Konkurrenz für Chrome und Edge: Samsung Internet kommt auf den PC
Samsung bringt seinen hauseigenen Browser erstmals auf den Desktop: Mit Samsung Internet für Windows soll die Verzahnung zwischen Galaxy-Smartphones und PCs noch enger werden.
Samsung hat den Startschuss für die PC-Version seines mobilen Browsers gegeben. Samsung Internet für Windows soll künftig die Brücke zwischen Smartphone und Desktop schlagen, und tritt damit in direkte Konkurrenz zu Chrome und Edge. In der Beta-Phase, die zunächst in den USA und Südkorea läuft, bietet Samsung Internet alle bekannten Grundfunktionen der Mobilversion, ergänzt um Synchronisation mit dem Samsung-Account. Lesezeichen, Verlauf und gespeicherte Passwörter sollen damit nahtlos zwischen PC und Smartphone abgeglichen werden. Wer also unterwegs eine Seite öffnet, kann sie später am Rechner an derselben Stelle fortsetzen. Auch die Anmeldung über Samsung Pass funktioniert systemübergreifend.
Neu ist zudem die Einbindung von Galaxy AI. Damit zieht eine Schicht maschineller Unterstützung ein, die das Surfen vereinfachen soll. Funktionen wie "Browsing Assist" liefern Zusammenfassungen oder Übersetzungen von Webseiten. Samsung betont dabei, dass alle KI-Vorgänge lokal oder datensparend ablaufen sollen, um die Privatsphäre zu wahren.
Beim Thema Datenschutz greift der Hersteller auf bekannte Schutzmechanismen zurück. Ein Anti-Tracking-System blockiert Zugriffsversuche von Drittanbietern, während ein Dashboard anzeigt, welche Schutzmaßnahmen aktiv sind. Damit folgt Samsung dem Trend, Sicherheit als Kernmerkmal zu positionieren, ähnlich wie Mozilla oder Apple.
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Quelle: Samsung

"Alle neuen Browser (mit oder ohne Ai) die jetzt erscheinen sind doch keine Konkurenz, sie basieren alle auf Chromium. Firefox oder Safari sind alternativen, der Rest ist Chrome."
Und alleine du hast schon mehr als Firefox und Safari aufgezählt 😉
Mir fallen noch ungoogled Chromium, gnome Web browser und dieser Textbrowser ein, lynx?
Dann FF-Ableger wie Waterfox,...
"Der DuckDuckGo Browser basiert auf dem WebKit-Rendering-Engine, nicht auf Chromium. WebKit ist die gleiche Engine, die auch von Safari verwendet wird."
Sagt die KI, is nicht von mir 😁
1. hast Du oben gesagt,
"Ohne Chromium wären da z.B. noch duckduckgo Browser, Midori, und '6 Millionen' andere"
Es gibt ganz viele Browser, die als Basis Chromium und seine Engine Blink nutzen. Das sind alles Chromium-basierte Browser.
Auch "ungoogled" Chromes sind Chromium-basiert und nutzen dessen Engine. Gleiche Ecke.
Genauso, wie einige Privacy-Derivate Firefox als Basis und seine Engine Gecko nutzen. Der von Dir erwähnte Waterfox, so auch LibreWolf, Mullvad, Tor Browser usw. ... alles Firefox-basierte Browser mit anderem Lack.
WebKit ist Apple's Engine, wie sie im Safari zum Einsatz kommt. Apple verlangt von allen Browsern, dass wenn sie auf Apple laufen sollen, ihr WebKit als Engine zu verwenden ist - so gesehen also alles umoperierte (wenn man so will) Browser auf "Safari-Basis". Es gibt natürlich noch das ein oder andere Browser-Projekt, das WebKit außerhalb Apple's Umgebung und seiner Zwänge verwendet: wie etwa KDE's Konquerer (ich will jetzt nicht zwingend sagen, dass das ein "Safari-basierender" Browser ist, aber tun wir ihn der Einfachheit halber einfach mal in die Ecke der "Safari-Familie", OK?).
Genau da gehört auch der von DIr erwähnte Gnome Web mit seinem GTK-port von Apple's WebKit hin (hatte ich oben aber auch schon erklärt und aufgezählt).
2. nochmal in Deinen jetzigen Text:
Firefox oder Safari sind alternativen, der Rest ist Chrome.
Kann man alleine schon widerlegen anhand des "ohne AI"-Browser-Parts: etwa Orion von Kagi, für iOS und MacOS, das natürlich auf Safari/WebKit setzt. Und es wird an einer Version für Linux gearbeitet. Basieren nicht auf Chromum.
Oder so neue Browserentwicklungen wie die QtWeb-Riege Falkon, Otter, etc., oder Dein "Mirdori" der Firefox/Gecko-basiert ist.
Oder Ladybird Browser, der auf LibWeb setzt.
Oder Pale Moon, Basilisk, K-Meleon Browser auf Basis des Gecko-Forks Goanna.
Also, Aussage falsch.
(Selbst Chrome ist Chromium-basiert)
Aber die meisten bedienen sich leider des Chromium-Frameworks und der Blink-Engine, werden (mit nicht ins Gewicht fallenden Ausnahmen) von Apple gezwungen Safari's WebKit zu nutzen oder nehmen als Alternative die Firefox-Basis mit Gecko, um darauf ihre Geschmacksrichtung zu basteln.
Dann FF-Ableger wie Waterfox,...
ungoogled Chromium .... = alles Chromium/Blink.
Gnome Web (ehemals Epipheny) = Safari/WebKit (übertrieben ausgedrückt. Aber wir stecken sie mal da mit in die Familie. Gnome Web, Konquerer ... absolute Nische, kaum genutzt, fallen nicht ins Gewicht).
Waterfox = Firefox/Gecko
Sagt die KI, is nicht von mir
WebView-Funktion der jeweiligen Plattform = die iOS-Version nutzt WebKit (weil, wie gesagt, Apple). Die Windows und Android-Versionen nutzen Blink, also Chromium-Familie. Andere nutzen das jeweils andere.
KI-Search ist scheiße, wenn man sie nicht ständig hinterfragt und korrigiert!
Es gibt noch ein paar Nischen und Entwicklungen, die ich oben angesprochen habe (diese QtWebEngine-Riege), aber die sind so klein und wenig genutzt (hoffentlich mausern sie sich zu weiteren Alternativen und wachsen in der Nutzerbasis), dass wir sie hier für jetzt einfach mal ignorieren können.
And That's It im Wesentlichen!
Chromium, Firefox, Safari. Das sind die Hauptlager.
Und dabei hat Chromium leider die Übermacht in der Anzahl der Browser-Varianten. Das ist das gefährliche Ungleichgewicht und das Quasi-Monopol.
Oder auf die Engines blickend - ihre Entwicklung in Forks (wobei die Forks sich soweit von ihrem Vorgänger unterscheiden, dass sie nun als eigene Art gezählt werden können):
-> Gecko
-> [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] --> WebKit --> Blink
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]'--> (QtWebEngine)
Sagt die KI, is nicht von mir 😁
Platform Default ist die Antwort:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Das ist im Grunde gar kein eigenständiger Browser sondern das jeweilige WebView Feature des OS wird neu verpackt.
@Topic: unnötig, aber wahrscheinlich nicht schlimmer als "Original" Chrome.
Die Browser-Welt teilt sich weitestgehend in Blink (Chromium) und ein paar gallische Dörfer Gecko (Mozilla), sowie etwas WebKit (Apple) auf.
QtWebEngine ist noch ziemlich Nische und kaum vverbreitet.
"Alle neuen Browser (mit oder ohne Ai) die jetzt erscheinen sind doch keine Konkurenz, sie basieren alle auf Chromium. Firefox oder Safari sind alternativen, der Rest ist Chrome."
Und alleine du hast schon mehr als Firefox und Safari aufgezählt 😉
Mir fallen noch ungoogled Chromium, gnome Web browser und dieser Textbrowser ein, lynx?
Dann FF-Ableger wie Waterfox,...
"Der DuckDuckGo Browser basiert auf dem WebKit-Rendering-Engine, nicht auf Chromium. WebKit ist die gleiche Engine, die auch von Safari verwendet wird."
Sagt die KI, is nicht von mir 😁
Midori nutzt Gecko - also quasi Firefox.
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Kannst noch Goanna mit Pale Moon, Basilisk und K-Meleon-Browser verwenden.
WebKit mit allem Apple, Konqueror, Gnome Web.
Und NetSurf mit dem NetSurf-Browser.
Microsofts Trident wird auch nicht mehr groß verwendet - IE und Edge im IE-Modus.
Vielleicht noch QtWebEngine mit Falkon, Otter, qutebrowser, Dooble.
Das war's dann auch so ziemlich.
Wenige andere befinden sich noch in der Entwicklung.
Die Browser-Welt teilt sich weitestgehend in Blink (Chromium) und ein paar gallische Dörfer Gecko (Mozilla), sowie etwas WebKit (Apple) auf.
QtWebEngine ist noch ziemlich Nische und kaum verbreitet.