E-Book-Reader: Standard-Formate erklärt und weitere Kauftipps
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E-Book-Reader: Standard-Formate erklärt und weitere Kauftipps

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Epup, Mobi, AZW3: Welche Formate können von gängigen E-Book-Readern gelesen werden? Wir geben einen Überblick sowie Tipps, woher man kostenlose E-Books bekommt.

Epup, azw, kf8 & Co - die Standard-Formate für E-Books

epup: Der offene Standard für E-Books. Nahezu alle E-Book-Reader und -Apps können dieses Format lesen.

mobi: Ein älteres Format mit wenig Gestaltungsmöglichkeiten, das früher vor allem für Amazons Kindle wichtig war. 2022 wurde es eingestellt - allerdings sind MOBI-Dateien nach wie vor auf kompatiblen Endgeräten lesbar.

azw/kf8: Ein eigens für Kindle-Geräte entwickeltes Format, das es in den Varianten azw oder azw3/kf8 gibt.

pdf: Schnell und unkompliziert erstellt, ist das PDF-Format trotzdem alles andere als perfekt für E-Books. Das Layout wird nämlich oft für DIN A4 optimiert und ist fix.

fictionbook (fb2): In Deutschland eher selten anzutreffen, erwähnen wir FictionBook trotzdem, weil das Format im russischsprachigen Teil des Internets sehr verbreitet ist.

Wer mit dem Gedanken spielt, einen E-Book-Reader zu kaufen, aber sein Leseverhalten erst per App testen möchte, hat Vorteile, wenn er sich schon zu diesem Zeitpunkt auf eine bestimmte Marke festlegt. Die Einstellungen, die man in der Kindle-, Pocketbook- oder Tolino-App gemacht hat, lassen sich später auf die entsprechenden E-Book-Reader übertragen.

E-Book-Reader gibt es oftmals in verschiedenen Farben. Außerdem findet sich eine große Menge an Zubehör. Dazu gehören auch verschiedenste Hüllen aus diversen Materialien oder mit Aufdrucken. Quelle: Amazon E-Book-Reader gibt es oftmals in verschiedenen Farben. Außerdem findet sich eine große Menge an Zubehör. Dazu gehören auch verschiedenste Hüllen aus diversen Materialien oder mit Aufdrucken.

Wie komme ich legal an kostenlose E-Books?

Neben dem Kauf oder dem Ausleihen von E-Books gibt es einige Wege, ganz legal auch an kostenlose Inhalte zu kommen.

  • Gemeinfreie Werke, lassen sich über verschiedene Plattformen finden. Eine der bekanntesten in Deutschland ist das Projekt Gutenberg.
  • In seinem Kindle-Shop gibt Amazon immer wieder unbekanntere Titel kostenlos zum Kauf an.
  • Ähnliche Angebote haben auch die Händler der Tolino-Allianz in ihren Online-Shops, allerdings sind diese nicht so groß wie die von Amazon.
  • Es lohnt sich auch, direkt bei kleineren Verlagen auf die Homepage zu schauen. Diese bieten immer wieder einige ihrer Bücher kostenlos an, um für den Verlag zu werben.
  • Auch Selfpublishing-Plattformen bieten immer wieder Titel kostenlos an, um für sie Werbung zu machen.

Jetzt kaufen oder warten?

Traditionell kommen die E-Book-Reader-Neuheiten im Herbst auf den Markt, passend zur Frankfurter Buchmesse. Insgesamt entwickelt sich der E-Book-Reader-Markt aber eher langsam. Für den Kunden ist das ein Vorteil: So lohnt sich der Kauf älterer Modelle. Vor allem, wenn man Geld sparen will oder keine allzu großen Ansprüche hat. Auch für Einsteiger, die die E-Book-Reader-Welt erst ausprobieren wollen, sind E-Reader interessant, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Klar ist allerdings auch: An Technik und Ausstattung sind neuere Geräte den alten Modellen eindeutig überlegen. Allerdings gibt es gerade für Modelle, die nicht mehr ganz taufrisch sind, regelmäßig Rabattaktionen.

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  1. Seite 1 Kurztests und Funktionsweise E-Ink
  2. Seite 2 E-Book-Reader: Worauf muss ich achten?
  3. Seite 3 E-Book vs. Papierbuch und Tablet
  4. Seite 4 Standard-Formate erklärt und weitere Kauftipps
    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DaMischka Kabelverknoter(in)
        "Pocketbook ist der erste und bislang einzige größere E-Book-Reader-Hersteller, der ein farbiges Display anbietet."

        Verstehe ich den Satz irgendwie falsch?
      • Von DaMischka Kabelverknoter(in)
        "Pocketbook ist der erste und bislang einzige größere E-Book-Reader-Hersteller, der ein farbiges Display anbietet."

        Verstehe ich den Satz irgendwie falsch?
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