Kryptowährung: Experten sagen steigende Preise und GPU-Knappheit voraus

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Kryptowährung: Experten sagen steigende Preise und GPU-Knappheit voraus (1)
Quelle: © ulifunke.de/bitcoin.de

Die Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum sorgen derzeit Woche für Woche für Höhenflüge an den Börsen. Gut für die Miner, die sogenannten Schürfer, die durch die steigenden Preise gutes Geld machen können. Experten warnen derzeit jedoch, dass es durch die Wertsteigerung zu einem wahren "Schürfrausch" kommen kann, der die Knappheit von PC-Komponenten wie aktuelle Grafikkarten noch einmal verschlimmern könnte.

Schon im vergangenen Jahr war die Hardware-Knappheit deutlich zu spüren und auch für 2021 sagen Experten wieder eine Dürreperiode voraus. Als Gründe wurden bisher eher fehlende Komponenten, das Aufrüsten großer Unternehmen oder etwa die Corona-Pandemie genannt. Ein weiterer Grund könnte jetzt in Form von Kryptowährungen hinzukommen. Denn Bitcoin und Etherium sorgen derzeit an den Börsen für Höhenflüge. Ein "Schürfrausch" könnte zu mehr Problemen beim Kauf von Grafikkarten führen.

Kryptowährungen steigen unaufhaltsam im Wert

Die Kryptowährung Bitcoin lag die ersten neun Monate des Jahres 2020 relativ stabil bei 9.000 bis 10.000 US-Dollar. Im Oktober dann stieg der Preis sprunghaft an. Im Dezember erreichte die Währung einen Preis von 20.000 US-Dollar. In den ersten Tagen des neuen Jahres 2021 kletterte der Wert von Bitcoin sogar bis auf 35.000 US-Dollar.

Auch die Kryptowährung Ethereum steigt derzeit im Wert. Während der Wert von ETH Anfang 2020 noch unter 200 US-Dollar lag, konnte sich die Währung im letzten August auf 400 US-Dollar steigern. Im November lag Ethereum bereits bei 600 Dollar, bevor sie in der vergangenen Woche auf über 1.000 US-Dollar steigen konnte.

Experten sagen bereits voraus, dass diese enorme Wertsteigerung zu einem neuen "Schürfrausch" führen kann. Zu der allgemeinen Knappheit durch fehlende Komponenten und der Corona-Pandemie müssen Verbraucher dann auch noch mit den Minern konkurrieren, die es wohl besonders auf Grafikkarten abgesehen haben dürften.

Dieser Schürfwahn soll nicht nur zu Engpässen, sondern auch zu steigenden Preisen für Hardware führen. Ein solcher Preisanstieg war bereits bei früheren Schürfwellen zu beobachten. 2018 etwa beschwerten sich Gamer bereits über die gestiegenen Preise durch das Mining. Die Miner rieten den Spielern daraufhin, selbst zu schürfen, um so die gestiegenen Kosten auszugleichen.

Quelle: wccftech, Tom's Hardware, GameStar

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    • Kommentare (171)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von GamingX Freizeitschrauber(in)
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Reichlich bescheurter Fall. Bitcoin hat zwar gerade einen Höhenflug, aber er liegt noch nicht einmal eine Größenordnung über dem Schnitt der letzten Jahre. Um heute 200 Millionen zu besitzen, aber für deutlich unter 10.000 investiert zu haben, muss man vor sehr vielen Jahren gekauft haben. Und dann hätte man vor einigen Jahren schon einmal für 100 Millionen verkaufen können, als man das Passwort noch wusste. Umgekehrt wäre es noch trauriger, wenn er deutlich mehr Geld investiert und das Passwort nicht zuverlässig gesichert hätte.

        Warum speichert man so etwas überhaupt auf einer verschlüsselten Festplatte? Bisherige Fälle gleicher Art betraffen direkt das Passwort er Wallet, aber hier wurde eine zweite Hürde geschaffen, die eigentlich nur den Nutzer selbst behindern kann.
      • Von latiose88 BIOS-Overclocker(in)
        oh man das hätte mir auch passieren können.Ich habe manchmal Probleme welche Passwörter ich für dies und jenes geschrieben hatte.Man sollte immer mehr Zettel schreiben und am besten sicher auf ner weiteren Festplatte.Und am besten so das man sich selbst wieder erinnern kann.Denn verschlüsselte Botschaften können andere nicht erahnen sondern nur sich selbst dran erinnern. Oder halt eselbrücken die andere nicht wissen können.Das wird also ihn seinem fall sehr schwer. Ich hätte da bei sowas mehrere Möglichkeiten angelegt.Damit man für den fall der fälle dennoch ran kommt.Denn wenn es zu sicher ist,sodas man dann selbst nicht mehr ran kommt,dann war es zu sicher gewesen.Es gibt somit ne Grenze bei der Sicherheit. Man kann also nicht die höchste Sicherheit erwarten und gleichzeitig sicher da dran zu kommen.
        Muss mir für meine vergesslichkeit eben noch abhilfe schaffen,weil das wird immer schlimmer bei mir und das obwohl ich erst 32 Jahre alt bin. Darum hat ich und mein bester Kumpel schon von Alzheimer oder demenz gesprochen,das was uns dann im hohen Alter erwarten würde.Dagegen kann man nur wie gesagt mehre Optionen sich selbst helfen.Denn wenn es einmal anfängt vergesslicher zu werden,dann wird das nie besser sondern immer schlimmer.
      • Von RyzA Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Passwort vergessen - 220 Millionen futsch?

        Er hat noch zwei Versuche.
      • Von latiose88 BIOS-Overclocker(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Ok ja habe ich ja auch vor. Meinte ja nur wenn der Laptop mal hops gehen sollte.Dann wäre es ja ne überlegung wert.Denn die Anforderungen steigen ja dann noch immer nicht an,die bleiben nämlich dann gleich. Und genau an dem Punkt werde ich früher oder später ja auch kommen. Da wäre dann ne gt 1030 mit seinen 30 Watt sparsamer als ne GTX 860m mit seinen 60 Watt und dann ne CPU ,aber welche.Nun ich habe auch 35 Watt CPUs gesehen gehabt,weis aber nicht mehr wie die so heißen. DIe sind gewiss auf dem Niveu von einem i7 3770k oder so ähnlich. Und genau da werde ich dann hinkommen.Die Hardware soll passiv gekühlt werden dann und auch leise sowie stromsparend. Eine Atom CPU ist mir zu wenig,weil wenn ich ab und zu mal wirklich zocken will,dann bringt es mir auch nix weil sie dann trotz uralter Games zu lahm ist.Ich brauche zumindest 4 Kerne um flüssig zocken zu können.Zur Not vielleicht noch 3 Kerne,aber dann war es das auch.Da ich mich in dem kleinen Bereich kaum auskenne,frage ich ja nach. Welche Optionen ich denn da so habe. Denn diese wird es ja auch in Zukunft noch geben.Ich brauche beim Zeitpunkt des defekts ja noch immer nicht die neues Hardware weil diese ja eh schon Overpowerd ist.Diese 6-8 Kerner sind ja die Überflieger.
        Ich habe gesehen gehabt das so ein Ryzen 5 3600 ja mit seinen 52 Watt sehr sparsam ist.Ich habe vor diese CPU bei rund 3 ghz laufen zu lassen so wie es der i7 4700HQ ja auch tut.Vielleicht noch 3,4 ghz.Oc steht also nicht an und steht dem Plan sparsam,leise und Kühl halt im Wege.Und ein Atom erfüllt zwar diese ganzen Punke,aber die Leistung leidet erheblich darunter,so das es mir eben auch nichts hilft.Was ich also brauche ist ein zwischending. Nun das wird also ne interessante Erfahrung für mich werden.
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