Corsair: Satirischer Spendenaufruf zum Retten von missbrauchten Mining-Grafikkarten

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Damit solche Bilder von Mining-Racks bald der Vergangenheit angehören, möchte Corsair mit zu sammelnden Spenden missbrauchte Gaming-Grafikkarten retten.
Quelle: FSP

PC-Spieler stöhnen angesichts hoher GPU-Preise nur über den (Mining-)Boom von Kryptowährungen wie Bitcoin und Co. Corsair ergreift nun mit einem vorgezogenen Aprilscherz Partei und ruft satirisch zum Retten von Gaming-Grafikkarten auf, die in Racks zum Mining missbraucht werden. Spenden können soll man auch mit Bitcoins.

Die Zahl der Unternehmen, die sich gegen den Boom von Kryptowährungen stellen, steigt: Facebook und Google verbieten Werbung für die einschlägigen Dienste, Nvidia möchte mit alldem auch nichts zu tun haben. Keine dieser Schritte ist allerdings so unterhaltsam wie der satirische Werbespot von Corsair: Hier ruft der Hersteller von Gaming-Hardware dazu auf, missbrauchte Gaming-Grafikkarten zu retten.

Das Video beginnt mit trauriger Musik und einem schwarzen Titel, dass jedes Jahr über drei Millionen Grafikkarten an Miner von Kryptowährungen verkauft werden. Es folgen "Horrorbilder" von Server-Schränken voll mit aneinandergereihten Gaming-Grafikkarten, die laut Corsair nur darauf warten, gerettet zu werden.

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Mit Spenden der Zuschauer möchte Corsair diese missbrauchten Grafikkarten zurückkaufen, um diesen wieder ein echtes "Zuhause" zu bieten. Als Willkommensgeschenk erhält jeder Spender ein Foto seiner geretteten Grafikkarte, eingebaut in einen Gaming-PC, wie es sich eben gehöre. Spenden können soll man nicht nur per Kreditkarte oder PayPal, sondern auch mit Bitcoins.

Tatsächlich nimmt Corsair natürlich keine Spenden entgegen, das Video hat seit gestern aber schon über 40.000 Aufrufe gesammelt und dürfte für das US-Unternehmen ein gelungener PR-Gag sein.

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    • Kommentare (37)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von brooker Volt-Modder(in)
        Zitat von Diablokiller999
        Naja, damit spielen sie dann aber auf AMD-Hardware (sollte es keine Switch sein)
        ... AMD spielt ein ähnliches Spiel und hat selbiges Problem und somit gleiche Gedanken
      • Von brooker Volt-Modder(in)
        Zitat von Diablokiller999
        Naja, damit spielen sie dann aber auf AMD-Hardware (sollte es keine Switch sein)
        ... AMD spielt ein ähnliches Spiel und hat selbiges Problem und somit gleiche Gedanken
      • Von Diablokiller999 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von brooker
        Und den Kunden auf Grund von Knappheit und Wucherpreisen aus der PC-Sparte in die Konsolen zu verlieren, möchte keiner riskieren.
        Naja, damit spielen sie dann aber auf AMD-Hardware (sollte es keine Switch sein)
      • Von Mango2Go PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von scully1234
        Der einzige der es imo "noch" toll findet ist AMD ,denn auf diesem Wege bekommen sie ihren Ladenhüter Vega wenigstens aus den Regalen, und der Flop ist etwas abgemildert dadurch
        Genau deshalb baut Nvidia auch dedizierte Miningchips... Manchmal frag ich was du für Vorstellungen hast. Nvidia Pascal: P102-100 als GTX-1080-Ti-Schwester zum Ethereum-Minen - mit 5 GiByte GDDR5X
      • Von amdahl Volt-Modder(in)
        Zitat von scully1234
        An wem verdient Corsair wohl mehr mmmh?

        An nem Miner der für 5 Grafikkarten ein Mobo mit minimalen Standard Ram bestückt, oder an Gamern, die vorzugsweise einer Grafikkarte einem Mobo zuordnet ,mit passenden meist üppigen und teuren Ram für den Gamingzweck, ,Gehäuse,Tastatur,Gamingmäuse, Gamepads,Monitor noch dazu ec pp
        Ich habe nicht behauptet dass die Speicherpreise wegen der Miner so hoch wären.
        Das haben die Speicherhersteller schon ganz alleine hinbekommen.
      • Von Idefix Windhund BIOS-Overclocker(in)
        Wettern gegen Bitcoin und Co. , aber als Zahlungsmittel Bitcoin mit anbieten

        Kann ich eigentlich nun den Kaufpreis meiner GTX1080 nun als Spende von den Steuern absetzen?
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