Google bringt KI-Bilderstellung in die Suchleiste

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In der Google-Suche lässt sich via Textbeschreibung ein Bild von der KI erstellen. Was hat die KI-Bildgenerierung zu bieten?
Quelle: Areamobile

In der Google-Suche lässt sich via Textbeschreibung ein Bild von der KI erstellen. Diese neue Funktion können erste Nutzer in den USA testen. Allerdings gibt es Grenzen bei der Generierung von Bildern.

Unter bard.google.com kann jeder mit einem Google Workspace-Konto das KI-Tool testen. Wie das Unternehmen schreibt, handelt es sich bei Bard weiterhin um ein Experiment, sodass alle Antworten manuell vom Nutzer überprüft werden sollten. Bard ist seit Juli auch in Deutschland verfügbar, nachdem es zuvor in den USA bereits seit 22. März nutzbar ist. Nun kündigt Google den nächsten Schritt an und bringt die Bilderstellung mittels KI in die Google-Suchleiste.

Was bietet die KI-Generierung von Bildern?

Zunächst handelt es sich dabei um einen Betatest als Bestandteil vom Programm Search Generative Experience, zudem mindestens 18 Jahre alte, in den USA lebende Workspace-Nutzer, die zugleich bei Google Labs angemeldet sind, beitreten können. Noch ist unklar, wann die AI-Bildgenerierung auch in anderen Ländern verfügbar wird. In Search Generative Experience testet Google die Zukunft der eigenen Google-Suche mit registrierten Nutzern. Angemeldete Anwender können eine Beschreibung in den Suchschlitz eintragen und dann von Bard ein Bild erstellen lassen. Ein generiertes Bild lässt sich dann mittels Google Lens analysieren, um echte Produkte zu finden, die möglichst nahe an die Computer-generierte Darstellung herankommen.

Google blockiert die Erstellung von realistischen Bildern menschlicher Gesichter. Zudem können keine Bilder von bekannten Personen erstellt werden. Wie das Unternehmen aus Mountain View bekannt gegeben hat, wird SynthID in die Bilderstellung eingebaut. Das von Deep Mind erstellte Tool versieht KI-erstellte Bilder mit einem digitalen Wasserzeichen. So lassen sich diese KI-Inhalte von Suchmaschinen identifizieren. Das Wasserzeichen soll selbst nach einer Modifikation des Bildes, etwa nach einem Zuschnitt oder Veränderung der Farbe, erhalten bleiben. Im Gegensatz zur Google Lösung gibt es in Deutschland bereits andere frei zugängliche KI-Bilderstellungstools, etwa Midjourney oder Dall-E, welches sich bei Microsoft Bing nutzen lässt.

Ebenfalls lesenswert: ChatGPT-Konkurrent: Google Bard ist in Deutschland verfügbar

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Sammlung zur KI-Bilderstellung in der Google-Suche:

  • Google hat angekündigt, die KI-Bilderstellung in die Google-Suche zu bringen.
  • Ein generiertes Bild lässt sich dann mittels Google Lens analysieren, um echte Produkte zu finden, die möglichst nahe an das Computer-generierte Bild herankommen.
  • Jedes von der KI erstellte Bild wird mit einem digitalen Wasserzeichen versehen.
  • Zunächst steht die KI-Bilderstellung nur angemeldeten Workspace-Nutzern im Programm Search Generative Experience und Google Labs in den USA zur Verfügung.

Quellen: Google (1), Google (2)

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Brontomimo Freizeitschrauber(in)
        Angeblich ist es auch in Indien und Japan verfügbar. Laut Google ist es in allen drei Ländern nur einigen (?) Nutzern vorbehalten.

        Ziemlich schwach, Google.
        Auch schwach, Deutschland.
      • Von Brontomimo Freizeitschrauber(in)
        Angeblich ist es auch in Indien und Japan verfügbar. Laut Google ist es in allen drei Ländern nur einigen (?) Nutzern vorbehalten.

        Ziemlich schwach, Google.
        Auch schwach, Deutschland.
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