AMD: Dr. Lisa Su "absolut sicher", dass jeder Anwender einen KI-PC haben möchte
AMDs CEO und Präsidentin Dr. Lisa Su hat in einem Interview im mit dem US-Nachrichtensender CNBC im Rahmen der SXSW 2024 erklärt, sie sei sich "absolut sicher, dass jeder einen KI-PC haben möchte", wenn die Technologie noch besser werde.
AMDs amtierende CEO ("Chief Executive Officer") und Präsidentin Dr. Lisa Su hat in einem ausführliceh Interview mit dem US-Nachrichtensender CNBC im Rahmen der Konferenz SXSW 2024 erklärt, sie sei sich "absolut sicher, dass jeder einen KI-PC haben möchte", wenn die Technologie noch besser werde. Die Chefin von AMD, welche den Chiphersteller seit 2014 führt, würde sich wünschen, "dass jeder Anwender einen eigenen KI-PC besitzt", so die AMD-Managerin weiter.
Ich würde mir wünschen, dass jeder [Anwender] einen KI-PC hat.
Wenn die Technologie besser wird, bin ich mir absolut sicher, dass jeder [Anwender] einen KI-PC haben möchte.
- Dr. Lisa Su, CEO und Präsidentin von AMD via CNBC -
Die AMD-Chefin verwies auf die aktuellen APU-Serien Ryzen 7040 ("Phoenix") und Ryzen 8040 ("Hawk Point"), die bereits über einen Neuralprozessor, eine sogenannte NPU ("Neural Processing Unit"), auf Basis der XDNA-Architektur verfügen und die CPU bei der Verarbeitung von KI-Workloads entsprechend entlasten können. Dieser Bereich werde mit Ryzen AI weiter ausgebaut, was aber noch Zeit in Anspruch nehme, so Su.
Das wird nicht in diesem Jahr geschehen, aber es wird in diesem Jahr beginnen und in den nächsten Jahren wird es in allen unseren Produktportfolios zu sehen sein.
- Dr. Lisa Su, CEO und Präsidentin von AMD via CNBC -
Die Frage "Was ist überhaupt ein KI-PC?" adressierte CNBC an Dr. Lisa Su, die einen solchen KI-PC als "die Idee, dass jeder seine eigenen lokalen KI-Fähigkeiten haben kann" beschreibt. Sie bezogt sich dabei auf die Möglichkeit, die KI-Anwendungen vollständig lokal anstelle von Diensten wie ChatGPT oder DALL-E in der Cloud auszuführen. Sie sehe bei der KI aktuell aber durchaus noch Schwächen.
KI ist nicht perfekt, wir lernen alle noch dazu. Jeden Tag lerne ich neue Dinge darüber, was die Technologie leisten kann.
- Dr. Lisa Su, CEO und Präsidentin von AMD via CNBC -
Weitere Informationen und interessante Aussagen von Lisa Su zum Thema Künstliche Intelligenz liefert das rund vierminütige Interview mit CNBC.
Noch ausführlicher äußerte sich AMDs CEO im Rahmen der offiziellen Keynote zur SXSW 2024, die in Form eines rund einstündigen Videos festgehalten wurde.
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Quelle: AMD via YouTube, Dr. Lisa Su via CNBC

Ich sehe nur ein Problem darin, sich immer mehr von Technologien abhängig zu machen. Wer weiß denn, wie es in 50 Jahren mal ausschaut.
Allein die destruktive Wirkung des Menschen auf dem gesamten Globus zeigt mir, dass auch die KI wohl eher negative als positive Wirkungen haben wird.
Außerdem werden wir dann NOCH mehr indsutriellen Output und zugehörige Infrastruktur benötigen nur um den Stanjd zu halten. Also noch mehr Rohstoffverbrauch, noch mehr Energieverbrauch ---> Noch mehr Umweltverschmutzung.
Dabei werden jetzt schon die Schäden allein schon durch die Klimaerwärmung und der dadurch stärker werdenden Katastrophen immer höher. Das heißt auch, immer mehr von unserer Industrieleistung wird nur dafür benötigt, Schäden an Umwelt (so weit möglich) und Infrastruktur zu reparieren. Das reduziert aber gleichzeitig den Anteil der Wirtschaftsleistung, die wir für Neues oder Verbesserungen nutzen können. Außerdem kostet die "Reparatur" immer mehr Zeit, während die Katastrophen in immer kürzeren Abständen Eintreten.
Wir können aber unsere Wirtschaftsleistung nicht unbegrenzt erhöhen, weil erstens Rohstoffe endlich sind und gleichzeitg deren Erhöhungen nur dafür sorgt, dass eben auch der Klimawandel sich beschleunigt. Eine Katze, die sich in den Schwanz beißt.
Also werden wir früher oder später den Punkt überschreiten, an dem wir mehr Wirtschaftsleistung für Reparaturen aufwenden müssen, als wir eigentlich bereitstellen können, vor allem wenn durch Katastrophen auch eben die Industrieproduktion geschädigt wird.
Je mehr wir dann von Technologien abhängig sind, desto tiefer der Fall.
An der Ahrtalkatastrophe knabbern wir heute noch, die schäden gehen in die Milliarden bis heute haben viele noch nicht mal die zugesagten Hilfen erhalten... Nur ein Beispiel. Und das Ahrtal ist nicht mal übermäßg dicht besiedelt und es ist auch kein Industriezentrum. Lass so was mal das Ruhrgebiet treffen. Oder so was wie damals Hurrikan Kathrina 2005, daran knabbert die Volkswirtschaft der USA noch heute und die Statd New Orleans ist derart geschädigt worden, dass man sie am Besten aufgegeben hätte... Statt dessen pumpt die USA da noch zusätzliche Milliarden rein für neue Sperrwerke... Dabei steht die Statd auf verloreneme Posten, da sie immer mehr absinkt und der Meeresspiegel dort sehr schnell steigt.
Eigentlich sollten wir Menschen uns ganz andere Sorgen machen, als um technische Spielzeuge.
Gibt aber auch - wenn man Fantasie hat - Aussichten auf Anwendungsfälle;
die Nicht-Gamning-bezogen sind...
Und glaub mir: Es gibt reichlich... musst dich halt einlesen.
Der Trick ist, man musz der KI sagen, ein paar Tippfehler einzubauen, damit es persönlicher wirkt.