der erste Satz der News also schon wieder falsch.