Nvidia-Chef: "KI wird eine Menge neuer Arbeitsplätze schaffen"
Nvidia-CEO Jensen Huang ist davon überzeugt, dass KI keine Jobs zerstört, sondern viele Arbeitsplätze schaffen wird. Er sieht Künstliche Intelligenz als Treiber für eine große Menge an Industriearbeitsplätzen.
Wie die Website TechCrunch berichtet, hat sich Nvidia-CEO Jensen Huang in einem Gespräch mit MSNBC zu den Befürchtungen geäußert, dass das Voranschreiten von KI im großen Stile Jobs zerstören könnte. Seiner Meinung nach hätten die Arbeitnehmer "gar nichts zu befürchten", ganz im Gegenteil. Die KI sei ein "Industriegenerator" und schaffe "eine Menge neuer Arbeitsplätze".
KI ist die beste Chance der USA auf eine Reindustrialisierung.
— Jensen Huang, Nvidia-CEO
Der Nvidia-CEO und Gründer führte an, dass die KI-Industrie von einer neuen Generation von Industriefabriken angetrieben wird, welche als "kritische Infrastruktur" für das KI-Geschäft fungieren. Diese Fabriken bräuchten "notwendigerweise" Arbeitskräfte, ebenso wie der Rest der blühenden KI-Industrie.
KI ist ein industrieller Generator von Arbeitsplätzen. KI schafft eine Menge neuer Arbeitsplätze.
— Jensen Huang, Nvidia-CEO
Zugleich stellte sich der Chef des wertvollsten Unternehmens der Welt, welches erst durch seine dominante Position im KI-Segment zu diesem geworden ist, den "Schwarzsehern" und "KI-Pessimisten" entgegen.
Meine größte Sorge ist, dass wir die Menschen verschrecken - all die Menschen, denen wir diese Science-Fiction-Geschichten erzählen -, und zwar so sehr, dass KI in den Vereinigten Staaten so unbeliebt wird oder die Menschen solche Angst davor haben, dass sie sich gar nicht erst auf die Künstliche Intelligenz einlassen werden.
— Jensen Huang, Nvidia-CEO
Ironischerweise geht ein Großteil der "Untergangsrhetorik" von der KI-Branche selbst aus, und Kritiker behaupten, dass solche Übertreibungen als Marketing-Gag genutzt wurden, um künstlichen Hype und Begeisterung für Produkte zu schüren, die noch lange nicht über die Fähigkeiten verfügen, die diese Rhetorik suggeriert.
Auswirkungen von KI noch völlig unbekannt
Es bleibt abzuwarten, welche langfristigen Auswirkungen KI auf die Gesamtwirtschaft haben wird. Dennoch gehen angesehene Finanz- und Forschungsunternehmen davon aus, dass in den USA in den kommenden Jahren bis zu 15 Prozent der Arbeitsplätze durch KI wegfallen könnten, so die Boston Consulting Group in einem Bericht.
In den nächsten zwei bis drei Jahren werden 50 % bis 55 % der Arbeitsplätze in den USA durch KI grundlegend verändert. Für viele Beschäftigte wird dies bedeuten, dass sie zwar dieselbe oder eine ähnliche Funktion behalten, aber mit radikal anderen Erwartungen an ihre Arbeitsweise und ihre Ergebnisse konfrontiert werden.
In fünf Jahren - oder vielleicht auch erst etwas später - könnten 10 % bis 15 % der Arbeitsplätze in den USA wegfallen. Dieses Ausmaß potenzieller Arbeitsplatzverluste ist beträchtlich und stellt einen wichtigen Handlungsaufruf für Unternehmensleiter dar.
— Boston Consulting Group
Jensen Huang sieht das hingegen anders. Nur weil eine bestimmte Aufgabe automatisiert wird, bedeutet das nicht, dass der gesamte Job einer Person ersetzt werde, argumentierte der Nvidia-Chef. Wer das glaube, "missverstehe", dass der Zweck einer Arbeit und die Aufgaben einer Arbeit zwar miteinander zusammenhängen, aber letztendlich nicht dasselbe seien.
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Quelle: MSNBC via TechCrunch

Dann halt noch Verwaltungskram....Haushalt, Beschaffungen/Ausschreibungen, Fördermittel.....etc.pp.
Zu Ki haben wir noch keine Anfragen erhalten.
Es gibt aber Projekte beim Land (ich bin Kommune^^), und das Land ist auch für Pädagogik und Lehre zuständig.
gerade das fail und silly gefällt mir
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Hört sich an wie ein schlechter Aprilscherz - oder eine Aussage von Trump.
Alle Firmen entlassen derzeit Mitarbeiter, oder stellen keine Neuen mehr ein.
Beispiel Microsoft:
Teile des Betriebssystems und der sonstigen Software werden (zukünftig) durch Zuhilfenahme der KI generiert und entwickelt.
Dafür benötigt man dann nur noch wenige Aufseher, mit einer niedrigeren Bildung und wenig Sachverständnis, gleichbedeutend weniger Gehaltszahlungen, die den ja oder nein Button klicken müssen, wie beim Angriff auf die Schule im Iran, wo das US Kriegsministerium KI für die Auswertung an möglichen Zielen verwendet und nachweislich auf Kartenmaterial von 2013 gesetzt hat.
Beim Support setzt man auf 0815 Antworten aus dem Rechenzentrum, die Plätez fallen alle weg.
Was kann man daran nicht verstehen oder schönreden wollen?
Wenn man jetzt anfängt sich weismachen zu wollen,d ass ja für die KI Center Gebäude gebaut, Hardware produziert udn gewartet werden muss, ja, das hat man an anderer Stelle aber auch.
Denn für Personal müssen auch Gebäude gebaut werden, Hadrware und Möbel gekauft werden, diese gepflegt werden. Also alles gleich. Mit dem Unterschied, dass der NVidia CEO bei einem sündhaft teuren KI-System komplett aus einer Hand gleich sehr viel mehr Umsatz udn Reingewinn hat, als wenn man sich einen oder mehrere kleiner AMD rechner hinstellt.
Das ist der Unterschied, den der CEO hier mal komplett verschweigt.
Die ganze Musik- und Filmindustrie kann sich komplett in Luft auflösen, macht ja jetzt bald die Privatperson am eigenen PC per Prompteingabe.
Auch die anderen kreativen Köpfe braucht niemand mehr, die ganzen Studiengänge und Lehrerplätze und Universitätenbereiche gleich mit, die auf herkömliche Art und Weise Bilder malen.
Und die, die sowas am PC gemacht haben, sind mit Promts nun schneller, ohne kreativ werden zu müssen, oder Talent oder Wissen zu haben.
Man erreicht ganz schnell was man will, vielleicht nicht so gut wie mit denkenden Menschen, die das auch ordentlich noch entwerfen und prüfen, aber man spart halt Zeit und Geld und eben insgesamt das ganze breitgefächerte Personal.
Sogar im Krieg beweist die Ukraine derzeit, dass man Personal an der direkten Front nur noch zum Besetzen der freigeschossenen Bezirke braucht, um da Flaggen zu hissen.
Man spart sich da die hohen Todesopferzahlen, auf die die Russen setzen.
Hört sich doof an, aber die geschätzte Killratio von 5:1 passt wohl auch perfekt zum Personalabbau.