Apple mischt bei KI mit: Fotos werden per Text bearbeitet

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Bearbeiten wir Bilder bald mit einer Apple-KI?
Quelle: Apple

Apple hat ein neues KI-Modell auf Open-Source-Basis vorgestellt: Mit "MGIE" soll die Bearbeitung vorhandener Bilder mittels einfacher Chatprompts möglich werden.

Apple feiert den nächsten Durchbruch im Bereich der Künstlichen Intelligenz: Nachdem der iPhone-Hersteller wohl für iOS 18 eine Vielzahl an eigenen KI-Features plant, haben Forscher des Unternehmens nun mit "MGIE" ein neues KI-Modell veröffentlicht. MGIE steht hierbei für "MLLM-Guided Image Editing" und fußt auf einem multi-modalen LLM (Large Language Model), wie das zugehörige Forschungspapier auf der Webseite der Cornell-Universität in Kalifornien erklärt.

Sinn und Zweck von MGIE soll es sein, die Bearbeitung von vorhandenen Bildern mittels textbasierten Prompts zu ermöglichen. Das KI-Modell soll hierbei in der Lage sein, verschieden formulierte Instruktionen zu verstehen und die notwendigen Bearbeitungsschritte eigenständig durchzuführen. Als Beispiel wird etwa die Texteingabe "Mach den Himmel blauer" genannt, was MGIE wiederum als "Erhöhe die Sättigung des Himmels um zwanzig Prozent" interpretiert.

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Grundsätzlich könne MGIE auf ein breites Portfolio an Features zurückgreifen. Explizit erwähnt wird neben der "ausdrucksstarken und interpretationsbasierten Bearbeitung" auch eine Modifizierung im Photoshop-Stil. Gemeint sind hiermit wohl gängige Vorgänge wie etwa das Transformieren, Zuschneiden oder Maskieren von Ebenen. Auch soll MGIE in der Lage sein, zwischen globaler Optimierung und lokalen Verbesserungen unterscheiden zu können. Für Interessierte steht das Projekt auf Github zum Download zur Verfügung.

Würden Sie eine KI als Photoshop-Ersatz nutzen? Über die Kommentarfunktion können Sie uns Ihre Meinung mitteilen. Zum Kommentieren müssten Sie auf PCGH oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie noch keinen Account haben, könnten Sie über eine kostenlose Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln.

Quelle: Venturebeat

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