Nvidia-Chef lässt aufhorchen: Jensen Huang will "gleichen Fehler nicht nochmal machen"
Nvidia-Chef Jensen Huang hat sich kürzlich in einem Interview unter anderem zu einer verpassten Investitionsmöglichkeit im Zuge des KI-Booms geäußert.
In einem Podcast mit Dwarkesh Patel hat Jensen Huang, CEO von Nvidia, kürzlich über verschiedene Gesichtspunkte seines Unternehmens gesprochen und dabei unter anderem die KI-Bestrebungen, Wettbewerbsaspekte und die Rolle Chinas erörtert. Huang äußerte auch, dass er es bereue, die ersten Deals mit führenden KI-Anbietern wie OpenAI und Anthropic verpasst zu haben.
Er bedauert demnach, dass Nvidia nicht in der Lage war zu investieren, als Anthropic und OpenAI anfangs Milliardenbeträge benötigten, um zu expandieren. Daher wandten sich die KI-Anbieter stattdessen an Hyperscaler wie Microsoft, Google und Amazon und verpflichteten sich im Gegenzug, deren Rechenleistung zu nutzen.
Laut Huang zeige dies nichtsdestoweniger, dass die Leute, die diese Deals abgeschlossen hätten, ebenfalls brillante Köpfe seien, und die KI ohne solche Entwicklungen nicht dieselbe wäre. Aber für das nächste Mal, so Jensen, werde er vorbereitet sein: "Diesen Fehler werde ich nicht noch einmal machen," so Huang.
Nvidia: Ohne KI dank Accelerated Computing trotzdem erfolgreich
In dem Interview beteuerte Huang außerdem, dass Nvidia auch ohne KI sehr groß geworden wäre. Auf die Frage hin, was Nvidia ohne "die Deep-Learning-Revolution" tun würde, antwortete der CEO "Accelerated Computing", also Rechenbeschleunigung. "Genau das, was wir schon immer gemacht haben", so Huang.
"[...] Allgemeine Rechenleistung eignet sich für viele Dinge, aber für viele Berechnungen ist sie nicht ideal. Deshalb haben wir eine Architektur namens GPU, CUDA, mit einer CPU kombiniert, um die Arbeitslast der CPU zu beschleunigen. So konnten verschiedene Code-Kernel oder Algorithmen auf unsere GPU ausgelagert werden. Dadurch beschleunigt man eine Anwendung um das 100- oder 200-Fache. Und wo kann man das einsetzen? Nun, ganz offensichtlich in den Bereichen Ingenieurwesen, Wissenschaft, Physik, Datenverarbeitung, Computergrafik und Bildgenerierung. Ich meine, für alle möglichen Dinge. Selbst wenn es heute noch keine KI gäbe, wäre Nvidia ein sehr, sehr großes Unternehmen."
China laut Huang bei Energie im KI-Vorteil
Auf die Frage, wie er zum Verkauf von Chips an China stehe, verwies Huang unter anderem auf den steigenden Energiebedarf beim Aufbau der KI-Infrastruktur. Die USA verfügen nur über begrenzte Energieressourcen, während China im Vergleich dazu über unbegrenzte Energieressourcen und Kraftwerke verfüge, so Huang. Und auch beim Thema Rechenleistung seien Chinas Rechenkapazitäten gigantisch, wobei viele der Rechenzentren völlig unausgelastet sein sollen.
"Und daher ist die Vorstellung, dass China keine KI-Chips haben könnte, völliger Unsinn. Nun, wenn Sie mich fragen: Wären die Vereinigten Staaten weiter vorne, wenn die ganze Welt überhaupt keine Rechenleistung hätte? Sie verfügen bereits über reichlich Rechenleistung. Die Schwelle, die sie für das von Ihnen angesprochene Problem benötigen, haben sie längst überschritten. Ich glaube also, Sie missverstehen, dass KI wie eine fünfstöckige Torte aufgebaut ist. Und die unterste Schicht ist die Energie. Wenn man über reichlich Energie verfügt, gleicht das die Chips aus." - Jensen Huang, Nvidia-CEO.
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Quellen: dwarkesh.com via WCCFTech

Ich sehe das bei opportunistischem ausbeuterischem Verhalten etwas differenzierter.
Traurig, dass man damit überhaupt Erfolg hat.
Parasiten und Viren sind auch sehr erfolgreich. Aber was machen die, wenn es nur noch Parasiten und keine Wirte mehr gibt?
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Across 25 countries in Pew's 2025 survey, a median of 53% said they trust the EU, compared to 37% for the United States and 27% for China.
https://hai.stanford.edu/...
Es gibt zunehmend strenge Auflagen zur Steigerung der Luftqualität in der Nähe von Städten.
Es gibt ein nationales Emissions-Handelssystem und Deckelung von maximal-Emissionen mit empfindlichen Strafen.
Die Zuwachsraten der verschiedenen Energieformen liegen beispielsweise bei etwa:
- Nuklear : 3,3% pro Jahr; Kapazität in 2025 war 62 GW
- Kohle: zuletzt ~3,5% Zubau, Kapazität in 2025 lag bei etwa 1180 GB
- Wind : zuletzt >15% Zubau, Kapazität 2025 bei 651 GB schnell steigend
- Solar : 2025 ~25% Zubaurate, Kapazität in 2025 bei etwa 1232 GW stark wachsend
Ganz besonders wichtig, wenn sich die Stadt in einem Kessel befindet.
Es überrascht mich, dass China endlich seine Möglichkeiten bezüglich Solar und Wind ausschöpft. Wenn man eine Wüste hat, sollte man sie auch nutzen; ebenso wie Wind.
Die Zuwachsrate bei Nuklear sieht natürlich klein aus, aber man sollte sich nicht davon täuschen lassen. Wie schnell ist ein Windrad gebaut und aufgestellt bzw ein Solarpark? Im Gegensatz zum ca 20 jährigen Bau einen AKWs.