Statistisches Bundesamt: 79 Prozent aller Haushalte besitzen Computer
Das Statistische Bundesamt Deutschland ermittelt in einer Umfrage das IT-Equipment in deutschen Haushalten. Von den rund 8.000 Befragten besitzen 79 Prozent einen Computer.
Das Statistische Bundesamt Deutschland veröffentlicht die Ergebnisse einer Umfrage, welche die Ausstattung von IT-Geräten in deutschen Haushalten darlegen. Für die Ermittlung der Daten wurden Anfang 2009 rund 8.000 Haushalte befragt. Die Daten wurden mit älteren Informationen aus dem Jahr 2005 verglichen.
Laut den Ergebnissen besitzen rund 40 Prozent aller Befragten einen mobilen Personal Computer, während es im Vergleichsjahr lediglich 17 Prozent waren. Die Anzahl der stationären PCs blieb hingegen nahezu gleich und beträgt derzeit rund 63 Prozent. Insgesamt sind so 2009 79 Prozent aller deutschen Haushalte mit einem mobilen oder stationären Computer ausgerüstet gewesen. Weitere technische Geräte sind mittlerweile auch weiter verbreitet als noch im Jahr 2005. So verfügen 72 Prozent aller Haushalte über DVD-Geräte. MP3-Player, Handys und Digicams verzeichnen ebenso eine gestiegene Verbreitung, wie das Statistische Bundesamt Deutschland auf der eigenen Homepage bekannt gibt.
Bei der Umfrage muss noch berücksichtigt werden, dass man Wahrscheinlich noch ländliche Gegendenden und Großstätte abdeckt. Der Untschied OST/West und Nord/Süd musste mit dieser Befragtenanzahl ebenfalls ausgeglichen sein, da diese Umfrage sonst nicht repräsentativ genug ist.
Übrigens: Die Zahl der befragten Personen hat überhaupt nicht das Geringste mit der Repräsentativität einer Studie zu tun. Die Repräsentativität sagt lediglich etwas darüber aus, ob jeder Mensch der untersuchten Population (z.B. Deutsche insgesamt, Bewohner einer bestimmten Stadt, Studenten aller Unis eines Bundeslandes, etc.) dieselbe Möglichkeit hatte, für die Stichprobe gezogen zu werden. Deswegen ist auch eine Befragung z.B. in der Fußgängerzone (auch wenn ich 20.000 Leuten erfolgreich einen Fragebogen unter die Nase halte) niemals repräsentativ, denn wer im Befragungszeitraum nicht durch die Fußgängerzone gelaufen ist, hatte auch keine Chance, befragt zu werden.
die sind wie die gez oder gema oder so en mist hallo 8000 leute klar in hamburg auf die straße gestellt und kuez gefragt am besten renter die können nicht weg rennen
und wehn haben die leute befragt ohne antwort klar
und ne mischung aus 2007 / 2009 hallo das ist für heute gesehen voll out
naja schaun wann se halbwegs aktuell sind