Die erste WWW-Konferenz beginnt und AMD veröffentlicht Pacifica-Spezifikationen (PCGH-Retro, 25. Mai)
Das WWW wird besprochen und AMD virtualisiert mit Pacifica - das geschah am 25. Mai. Jeden Tag wagt PC Games Hardware einen Blick zurück in die noch junge, aber bewegte Geschichte des Computers.
...1994: Im schweizerischen Genf findet, ausgerichtet von CERN, die erste World Wide Web Conference statt. Die hoffnungslos überbuchte Veranstaltung dauert drei Tage und nur die Hälfte der Teilnehmer in spe bekommen auch Karten. Die Tagung, welche auch als Woodstock des Webs bezeichnet wird, gilt als Geburtsstunde der VRML, der Virtual Reality Modelling Language. Zu der Zeit jedoch war wohl nur wenigen Teilnehmern klar, wie stark ihre Arbeit an HTML und "am Web" die Zukunft des Internets und damit das Leben von Millionen von Menschen beeinflussen würden.
...2005: AMD legt die technischen Spezifikationen zur Virtualisierungstechnik mit dem Codenamen Pacifica vor. Mit deren Hilfe sollen Opteron-Prozessoren in Rechenzentren Betriebssysteme und damit Quasi-Rechner virtuell bereitstellen. Virtualisierung leistet einen erheblichen Beitrag zu Energieeffizienz von Serverfarmen, können die angeforderten doch besser auf die vorhandenen Ressourcen verteilt werden, sodass weniger ungenutzte Kapazität bereitstehen muss, um Lastspitzen abzufangen.

Wir haben einen HELD!
Der Held der PC Games Hardware postet am Freitag nach 24:00 Uhr noch eine News.
Und warum bekommt der gute Mann nicht eine Gehaltserhöhung?
Das muß die Redaktionsleitung hier nun beantworten, aber die liegt ja schon besoffen im Bett, die Luschen, ich schließ mich an.
Prost!
Erstere hätte man auch bei weiterer Hardware. Letztere ist deutlich günstiger als weitere Hardware.
kann ich dir nur recht geben. Im Endeffekt ist es für ein Unternehmen um längen billiger Thin Clients hinzustellen und die mit einem Remote Programm auf eine VM laufen zu lassen! Der Thin braucht ja nur eine Hardware, die es schafft einen Remotezugriff laufen zu lassen
Ich kenne einige Unternehmen die sich die Kosten ausgerechnet haben und (mit anschaffung der Thin Clinets) innerhalb von ca. 2 Jahren Geld einsparen können.
Meinst du jetzt an Softwarelizenzen die in der virtuellen Maschine laufen oder für die Virtualisierungssoftware?
Erstere hätte man auch bei weiterer Hardware. Letztere ist deutlich günstiger als weitere Hardware.
Virtualisierung ist eine klasse Sache...da kann man auch eine menge Geld sparen! An Energie und Hardware...auf der anderen Seite fallen aber wieder Lizenzkosten an.